You are currently browsing the tag archive for the ‘Etatismus’ tag.

Es gibt viele Gründe, die Liberale an der Politik verzweifeln lassen. Einer davon ist die Hartnäckigkeit, mit der unfähige Planwirtschaftler Hardcore-Libertären Argumente liefern, die klassische Liberale bei Diskussionen alt aussehen lassen. Wer einem Minimalstaat des Wort redet, der hat es angesichts des real existierenden Etatismus oft ziemlich schwer. Nehmen wir das Beispiel der öffentlichen Infrastruktur. Read the rest of this entry »

Den Vorschlag des “renommierten” Think Tanks DIW zur Teilenteignung deutscher Bürger darf man getrost als Testballon auffassen. In den Kommentarspalten von ZEIT und SZ geifert sich der rotgrüne Mob schon mal warm. Ihnen ist nicht klar, dass sie die nächsten sein werden. Dank des Marsches durch die Institutionen haben sich bei den linksbürgerlichen Eliten schließlich eine Menge Vermögenswerte angesammelt – auch die wird unser nimmersatter Leviathan irgendwann haben wollen. Doch das ist nicht der einzige Denkfehler der Etatistengroupies.  Read the rest of this entry »

Nach der ganzen Aufregung um Eurokrise, ESM und Transferunion ist es an der Zeit sich wieder den existentiellen Problemen zuzuwenden: Der fortgesetzten Verbrauchertäuschung durch die Lebensmittelindustrie zum BeispielRead the rest of this entry »

Wer hätte das gedacht: Die Schlecker-Frauen finden auch ganz ohne Hilfestellung von Kurt Beck neue Jobs.  Das SPD-Schwergewicht war vor einigen Wochen noch bei Maybritt Illner mit einem Pöbelauftritt aufgefallen, bei dem er unter anderem behauptete, es hätte einer Auffanggesellschaft für die Schlecker-Mitarbeiter bedurft, um „diese Leute vorzubereiten, damit sie am Markt wieder eine Chance haben“. Die kühne These, dass es staatliche Hilfe braucht, um Menschen darauf vorzubereiten auch weiterhin in dem Beruf tätig zu sein, mit dem sie bereits seit Jahren ihr Geld verdienen, dürfte damit wohl als widerlegt gelten. Read the rest of this entry »

Die Genossinnen und Genossen, die heute feiernd durch die deutschen Städte ziehen, sollten den 1. Mai lieber in Museen, Bibliotheken und Archiven verbringen, um sich mit der Geschichte der alterwürdigen Arbeiterbewegung auseinander zusetzen. Dort können sie etwas über Hilfe zur Selbsthilfe und eigenverantwortliches Engagement für eine bessere Gesellschaft lernen, zum Beispiel von den Genossenschaften und Arbeiterbildungsvereinen des 19. Jahrhunderts. Sie könnten sich darüber informieren, wie Bismarck mit Hilfe der Sozialistengesetze und der Sozialgesetzgebung versuchte, diese privat organisierten Strukturen in die Klauen des Staates zu zwingen. Das Zuckerbrot des Sozialstaats und die Peitsche des Polizeistaats, schon damals wurden diese zwei Seiten der etatistischen Medaille überdeutlich. Read the rest of this entry »

Lange ist es nicht her, da übernahm Spanien die Präsidentschaft des europäischen Rates. Vorzeigesozialist Zapatero präsentierte damals seinen Plan einer europäischen Wirtschaftsregierung. Die Welt meldete am 9. Januar, dass Read the rest of this entry »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 648 other followers