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Fünf Prozent Zinsen risikofrei. Davon träumen die Anleger. Und kaufen Griechenland-Anleihen. Das freut die Helenen. Denn damit befreien sie sich aus dem Würgegriff der EURO-Retter und müssen deren Sanktionen nicht länger fürchten, obwohl der EURO-Raum auch für diese Anleihe haftet.  Read the rest of this entry »

Daniel Eckert wundert sich in der Welt, warum der Euro im Vergleich mehr wert ist als Ökonomen errechnen und beschreibt den Absturz des Bitcoin, während der Goldpreis eine bemerkenswerte Wiederauferstehung feiert. Derweil notieren Aktien auf einem Niveau, das auf den zweiten Blick kaum zu rechtfertigen ist. Dass das alles direkt miteinander zusammenhängt, ist offensichtllich. Schuld ist die fatale Politik der Notenbanken.  Read the rest of this entry »

für die Altersvorsorge sparen, so rauschte es heute durch den Blätterwald.  „Experten“ wie der Postbank-Vorstand Michael Meyer finden das „fahrlässig“ und Innenminister Friedrich appelliert an die „Veränderungsbereitschaft“ der Bevölkerung. Regierung und Opposition überbieten sich ohnehin schon seit Wochen mit neuen Rentenkonzepten. Als ob sie nicht schon genug Unheil in diesem Bereich angerichtet hätten. Read the rest of this entry »

Alan Greenspan, der Herr der Blasen, war sich sicher: Um die Konjunktur anzukurbeln, könne man die Geldmenge ausweiten, solange die Verbraucherpreise nicht zu stark steigen. Und schuf eben eine Blase nach der anderen. Auch heute ist die asymmetrische Inflation längst auf dem Vormarsch. Der Warenkorb, der die Preissteigerungsrate bei rund 2% hält, ist längst nicht das, was er vorgibt: Repräsentativ.  Read the rest of this entry »

Das Inflationskonzept der durchschnittlichen Preisentwicklung ist längst irreführend, weil es wettbewerbsintensive Märkte genauso wenig berücksichtigt wie die Preisentwicklung durch den technologischen Fortschritt.  Read the rest of this entry »

Und gießen Öl hinein. Die Euphorie an den Börsen wird schnell dem Kater weichen. Doch dann ist das Geld verpufft und entweder wird durch Inflation saniert oder aber die Schulden müssen zurück gezahlt werden. Und schon wieder setzt die Intervention einen falschen Anreiz: Die Börsenwerte steigen, weil das ohnehin vorhandene Geld in die Aktienmärkte fließt. Die sind zwar volatil, haben aber den Vorteil, Inflationssicher zu sein – Nach der Inflation haben die Aktien noch einen Wert, das Papiergeld nicht.

Die Banken müssen sich endlich wieder an einen Tisch setzen und Geschäfte miteinander machen. Solange aber die panischen Notenbänker sich jedesmal wieder erpressen lassen und die Geldschleusen mit der Notenpresse öffnen, werden sie das lassen.  Read the rest of this entry »

Die Medien reden nicht darüber, aber der ein oder andere erinnert sich vielleicht, dass vor einigen Monaten von französischer Seite Kritik an Deutschland aufkam, das mit seiner exportorientierten Wirtschaft angeblich die anderen EU-Länder massiv schwäche. Die französische Finanzministerin forderte von Deutschland die Kaufkraft zu stärken, um die Wirtschaft verstärkt durch die Binnennachfrage zu stützen.

Und heute? Da tun die großen EU-Organisierer alles, damit die Kaufkraft so schnell wie nur möglich sinkt. Denn der angebliche Rettungsschirm für die Euroländer wird auf die brutalst mögliche Vernichtung von Kaufkraft hinauslaufen: Inflation.

Die geforderte EU-Wirtschaftsregierung deligitimiert sich mit ihren Methoden selber und sägt an dem ohnehin schon sehr dünnen Ast, auf dem die Propagandisten des europäischen Superstastes sitzen.

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