You are currently browsing the tag archive for the ‘Irena Wachendorff’ tag.

Dass ein wahrhaftiger Fernsehratsvorsitzender, MdB und sogar Vorsitzender eines bedeutenden Bundestagsausschusses  soviel Zeit darauf verwendet, mit seinen “Freunden” bei Facebook zu diskutieren, ist eigentlich ein Gewinn. Bei Ruprecht Polenz ist es entlarvend. So verkündete der Mann unlängst, dass er sich auf die Lageeinschätzung Syriens durch den libanesischen Ministerpräsidenten freue. Und das wirft so einige Fragen auf. Die Lage in Syrien ist so furchtbar, dass man sich da kaum über eine Lageeinschätzung freuen kann. Und der libanesische Ministerpräsident ist laut Wikipedia ein persönlicher Freund des syrischen Diktators, der anerkanntermaßen ja schon mal einen der Vorgänger des libanesischen Ministerpräsidenten ermorden ließ. Und der libanesische Ministerpräsident stürzte den Sohn des ermordeten Vorgängers, der ebenfalls als Vorgänger amtierte, mit den Stimmen der prosyrischen und vom iranischen Terrorregime mit Geld und Waffen unterstützten Hisbollah.  Auf so einen “Gesprächspartner” kann man sich nicht freuen.  Read the rest of this entry »

Die Auseinandersetzung um unsere geschätzte Gastautorin nimmt groteske Züge an. Die Frankfurter Rundschau hat die Drohung einiger Sympathisanten des in Gründung befindlichen Fördervereins “Ein Bustan” vollzogen und über eine Kontroverse breit berichtet, die allenfalls zur Petitesse taugt. Hauptbelastungszeuge ist ihr Lieblings-MdB-Ruprecht Polenz, der der dürftigen Geschichte durch Verlinkung auf seiner Facebook-Seite zusätzliches Gehör verschafft. Warum? Read the rest of this entry »

Es gibt mehr als 1,2 Mio. arabische Staatsbürger Israels. Nach der überwiegenden Anzahl der Meinungsumfragen sind sie das gerne. Und sie haben mehr Rechte als die Nachfahren der arabischen Flüchtlinge, die das Land nach  1949 verlassen haben, in Syrien, im Libanon oder Jordanien. Denn sie sind keine Staatsbürger zweiter Klasse. Das Einzige, was sie nicht müssen,  ist zum Militär. Doch darüber berichten die deutschen Initiatoren israelisch-arabischer Bildungsprojekte nicht und auch Herr Polenz weckt in seiner Stellungnahme bewusst oder unbewusst den Eindruck, arabische Israelis seien “Palästinenser.” Und plötzlich wird aus “Gutmenschenprojekten” wie “Ein Bustan” politische Propaganda.

Read the rest of this entry »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 648 other followers