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Ich liebe Europa. Nachdem ich während der Schulzeit acht Monate in Australien zugebracht habe und feststellen musste, das auch die amerikanische Kultur recht einförmig ist, freue ich mich auf einem Kontinent zu leben, der mir so viel Vielfalt und Abwechslung bietet. Und ich bin auch ein Anhänger der europäischen Union. Ich freue mich, dass ich keine Grenzkontrollen über mich ergehen lassen kann, ohne Arbeitserlaubnis in Paris arbeiten oder in Rom leben kann. Dass ich investieren und konsumieren kann und mir aus England ordentliche Hemden mit Manschetten kaufen kann. Das alles will ich nicht, es ist Realität. Diejenigen die es zu verspielen drohen,  werfen gerade neue Nebelkerzen. Nach “Scheitert der EURO, scheitert Europa” heißt es jetzt “Ich will Europa”. Read the rest of this entry »

Die Friedrich Naumann Stiftung wollte mal was gegen den Vorwurf tun, sie sei zu europakritisch und bot zum Beweis einen Auftrieb alter Männer. Angeführt vom gefühlten ewigen Bundesminister des Äußeren Hans-Dietrich Genscher diskutierten die vier Herren unter Leitung des Brüsseler ZDF-Korrespondenten hauptsächlich über die Geschichte. Zur Zukunft des Kontinents machte nur der amerikanische Investmentbanker John Kornblum ein paar spitze Bemerkungen.

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Vor kurzem votierte das britische Unterhaus gegen die Forderung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, zu Gefängnisstrafen verurteilten Verbrechern das Wählen zu gestatten. Geklagt hatte der Axtmörder John Hirst, der sich nach dem Urteil mit einem Internetvideo meldete und ein Sektchen darauf trank, dass ab sofort Mörder und Vergewaltiger wählen dürfen. Da ihm das Parlament einen Strich durch die Rechnung machte, dürfte ihm die Feierlaune mittlerweile vergangen sein, aber da ist Hirst nicht der einzige. Unmittelbar nach dem EGMR-Urteil klagten nämlich 600 Häftlinge gegen die britische Regierung und forderten jeweils 5000 Pfund Entschädigung. Read the rest of this entry »

Als “Sturmgeschütz der Demokratie” wurde der Spiegel einst bezeichnet, danach wurde er zur Konfettikanone, jetzt ist er ein Trommler für den Europäischen Superstaat. Denn das Blatt und seine Autoren sehen sich weniger als Journalisten. Vielmehr ist die Erziehung der Leserschaft das Hauptanliegen des Hamburger Blattes und seiner Online-Vertretung aus Berlin. Ein wunderbares Beispiel ist Jungredakteur Sven Böll, der sich mit einem weiteren Schauermärchen für das Ende der europäischen Nationalstaaten und die Errichtung eines sozialistischen Imperiums ausspricht. Dabei hält er sich an die Vorgaben seiner unter der Marke Spiegel publizierenden Spießgesellen und erhebt seine Stimme zum Ruf nach “mehr Europa” und meint doch mehr Zwang, mehr Regulierung, mehr Repression und vor allem weniger Demokratie. Read the rest of this entry »

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