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Die amerikanische NGO “United against Nuclear Iran (UANI) möchte dem deutschen Kranbauer ATLAS  verbieten, ihre Kräne im Iran zu verkaufen, weil die dort für ziemlich unwürdige Hinrichtungen von den Schergen des Regimes benutzt werden. Die Opfer des iranischen Unrechtsstaates werden langsam wie mit der Seilwinde hochgezogen und ersticken so langsam und qualvoll. Auf dem Schafott bricht sonst das Genick, wenn das Gewicht des Delinquenten in den Strick fällt. Mittlerweile hat ein Mitglied des Bundestages von der Linkspartei auch herausgefunden, dass schon in den Achtziger Jahren  deutsche Firmen Schläuche und Material für syrische Giftgasanlagen geliefert haben. Grund genug zur Empörung,wenn man sich überlegt, wie mit diesem Gas Hunderte von Menschen qualvoll sterben und dass im Iran alleine seit Amtsantritt des ach so moderaten Präsidenten Hassan Ruhani 596 Menschen hingerichtet wurden.  Read the rest of this entry »

Als Michail Gorbatschow 1986 an die Spitze der Sowjetunion trat, erzählte er von Glasnost und Perestroika. Aber er wollte keine Freiheit, keinen Wettbewerb und keine Marktwirtschaft. Er wollte den Sozialismus retten. Dass das mit den Mitteln des greisen Politbüro im Kreml fehlgeschlagen war, war offensichtlich. Der Sowjetunion stand das Wasser bis zum Halse. Dem Iran geht es nicht anders. Wie weiland Adolf Hitler hoffen die Mullahs auf die Wunderwaffe, die ihnen den Arsch rettet. Das Land kann nicht mal genug Öl raffinieren, um seinen eigenen Bedarf zu produzieren. Die Mittel reichen nicht mehr, um sich das Schweigen der Bürger durch Lebensmittelsubventionen zu erkaufen. Die Inflation galoppiert. Und die Betriebskampfgruppen, denen die Unternehmen deFacto gehören, stecken mögliche Gewinne in Enduros, Schlagstöcke und Gewehre und nicht ins eigene Unternehmen, dessen Kapitalstock ausgehöhlt werden. Nun kommt ein neuer Präsident von Mullahs Gnaden und schlägt den USA vor, die Botschaft in Teheran wieder zu eröffnen.  Read the rest of this entry »

München liegt am Genfer See. Dort schweben die Außenminister der zivilisierten Welt ein, um mit den Schergen eines verbrecherischen Regimes zu antichambrieren, dass seine eigene Jugend ermordet und eingekerkert hat, als sie gegen die Diktatoren aufbegehrte. Dieses Regime richtet Schwule hin, weil sie schwul sind, es läßt “Ehebrecherinnen” steinigen und Andersdenkende hängen. Wenn etwas moderat oder gemäßigt in diesem Unrechtsstaat wird, dann allenfalls durch moderatere Formen der Folter und Hinrichtung: Erschießen statt steinigen wäre doch auch schon ein schöner Fortschritt. Und dieses Regime schickt sich an, die Nuklear-Technologie zu erobern. Was wir in Krümmel nicht haben wollen, gestatten wir den Verbrechern von Teheran. Doch ob die sich an die getroffenen Vereinbarungen halten oder sie brechen wie weiland der GRÖFAZ, entzieht sich unserer Kenntnis. Diese Vereinbarung ist ein Armutszeugnis für die zivilisierte Welt. Read the rest of this entry »

Geht es um Politik, dann löst das Stichwort Frankreich bei mir momentan eine gewisse Spannung im Nacken und ein Rauschen in den Ohren aus. Die letzte gute Nachricht aus unserem Nachbarland, das war … ach, Entschuldigung, bei diesem Lärm kann ich einfach nicht nachdenken. Read the rest of this entry »

Ha! Da hat sich der hardlinerische Oberjude aber mal so richtig vertan. Der bekannte Brutalinski aus der zionistischen Entität zwischen Jordan und Mittelmeer hat im persischsprachigen Programm der BBC ein Interview gegeben und doch tatsächlich gesagt, er wünsche der iranischen Jugend, Jeans tragen, westliche Musik hören und frei wählen zu können. Read the rest of this entry »

Claudia Roth kämpft unerschrocken gegen Sexismus in seinen perfidesten Formen, zum Beispiel Dirndlkomplimente.

