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Wer ist eigentlich Schuld an der verhunzten Energiewende? Die Bildungsbürgerbild SPON gibt auf diese Frage eine klare Antwort: Die technologiegläubigen Ingenieure! Read the rest of this entry »

Eine Studie eines pathologischen Instituts, die FdoG exklusiv vorliegt, offenbart: Die Geschichte muss umgeschrieben werden. Jassir Arafat starb nicht durch Polonium sondern durch Langzeitschäden, die er sich bei einem nuklearen Störunfall im Jahre 2000 bei einem Japan-Besuch zugezogen hatten. Die Japaner hatten die Kernschmelze von Fukushima geschickt 11 Jahre lang verschleiert und nutzten den Tsunami, um ihm den Super-Gau in die Schuhe zu schieben. Gleichzeitig vergrub der japanische Geheimdienst Polonium neben Arafats Grab, wie von Edward Snowden jetzt veröffentlichte Satellitten-Bilder des NSA beweisen.  Read the rest of this entry »

Es gibt einen Zusammenhang zwischen den Niedergang der Grünen in den Umfragen und der unverhofften Rückkehr eines durch ein Erdbeben und den folgenden Tsunami in Mitleidenschaft gezogenes Kraftwerk in die Schlagzeilen.. Bedauerlicherweise gibt es immer noch keine Strahlentoten, obwohl die deutschen Qualitätsmedien sich redliche Mühe geben, endlich einen aufzufinden und die Mitarbeiter von Claudia Roth schon mal die 19.000 Opfer der Flutkatastrophe großzügig dem Strahlentod zuführen. Die Werte der Grünen sinken selbst in den ihnen wohlwollenden Umfragen. Das einzige, was sie noch retten kann, wäre ein ordentlicher GAU. Fände der in Fukushima statt, hätte dies mindestens zwei Vorteile: Der Begriff ist bereits eingeführt und die Nachrichtenmoderatoren können das Wort fehlerfrei aussprechen. Und das Atomkraftwerk ist weit genug weg, als dass eine konkrete Gefahr von ihm ausgeht. Selbst Focus Online leidet Schützenhilfe für Trittin und Co. Das absurdeste aber leistet sich das VOX-Magazin Automobil.  Read the rest of this entry »

Allerorten vergießt man heute Krokodilstränen, weil sich die Bücherverbrennung auf dem Bebelplatz zum soundsovielsten Mal jährt. Das ist bequem, denn das waren die Nazis und da macht sich so ein bisschen Betroffenheitskultur gar nicht schlecht. Heute werden Bücher nicht mehr verbrannt, weil man diejenigen, die vom ökosozialistischen Mainstream abweichen, am liebsten digital und real totschweigt. Meinungsfreiheit sieht anders aus. Beispiele gefällig:  Read the rest of this entry »

Claudia Roth Fukushima screenshot2Update: Christian Reinboth kommentiert diesen Vorfall und die verunglückte Tagesschauberichterstattung auf Scienceblogs (Link repariert)

Update 2: Fukushima mahnt, jetzt auch mit Jürgen Trittin “19.000 Menschen starben bei Tsunami und Reaktorkatastrophe” (ab 0:26)

Die deutschen Qualitätsjournalisten lassen uns keine Atempause. Kaum sind die ersten Stunden des neuen Jahres rum, schon darf man sich über die Propagandafunktionäre von der Deutschen Welle ärgern, die uns zum Jahreswechsel mit einem Artikel zur japanischen Atompolitik beglücken. Dass bei diesem Thema Schlimmes droht ist klar, aber die DW treibt es selbst für Staatsfunkverhältnisse ziemlich doll:

Durch das verheerende Erdbeben und den anschließenden Tsunami war das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi im Nordosten Japan schwer beschädigt worden. In drei Kraftwerksblöcken kam es zur Kernschmelze, tausende Menschen starben. Es war die schwerste Atomkatastrophe seit dem Unglück von Tschernobyl 1986.

Same procedure as every year, zumindest was ökoideologische Agitprop angeht.

