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Wenn es immer mehr Geld gibt, steigen die Preise und das Kapital wird entwertet. Gleichzeitig profitieren die überschuldeten Staaten von den niedrigen Zinsen. Wenn dann aber mal die Blase platzt, kennt die Abwärtsspirale kein Halten. Wie 2008. Read the rest of this entry »

Fünf Prozent Zinsen risikofrei. Davon träumen die Anleger. Und kaufen Griechenland-Anleihen. Das freut die Helenen. Denn damit befreien sie sich aus dem Würgegriff der EURO-Retter und müssen deren Sanktionen nicht länger fürchten, obwohl der EURO-Raum auch für diese Anleihe haftet.  Read the rest of this entry »

Daniel Eckert wundert sich in der Welt, warum der Euro im Vergleich mehr wert ist als Ökonomen errechnen und beschreibt den Absturz des Bitcoin, während der Goldpreis eine bemerkenswerte Wiederauferstehung feiert. Derweil notieren Aktien auf einem Niveau, das auf den zweiten Blick kaum zu rechtfertigen ist. Dass das alles direkt miteinander zusammenhängt, ist offensichtllich. Schuld ist die fatale Politik der Notenbanken.  Read the rest of this entry »

„So funktioniert Kapitalismus“. Das ist das Motto des Wirtschaftsblogs „Herdentrieb“ in der ZEIT. Dort teilt man uns heute zwar nichts über den „Kapitalismus“ mit – wer kein Lenin-Bild über dem Bett hat der bevorzugt übrigens den Begriff Marktwirtschaft –, aber dafür stellt Blogger Mark Schieritz klar, um wen es in der EZB-Planwirtschaft nicht geht: Den Menschen und seine Bedürfnisse.   Read the rest of this entry »

Der ehemals als preußischer Italiener gerühmte EZB-Chef Mario Draghi hat festgestellt, dass er die Zinsen langfristig niedrig und das Geld damit scheinbar billig halten will. Tatsächlich ist es nichts mehr wert. Denn diejenigen, die das Risiko auf sich nehmen, es anderen zu leihen, bekommen dafür nichts. Es gibt zuviel davon. Und es wird immer mehr.  Das nennt man Inflation Read the rest of this entry »

Zum dritten Mal in 100 Jahren haben die Deutschen kapituliert. Diesmal schuldlos. Heute haben Angela Merkel und gestern Wolfgang Schäuble erklärt, die Staatsfinanzierung mit der Notenpresse der EZB sei rechtens. Die Kapitulation ist vollständig und bedingungslos. Denn für jede angekaufte griechische, portugiesische, italienische und bald auch französische Staatsanleihe leistet der Deutsche am Ende Reparationsleistungen in Höhe von theoretisch 27%, praktisch aber nahe 100, weil uns zuletzt auch noch die Franzosen auf die Füsse fallen werden. Dann ist die Rache für das Wirtschaftswunder perfekt.  Read the rest of this entry »

Zumindest im Falle Mario Draghis wundert es mich nicht weiter, dass auch er aussieht wie ein Gangster aus der Serie Sopranos.

Alan Greenspan, der Herr der Blasen, war sich sicher: Um die Konjunktur anzukurbeln, könne man die Geldmenge ausweiten, solange die Verbraucherpreise nicht zu stark steigen. Und schuf eben eine Blase nach der anderen. Auch heute ist die asymmetrische Inflation längst auf dem Vormarsch. Der Warenkorb, der die Preissteigerungsrate bei rund 2% hält, ist längst nicht das, was er vorgibt: Repräsentativ.  Read the rest of this entry »

Der Mann, der Krise kann (FAZ), soll Chefvolkswirt der Europäischen Zentral-Bad-Bank werden. Qualifiziert dazu ist er, denn er hat als Aufsichtsrat schon die Pleite der IKB begleitet. Dort wusste er von einer Kreditlinie an die Off-Shore Zweckgesellschaft Rhineland über 8,1 Mrd. € bei einem Eigenkapital der IKB von 1,4 Mrd. €,. Einen Krisenbericht der Bankenaufsicht BaFin über die HRE lag ein halbes Jahr unbearbeitet auf seinem Schreibtisch. Hätte er früher halt geschrieen, hätte man die Bank deutlich billiger vom Eis gekriegt. Bei zusammen mindestens 105 Mrd. € Schaden, in die der Mann als Aufsichtsrat involviert war, ist es schon fast eine Petitesse, dass unter dem Aufsichtsrat Asmussen von der KfW 300 Mio. € an die gerade pleite gehenden Lehman Brothers überwiesen wurden.   Read the rest of this entry »

Denn da haben wir das hier und später  hier festgestellt. Grund sind die falschen Anreize, die die Staaten gegenüber den Banken und Investoren gesetzt haben.  Das war hier schon am 18. November zu lesen. Nun sind alle ganz überrascht, dass das Geschäftsmodell sich fortsetzt. Diesmal macht es die italienische Bananenrepublik den Anlegern leicht, einen Vorwand dafür zu finden, die Zinsen für italienische Staatsanleihen in die Höhe zu treiben, um sie irgendwann an den Rettungsschirm zu verkaufen. Und schon gerät das politische Establishment in Aufruhr, der nächste Krisengipfel steht an und die EZB fordert die Erhöhung des Rettungsschirms, um die Fiktion aufrecht zu erhalten, sie sei nicht pleite.

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