Deswegen geht ihr High-Five mit dem Massenmörder Ali Rheza Sheikh Attar, der einen Staat repräsentiert in dem Frauen entrechtet und Homosexuelle hingerichtet werden, schon in Ordnung. So sieht das wohl auch Reinhard Büttikofer der erleichtert feststellt, dass die Claudi ja wenigstens nicht Benjamin Netanjahu umarmt hat. Also alles nur halb so wild.

“Nur unweit von Gaza tobt ein Bürgerkrieg, dessen Brutalität und Intensität die dortigen Ereignisse um das Mehrfache übertrifft. Der Konflikt in Syrien hat in 20 Monaten rundp 40.000 Todesopfer gefordert. Im israelisch-palästinensischen Konflikt wurden in den vergangenen 12 Jahren über 6.500 Palästinenser getötet. Natürlich ist die Opferzahl nicht der einzige Indikator des Leids. Dennoch ist bemerkenswert, wie viel leichter es vielen Palästina-Sympathisanten fällt, israelische Aggression zu geißeln als die brutale Gewalt eines arabischen Diktators gegen sein eigenes Volk. Nirgendwo ist das Freund-Feind-Schema einfacher als im Palästina-Konflikt, nirgendwo sind die Emotionen stärker. So verliert man die Relationen nur zu schnell aus den Augen”,

Darauf weist die NZZ heute laut DLF-Presseschau hin.  Und die Eskalation in GAZA kommt nicht nur dem syrischen Diktator recht. Meines Erachtens wird sie auch vom Iran instrumentalisiert. Wer nach dem Grund fragt, warum der Konflikt gerade jetzt eskaliert, kommt zu ganz anderen Schlüssen. Read the rest of this entry »

Die kanadische Regierung hat offensichtlich die Schnauze voll vom Regime im Iran und haben darum die diplomatischen Beziehungen zum Mullah-Staat beendet. Sämtliche iranische Diplomaten haben innerhalb von fünf Tagen das Land zu verlassen. Die Begründung trifft genau ins Schwarze:

“Canada has closed its embassy in Iran, effective immediately, and declared personae non gratae all remaining Iranian diplomats in Canada.

“Canada’s position on the regime in Iran is well known. Canada views the Government of Iran as the most significant threat to global peace and security in the world today.

“The Iranian regime is providing increasing military assistance to the Assad regime; it refuses to comply with UN resolutions pertaining to its nuclear program; it routinely threatens the existence of Israel and engages in racist anti-Semitic rhetoric and incitement to genocide; it is among the world’s worst violators of human rights; and it shelters and materially supports terrorist groups, requiring the Government of Canada to formally list Iran as a state sponsor of terrorism under the Justice for Victims of Terrorism Act.

“Moreover, the Iranian regime has shown blatant disregard for the Vienna Convention and its guarantee of protection for diplomatic personnel. Under the circumstances, Canada can no longer maintain a diplomatic presence in Iran. Our diplomats serve Canada as civilians, and their safety is our number one priority.

“Diplomatic relations between Canada and Iran have been suspended. All Canadian diplomatic staff have left Iran, and Iranian diplomats in Ottawa have been instructed to leave within five days.

Der Schritt ist konsequent, wenn man bedenkt, dass die Diplomatie gegenüber Teheran in den letzten Jahren absolut nichts genützt hat.

Die unvergessene Bärbel Bohley hat einmal gesagt: “Wir wollten Gerechtigkeit und bekamen den Rechtsstaat”.  Diese Aussage wurde dieser Tage durch zwei merkwürdige Urteile bestätigt: Fachgerechte Beschneidungen junger Knaben sind eine Straftat. Und Lesben werden im Iran bei Einhaltung eines diskreten  Lebensstils eben dieses Lebens froh.  Der Rechtsstaat hat gesprochen.  Read the rest of this entry »

Und hier der Versuch des verlogenen Schmierlappens Daniel Bax, Najafi ein “Ja, ich bin selbst schuld” zu entlocken.

Solidarität mit Shahin Najafi!

Wenn ein Künstler verfolgt wird, weil er Künstler ist, dann werde auch ich verfolgt! Daher hoffe ich, dass viele Künstlerinnen und Künstler es mir gleich tun werden!