Die Kritiker aus den Qualitätsmedien haben am Sonntag einen anderen Film gesehen als ich. Ich hatte einen Sarrazin beobachtet, der einen mürrisch drein blickenden Peer Steinbrück mit trocken vorgetragenen Fakten ins Schwimmen bringt, bis der eigentlich nicht mehr widersprechen kann und sich genau auf die Sarrazinsche Hypothese festlegte: Die deutsche Geschichte rechtfertigt die Transferunion.

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Bei der Errichtung eines Windparks vor der ostfriesischen Küste sind unlängst ein schwedischer Taucher und ein polnischer Arbeiter ertrunken. Wie die Todesopfer im japanischen Atomkraftwerk Fukushima, die v o r der Havarie durch den Tsunami getötet wurden. Würde man mit der gleichen Rigorosität handeln wie letztes Jahr, müsste der Ausstieg aus der Windkraft sofort begonnen werden.  Read the rest of this entry »

Als vor ein paar Wochen in einem alternativen Kino in Neukölln die deutsche Doku „Radioactivists“ über japanische Anti-Atom-Aktivisten lief, machte ich mir  keine Hoffnungen auf einen gelungenen Abend. Ich möchte mir noch nicht einmal vorstellen, was ein enthemmter  Ökomob anrichten würde, wenn in Deutschland ein ernster Störfall in einem AKW aufgetreten wäre – die Vorgänge beim letzten Castor-Transport lassen in dieser Hinsicht nichts Gutes erahnen.  Read the rest of this entry »

So manipuliert man Nachrichten. O-Ton DLF in den sechs- und sieben-Uhr Nachrichten. Mittlerweile hat man es korrigiert und berichtet richtigerweise darüber, dass diese Opfer nicht der Atomkraft sondern Wasser und einem Erdbeben zum Opfer gefallen sind. Das wäre nicht der Rede wert, wenn es nicht symptomatisch dafür wäre, wie die deutsche -insbesondere die öffentlich-rechtliche – Medienlandschaft die Realität systematisch verzerrt.  Read the rest of this entry »

Meine Meinung zum deutschen „Qualitätsjournalismus“ ist so bekannt wie niedrig. Das Problem liegt nicht darin, dass ein Großteil der Medienschaffenden zum rot-grünen Lager zu rechnen ist. Einen guten Journalisten halten persönliche politische Überzeugungen nicht davon ab, seriös zu recherchieren und ausgewogen zu berichten. Eigene Standpunkte werden in den Kolumnen auf der Meinungsseite vertreten und bleiben auch da. Leider handhaben die Edelfedern der deutschen Leitmedien es genau anders herum: Ihre politischen Ansichten, die nebenbei bemerkt oft von einer Schlichtheit sind, wie sie sich nur privilegierte Elfenbeinturmbewohner leisten können, prägen Recherche und Darstellung. Read the rest of this entry »

“Fukushima und Tschernobyl sind große Chancen für Deutschland, weil danach unendlich viel in die erneuerbaren Energien investiert wird.”

Öko-Fossil Klaus Töpfer gestern in der Phoenix-Sendung “Im Dialog”

Wer die WDR-Sendung “Atom-Gau in Japan – Was heißt das für uns?” vom 14.03.2011 verpasst hat, der sollte sich diese historischen Aufnahmen unbedingt noch ansehen. German Angst in Reinform. Zuschauer wollen wissen, ob die Fischstäbchen noch sicher sind. Der Moderator fragt, ob von japanischen Touristen eine Gesundheitsgefahr ausgeht. Kommt Thailand noch als Urlaubsland in Frage? Es ist das Dokument einer Massenpsychose, faszinierend und beängstigend zugleich.

Meine Meinung zur Kernkraft? Ich habe mich am 29. April 1986 auf einem südbayrischen Spielplatz aufgehalten, mein vorzeitiger Krebstod war laut den Experten von IPPNW und Greenpeace so sicher wie der Sarkophag von Tschernobyl. Das prägt. Mit den mit hysterisierten Panikdeutschen, für die Fukushima überall, aber vor allem zwischen Neckarwestheim und Gundremmingen liegt, möchte ich mich trotzdem nicht gemein machen. Read the rest of this entry »

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