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Wenn das Allensbach Institut im Auftrag des Magazins Emma ermittelt, dass zwei Drittel der Frauen und 41 Prozent der Männer glauben, dass „noch viel getan werden, bis Mann und Frau in der Bundesrepublik gleichberechtigt sind“, dann war das zu erwarten, ist aber trotzdem skurril. Männer und Frauen sind in Deutschland vor dem Gesetz gleich und damit gleichberechtigt. Trotzdem ging die Zahl der Frauen, die die Gleichberechtigung in Deutschland als “weitgehend verwirklicht” betrachten seit 2011 von 42 auf 36 Prozent zurück. Um die „gefühlte Gleichberechtigung“ steht es demnach schlecht, da stören schnöde Fakten nur.  Read the rest of this entry »

Digga geht schon mal nicht, erklären Hamburger Autonome auf Indymedia:

Der Verständlichkeit halber benutzen wir das Wort ***Triggerwarnung*** nun einmal in einem Beispiel, werden es daraufhin aber weiter in der zensierten Form angeben. Hier ein Satz, den viele in Hamburg lebende so sicher schon einmal mit anhören mussten: “Was geht bei Dir, Digga?”

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Der Evangelische Pressedienst meldet heute bahnbrechende Forschungsergebnisse aus der Welt der Rassismusforschung: Einen “weit verbreiteten und oftmals versteckten Rassismus“ hat Dr. Eske Wollrad vom Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Oldenburg in Kinderbüchern ausgemacht, unter anderem im Klassiker „Pippi Langstrumpf“. Diese schockierende Enthüllung schaffte es sogar in die BILD. Read the rest of this entry »

Margot Käßmann, erklären uns Alice Schwarzer und Bärbel Warttenberg-Potter, hat nicht etwa eine Straftat begangen, als sie sich in angeheitertem Zustand hinter das Steuer ihres Phaeton setzte. Vielmehr ist Trunkenheit am Steuer bei Bischöfinnen mit dem Herz auf dem Rechten Fleck ein Kavaliersdelikt, das Käßmanns menschliche Seite umso mehr betont. Uta Ranke-Heinemann sekundiert mit dem Hinweis, dass die ganze leidige Affäre sowieso nicht wichtiger sein kann als Käßmanns mutige  “Ablehnung von Krieg”. Die drei Klageweiber werden nicht müde, dass Lied vom Sexismus, dem Tribunal und der Häme zu singen, denen der blaue Engel von Hannover zum Opfer fiel, obwohl das Gegenteil der Fall war. Käßmann wurde mit Verständnis und Nachsicht geradezu überschüttet. Nach ihrem Rücktritt wurde sogar noch ein Loblied auf die “Geradlinigkeit” der trinkfesten Geistlichen gesungen. Neben diesem schrillen Opfermythos, der weiter von der Wahrheit nicht entfernt sein könnte, irritiert die permanente Betonung des “Mutes” der Bischöfin. Read the rest of this entry »

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