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Als gestern Nachmittag gemeldet wurde, dass die Täter von Boston „foreign born“ sind und aus Hass auf die USA gehandelt haben bekam ich einen Riesenschreck. Waren es etwa deutsche Qualitätsjournalisten? Wollte ein verzweifelter Marc Pitzke angesichts des Scheiterns verschärfter Waffengesetze ein Zeichen gegen die NRA setzen? Und wo ist eigentlich Jakob Augstein? Read the rest of this entry »

Diese Warnung springt mich seit einigen Tagen von vielen Plakatwänden an. Es ist wirklich schlimm und kaum zu glauben, aber: es geht uns besser, als wir denken. Nun könnte man natürlich fragen, wie gut es einem Menschen gehen kann, der davon überzeugt ist, daß es ihm schlecht geht. Aber wir wollen nicht kleinlich sein. Gemeint ist wohl, daß es bei verständiger Betrachtung der Realität viel weniger Anlaß zum Jammern gibt, als das Gutmenschenklischee es gerne hätte. Read the rest of this entry »

Die große Überraschung war vielleicht vier Zentimeter lang, ziemlich braun, von fester Konsistenz und rutschte ohne Vorwarnung einfach so in die Kloschüssel.

Es ist schon erstaunlich, was man den linksbürgerlichen Lesern bei ZEIT online unter der Rubrik „Lebensart“ anbietet.

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Jeder Deutsche isst in seinem Leben knapp 1000 Tiere, das haben der Vegetarierbund und die Böll-Stiftung herausgefunden. Dazu kann man stehen wie man will, was diese Meldung ganz oben auf der Startseite von ZEIT-Online zu suchen hat erschließt sich mir eher nicht. Es gibt wirklich wichtigere Nachrichten auf der Welt, obwohl der Furor, mit dem dieser Artikel gegen den “Fleischwahn” anschreibt, anderes vermuten lässt. Auch wenn bei der Verfasserin Marlies Uken kein Fleisch in den Kochtopf kommt, ihre Emotionen kochen allemal. Read the rest of this entry »

Die gute Nachricht zuerst: In der ZEIT erfahren wir heute, dass die Aufarbeitung der schlimmsten rechtsterroristischen Mordserie, die dieses Land je gesehen hat, bereits zwei Monate nach Aufdeckung derselben so gut wie abgeschlossen ist.

Seitdem ist viel geschehen. In den Sicherheitsbehörden, die sich einen katastrophalen Blackout geleistet hatten, und in der Politik, die Versäumnisse aufklären will.

Puh, da bin ich aber erleichtert! Obwohl ich mich zu erinnern meine, dass sich manche Behörden weitaus mehr als einen „Blackout“ geleistet haben.

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