Kennen Sie Shahin Najafi? Ich kannte ihn bisher nicht, obwohl er ein Kollege von mir ist und in Köln lebt. Ich habe es nun einem Artikel von Matthias Küntzel zu verdanken, von Shahin Nadjafi erfahren zu haben.

Weiter geht’s bei Tapfer im Nirgendwo

Vor einiger Zeit hat eine Gruppe von linken Akademikern einen Aufruf veröffentlicht, in dem sie vor einer Konfrontation mit dem Iran warnen und eine “Friedenspolitik” gegenüber dem barbarischen Mullah-Regime fordern. In dem Text meinen diese Herrschaften, sie wüssten, was das iranische Volk möchte und was nicht. Da sie gleichzeitig fordern, sich aus den Angelegenheiten des Iran herauszuhalten, darf davon ausgegangen werden, dass die Unterzeichner glauben, der junge Mann auf diesem Video hätte seine Peitschenhiebe für den Genuss von Alkohol verdient oder er wäre damit einverstanden, von einem maskierten Büttel des Staates windelweich geprügelt zu werden.

Hier die Liste der friedensbewegten Allesversteher, die ansonsten schon den Faschismus nahen sehen, wenn sich gewöhnliche Touristen dem Ferienhaus in Südfrankreich nähern oder im Supermarkt der Barolo zu nah beim Tetrapack-Wein steht:

Andreas Buro, Christoph Krämer, Mohssen Massarrat, Franz Alt, Elmar Altvater, Johannes M. Becker, Hanne-Margret Birckenbach, Reiner Braun, Daniela Dahn, Hans-Peter Dürr, Theodor Ebert, Iring Fetscher, Ute Finckh, Johan Galtung, Ulrich Gottstein, Peter Grottian, Matthias Jochheim, Heiko Kauffmann, Karlheinz Koppe, Ekkehart Krippendorff, Wiltrud Roesch-Metzler, Christine Morgenroth, Wolf-Dieter Narr, Oskar Negt, Bahman Nirumand, Norman Paech, Bergrun Richter, Clemens Ronnefeldt, Werner Ruf, Christine Schweitzer, Eva Senghaas-Knobloch, Gert Sommer, Hans von Sponeck, Eckart Spoo, Otmar Steinbicker, Mani Stenner, Peter Strutynski, Helga Tempel, Konrad Tempel, Renate Wanie, Herbert Wulf und Christian Wellmann

Kaum winkt das Teheraner Mörderregime mit dem Zuckerbrot „Verhandlungsbereitschaft“, schon tapsen ihm deutsche Qualitätsjournalisten brav hinterher, allen voran Andrea Nüsse in der ZEIT, die sich ganz doll freut:

Der Westen könnte das nutzen, um sich einmal wirklich auf das Regime einzulassen.

Na klar, so sieht vorbildliche Außenpolitik demokratischer Staaten aus: Sich „wirklich“ auf eine brutale Diktatur einlassen. Read the rest of this entry »

Das Kalkül ist aufgegangen. Pünktlich zum jüdischen Pessach- und christlichen Osterfest in der sauren Gurkenzeit veröffentlicht der greise Grass sein Gedicht und der virtuelle Blätterwald erschaudert. Selbst die Freunde von der Achse lassen sich verführen und bestreiten über die Feiertage ihren Betrieb fast gänzlich mit der Promotion des Buchstabensalats, der tot geschwiegen gehört.  Read the rest of this entry »

Die absurde Diskussion um den GraSSschen Buchstabensalat offenbart, dass die westliche Welt die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm nicht im Ansatz verstanden hat. Schon heute könnte das iranische Militär durch eine Blockade der Straße von Hormus die Öllieferungen in großem Stile unterbinden. Mit der Bombe könnte das Land nicht nur Israel sondern den gesamten Nahen Osten die Türkei und wohl auch noch Zypern oder Griechenland bedrohen. Das absurde an der Situation ist, dass wenn überhaupt die israelischen Nuklearwaffen wie ein Schutzschirm für die Region wirken und gerade die aus Deutschland gelieferten U-Boote mit ihrer Zweitschlagfähigkeit die ganze Region vor der iranischen Erpressung schützen könnten. Read the rest of this entry »

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