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Dass der nach einem Hodenkrebs Chemotherapiegestählte Rennradfahrer ein anderes Verhältnis zur Pharmaindustrie hatte als man bei der Tour de France, der Vuelta oder dem Giro lauthals vor sich her trug, wurde lange vermutet und kann seit Jahren als unwiderlegt gelten. Dass der Apothekenzirkus den Mann ausgerechnet jetzt fallen lässt, hat weniger mit einer heißen Kartoffel zu tun. Aber mit einer ausgequetschten Zitrone: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.  Read the rest of this entry »

Lance Armstrong werden sieben Tour de France Siege aberkannt, weil er laut Zeugenaussagen regelmässig und systematisch gedopt haben soll. Ein ehemaliger Krebs-Patient hat vielleicht ein anderes Verhältnis zur Pharmazie. Grotesk, wenn durch diese Entscheidung der ebenfalls gedopte Jan Ullrich nachträglich zum vierfachen Sieger mutiert. Das ganze untermauert nun meine Grundauffassung. Gebt das Dop(e)ing frei. Read the rest of this entry »

Damit es doppelt so teuer wird, berichten ARD und ZDF abwechselnd von der Tour de France. So kann jeder mit seinem eigenen sündhaft teuren HD-Übertragungswagen, Technikern, Redakteuren, Moderatoren, Kameraleuten, Regisseuren und Kabelhilfen durch Frankreich zu reisen, Produzenten und Aufnahmeleiter nicht zu vergessen. Wie bei der WM steht der technische Aufwand im reziproken Verhältnis zum journalistischen Gehalt. Belanglose Einspielfilmchen müssen allerdings vor Ort auch geschnitten und bearbeitet werden. Dabei ist auffällig, dass der krebsgestählte Altdoper Lance Armstrong hinterher fährt. Niemand erlaubt sich die Frage, ob das an den vielleicht verbesserten Doping-Kontrollen liegt. Read the rest of this entry »

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