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Während sich ihre Kollegen als moderne Robin Hoods inszenieren machte Renate Künast letztens bei Maischberger klar, wo der Denkfehler der Fiskalexpansionisten liegt. Auf die Frage, warum es nach Ansicht der grünen Raubritter noch mehr Steuern braucht, obwohl die Finanzämter bereits mit Rekordeinnahmen rechnen, behauptete Künast allen Ernstes, unsere Infrastruktur läge darnieder und es gäbe kein Geld für Straßen und Schulen. Read the rest of this entry »
Spiegel Online berichtet von den Beschwerden einer grünen Besuchergruppe im Verbraucherschutzministerium. Dort hatte diese ein Kruzifix an der Wand eines Besucherraumes entdeckt und das geht nun gar nicht: Read the rest of this entry »
Claudia Roth muss man weder mögen noch verstehen, und ehrlich gesagt fiele mir beides auch sehr schwer.
Trotzdem ist mir die schrille Gefühlduselnudel mit dem Betroffenheitskomplex sympathischer als „Darth Vader und Mutter Theresa“, das neue Spitzenteam der Grünen. Bei den erratischen Auftritten „der Claudi“, die nicht umsonst Dramaturgin gelernt hat, schwang immer ein Hauch von Pippi-Langstrumpf-Anarchie mit. Vom rechtsstaatvergessenen Kommunisten Trittin und der frommen Verzichtspredigerin Göring-Eckhard sind solche Impulse eher nicht zu erwarten.
Die Grünen halten gerade ihren Parteitag ab und den Deligierten ist die Panik anzumerken, dass Angela Merkel gerade dabei ist, das Hauptprotestpotential ihrer Partei zu kassieren. Wortführerin der Gegner des CDU-Ausstiegs ist Gesine Agena, die Vorsitzende der Grünen Jugend. Ein Blick in die Wikipedia lässt aber Zweifel aufkommen, ob die junge Frau nicht das Produkt irgendwelcher ideologischen Klon-Experimente im Keller der grünen Parteizentrale ist. Denn dieser Lebenslauf ist einfach zu grün: Read the rest of this entry »
Manche Nazis sind einfach schlimmer als andere. Diese Behauptung würde natürlich kein Vertreter der Linken in diesem Land unterschreiben, aber er stimmt. Man stelle sich zum Beispiel einmal folgende Meldung in der Presse vor: Read the rest of this entry »
Gerade läuft die Abschlusskundgebung des Kirchentages und Steinzeit-Göring-Eckart durfte vor versammelter Mannschaft nocheinmaldie komplette Themenpalette ihrer Partei ausbreiten und mit dem Superwesen Gott in Verbindung bringen. Geschickt hatte man für die diesjährigen Kirchentagslumpen die Farbe Grün gewählt und so wirkten Evangelische Kirche und Grüne Partei fast schon fusioniert.
Schnell entsteht der Eindruck, dass Immigranten in Deutschland, womit nur die Muslime gemeint werden, furchtbar unterdrückt werden. Die per se rassisitsche Gesellschaft muss bekämpft werden, SPD und Grüne sind ganz vorne mit dabei. Aber die simple Tatsache, dass sich Rot-Grün längst zum Handlanger religiöser und nationalistischer Kräfte im In- und Ausland gemacht hat, ist auch Mitgliedern der sozialökologischen Parteien nicht entgangen. Der stellvertretende Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde Deutschlands gibt der Welt ein aufschlussreiches Interview über das skandalöse Verhalten der linken Parteien im Umgang mit den Muslimischen Verbänden.
Warum regen sich viele liberale Zeitgenossen eigentlich so heftig über den Erfolg der Öko-Utopisten in Baden-Württemberg auf? Dass sich hier vermutlich das Ende der Muttikratie andeutet kann doch wohl kaum der Grund sein. Die Koalition der Opportunisten und Rückratlosen braucht schließlich niemand, und was marktwirtschaftliche und neokonservative Politikinhalte angeht war Rot-Grün ohnehin das bessere Schwarz-Gelb. Letztlich ist auch egal, welche politischen Parteien am Ruder sind. Es geht sowieso nur in eine Richtung in diesem Land: Mehr Staat, mehr Bevormundung, mehr Kontrolle, mehr Bürokratie, mehr Umverteilung, mehr Dirigismus, mehr Kollektivismus. In Deutschland werden die Etatisten und ihre willigen Untertanen noch lange die Mehrheit stellen. Statt sich zu echauffieren sollte man sich besser auf die lustigen Szenen freuen die sich einstellen werden, wenn die schwäbischen WutbürgerInnen die grüne Biosuppe die sie sich eingebrockt haben auslöffeln müssen. Einer der wenigen Nachteile der Demokratie ist, dass die Dummen bekommen was sie wollen, wenn sie die Mehrheit stellen. Einer der vielen Vorteile ist, dass sie so auch bekommen was sie verdienen.
Der neue Innenminister Friedrich hat seine Amtszeit laut Spiegel mit einem “Donnerhall” begonnen und wagte es doch zu behaupten, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Das ist so unglaublich kulturunsensibel, dass die üblichen Verdächtigen mit einer inquisitorischen Vehemenz auf den Mann losgehen, die die Vermutung nahelegt, dass ein nicht abgebauter Empörungsstau nach dem Ende der Guttenberg-Affäre zumindest in den Köpfen der Politik noch vorhanden ist. Read the rest of this entry »
Die Grünen haben Übung darin, ihre Fahne nach dem Wind zu drehen. Kürzlich weilte Frontfrau Claudia Roth in Teheran, verschleierte sich artig und warnte vor einem falschen Umgang mit dem Iran. Jetzt soll der Papst im Bundestag reden und wer fängt an, sich zum Religionskritiker aufzuspielen? Richtig, die grüne Fraktion im Parlament. Ausgerechnet Volker Beck, der sich offenbar wenig daran störte, dass Roth sich bei den iranischen Klerikalfaschisten einschleimen musste, meint nun:
“Im Sinne der religiösen Vielfalt” stelle sich die Frage, welche anderen Religionsgemeinschaften eingeladen werden müssten, vor dem Parlament zu sprechen.
Ja, klar. Wenn Benni im Reichstag auftreten darf, muss Khomeini das auch dürfen. Oder vielleicht der Saudi-Arabische Großmufti? Oder wie wäre es mit Wanderprediger Pierre Vogel? Die regelmäßigen Hinrichtungen im Iran ignorieren die Grünen konsequent, aber wenn der Papst kommt, dann spielen sie Aufklärung, Äquidistanz und Gleichberechtigung. Eine wirklich mutige Partei.
In der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen wird sich die Grüne Jugend dieses Wochenende ein neues Programm geben. Angesichts der Höhenflüge, die die Ökologisten zu Zeit von BaWü bis Berlin erleben lohnt es sich ein Blick auf die Pläne, welche die NachwuchsbaumknutscherInnen für die Zukunft unserer Bundesrepublik und, typisch deutsch, die ganze Welt haben. Freunde von Utopia und bekennende Wolkenkuckucksheimer werden nicht enttäuscht: Read the rest of this entry »





