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Wie sonst ist es zu verstehen, dass in London und Quito Menschen dafür demonstrieren, dass jemand nicht wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung von der Staatsanwaltschaft befragt wird? Wie kommt es, dass Frauen in leichten Kleidern für jemanden auf die Straße gehen, dem vorgeworfen wird, dass er Frauen mit absichtlich beschädigten Kondomen der Möglichkeit einer Schwangerschaft oder ein Krankheit ausgesetzt hat? Warum wird so vehement für und nicht gegen Julian Assange demonstriert?

Die Antwort ist simpel. Assange hat ein Problem mit Amerika, er hasst Amerika und er “loves crushing bastards“. Mit diesem noblen Anliegen ist die Möglichkeit, zwei Frauen vergewaltigt zu haben, natürlich schnell verziehen. Und darum hat Rafael Correa, Sunnyboy und Präsident von Ecuador, Assange, der sich seit Wochen in der Londoner Botschaft des Andenstaats versteckt, jetzt auch Asyl gewährt.

Die Daily Mail hat eine tolle Bilderstrecke mit einer internationalen Auswahl von männlichen und weiblichen Unterstützern der Vergewaltigung zusammengestellt. Außerdem zu sehen: Nachfahren von spanischen Kolonisten, die auf mitgebrachten Zetteln betonen, keine Kolonisten zu sein.

Update: Weitere Bilder von Pro-Vergewaltigungsdemonstranten bei Spiegel Online.

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