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Ich bin ein libertärer Anarchist. Das weiß ich dank des „FreiheitsChecks“ auf der Website der Grünen-Bundestagsfraktion. Der bemüht ironische Test soll die Parteimitglieder auf den grünen Freiheitskongress einstimmen, der Mitte September in Berlin ansteht. Bei mir ist die Diagnose trotz des witzigen Tonfalls ernst: “Du spuckst auf den Staat und glaubst, wenn der abgeschafft ist, wird alles gut. Bei dir schütteln sich radikale Autonome und radikale Kapitalisten die Hand”.

Grünes Cowgirl

 

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Wie geht es eigentlich unseren Jungabgeordneten in Brüssel? Also bei Jan, Ska und Terry von den Grünen ist alles total supi! Nur das Grundproblem der Demokratie stört, denn die macht es möglich, dass auch Menschen mit anderen Meinungen in Ämter gewählt werden können. Voll doof ey!

Monatliches Grundgehalt der drei fröhlichen Flachpfeifen:  7.956,87 EUR. Unsere Steuergelder bei der Arbeit. Juchuuuu!

Nachtrag: Mehr gibt’s hier.

 

Für retroaktiven Antifaschismus ist es nie zu spät, das wissen auch die Münchner Grünen. Deswegen verhüllte man jüngst unter großem Trara ein Denkmal, das den „Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration“ gewidmet ist. Die Hauptstadt der Bewegung a.D. wurde den Stadtarchiven zu Folge in erster Linie von zwangsverpflichteten Regimetreuen entrümpelt, denen amerikanische Soldaten zum Zeichen tätiger Reue den Spaten in die Hand gedrückt hatten. Die Trümmerfrauen waren also eigentlich Trümmermänner beziehungsweise Trümmernazis. Die Grünen wittern „Geschichtsklitterung“ und fordern „den richtigen ein Denkmal, nicht den Altnazis“. Nie wieder Faschismus, nie wieder Trümmermännerinnen! Read the rest of this entry »

Während die Grünen im Wahlkampf gegen Leiharbeit und Werkverträge wettern hält die parteinahe Heinrich-Böll-Siftung Menschen mit genau diesen Instrumenten in prekären Beschäftigungsverhältnissen. Auch der lautstark geforderte Mindestlohn von 8,50 Euro ist scheinbar nicht verpflichtend, wenn es um die Bezahlung von Mitarbeitern geht, die bei den kapitalismuskritischen Veranstaltungen der Stiftung den Besucherservice übernehmen. Die Böllstiftung, die seit 1996 unzählige Steuermillionen in die Erschaffung des neuen Gutmenschen investiert, ist sich allerdings keiner Schuld bewusst: Die eigenen oppositionellen Forderungen ließen sich eben nicht „eins zu eins umsetzen, so lange sie keine Gesetze sind“.   Read the rest of this entry »

Cem Özdemir zum Veggie Day.

“Man muss nicht jeden Tag zwei Burger essen” Katrin Göring-Eckardt.

“Ein Veggie Day ist ein wunderbarer Tag zum Ausprobieren, wie wir uns mal ohne Fleisch und Wurst ernähren.” Renate Künast

John Stuart Mill zum gleichen Thema:

The only freedom which deserves the name, is that of pursuing our own good in our own way, so long as we do not attempt to deprive others of theirs, or impede their efforts to obtain it. Each is the proper guardian of his own health, whether bodily, or mental or spiritual. Mankind are greater gainers by suffering each other to live as seems good to themselves, than by compelling each to live as seems good to the rest.

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Als Zirkus Krone der Sozialdezernentin von Darmstadt, Barbara Akdeniz (GRÜNE), 1.000 Freikarten für sozial Schwache zukommen ließ wusste diese sofort was zu tun ist. Sie schickte die Karten zurück mit ein paar Adressen sozialer Einrichtungen, an die der Zirkus die Karten doch bitte weiterleiten solle. Leider trödelte Frau Akdeniz ein bisschen, so dass die Karten zu spät ankamen, um noch verteilt zu werden. Auf die Nachfrage, warum sie die Karten nicht selbst an die von ihr vorgeschlagenen Einrichtungen geschickt hat ließ Akdeniz wissen, für so was habe sie nun wirklich „keine Zeit“. Read the rest of this entry »

Während sich ihre Kollegen als moderne Robin Hoods inszenieren machte Renate Künast letztens bei Maischberger klar, wo der Denkfehler der Fiskalexpansionisten liegt. Auf die Frage, warum es nach Ansicht der grünen Raubritter noch mehr Steuern braucht, obwohl die Finanzämter bereits mit Rekordeinnahmen rechnen, behauptete Künast allen Ernstes, unsere Infrastruktur läge darnieder und es gäbe kein Geld für Straßen und Schulen. Read the rest of this entry »

Spiegel Online berichtet von den Beschwerden einer grünen Besuchergruppe im Verbraucherschutzministerium. Dort hatte diese ein Kruzifix an der Wand  eines Besucherraumes entdeckt und das geht nun gar nicht: Read the rest of this entry »

Claudia Roth muss man weder mögen noch verstehen, und ehrlich gesagt fiele mir beides auch sehr schwer.

Trotzdem ist mir die schrille Gefühlduselnudel mit dem Betroffenheitskomplex sympathischer als „Darth Vader und Mutter Theresa“, das neue Spitzenteam der Grünen. Bei den erratischen Auftritten „der Claudi“, die nicht umsonst Dramaturgin gelernt hat, schwang immer ein Hauch von Pippi-Langstrumpf-Anarchie mit. Vom rechtsstaatvergessenen Kommunisten Trittin und der frommen Verzichtspredigerin Göring-Eckhard sind solche Impulse eher nicht zu erwarten.

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Die Grünen halten gerade ihren Parteitag ab und den Deligierten ist die Panik anzumerken, dass Angela Merkel gerade dabei ist, das Hauptprotestpotential ihrer Partei zu kassieren. Wortführerin der Gegner des CDU-Ausstiegs ist Gesine Agena, die Vorsitzende der Grünen Jugend. Ein Blick in die Wikipedia lässt aber Zweifel aufkommen, ob die junge Frau nicht das Produkt irgendwelcher ideologischen Klon-Experimente im Keller der grünen Parteizentrale ist. Denn dieser Lebenslauf ist einfach zu grün: Read the rest of this entry »

Manche Nazis sind einfach schlimmer als andere. Diese Behauptung würde natürlich kein Vertreter der Linken in diesem Land unterschreiben, aber er stimmt. Man stelle sich zum Beispiel einmal folgende Meldung in der Presse vor: Read the rest of this entry »

Gerade läuft die Abschlusskundgebung des Kirchentages und Steinzeit-Göring-Eckart durfte vor versammelter Mannschaft nocheinmaldie komplette Themenpalette ihrer Partei ausbreiten und mit dem Superwesen Gott in Verbindung bringen. Geschickt hatte man für die diesjährigen Kirchentagslumpen die Farbe Grün gewählt und so wirkten Evangelische Kirche und Grüne Partei fast schon fusioniert.

Schnell entsteht der Eindruck, dass Immigranten in Deutschland, womit nur die Muslime gemeint werden, furchtbar unterdrückt werden. Die per se rassisitsche Gesellschaft muss bekämpft werden, SPD und Grüne sind ganz vorne mit dabei. Aber die simple Tatsache, dass sich Rot-Grün längst zum Handlanger religiöser und nationalistischer Kräfte im In- und Ausland gemacht hat, ist auch Mitgliedern der sozialökologischen Parteien nicht entgangen.  Der stellvertretende Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde Deutschlands gibt der Welt ein aufschlussreiches Interview über das skandalöse Verhalten der linken Parteien im Umgang mit den Muslimischen Verbänden.

Warum regen sich viele liberale Zeitgenossen eigentlich so heftig über den Erfolg der Öko-Utopisten in Baden-Württemberg auf? Dass sich hier vermutlich das Ende der Muttikratie andeutet kann doch wohl kaum der Grund sein. Die Koalition der Opportunisten und Rückratlosen braucht schließlich niemand, und was marktwirtschaftliche und neokonservative Politikinhalte angeht war Rot-Grün ohnehin das bessere Schwarz-Gelb. Letztlich ist auch egal, welche politischen Parteien am Ruder sind. Es geht sowieso nur in eine Richtung in diesem Land: Mehr Staat, mehr Bevormundung, mehr Kontrolle, mehr Bürokratie, mehr Umverteilung, mehr Dirigismus, mehr Kollektivismus. In Deutschland werden die Etatisten und ihre willigen Untertanen noch lange die Mehrheit stellen. Statt sich zu echauffieren sollte man sich besser auf die lustigen Szenen freuen die sich einstellen werden, wenn die schwäbischen WutbürgerInnen die grüne Biosuppe die sie sich eingebrockt haben auslöffeln müssen. Einer der wenigen Nachteile der Demokratie ist, dass die Dummen bekommen was sie wollen, wenn sie die Mehrheit stellen. Einer der vielen Vorteile ist, dass sie so auch bekommen was sie verdienen.

Der neue Innenminister Friedrich hat seine Amtszeit laut Spiegel mit einem “Donnerhall” begonnen und wagte es doch zu behaupten, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Das ist so unglaublich kulturunsensibel, dass die üblichen Verdächtigen mit einer inquisitorischen Vehemenz auf den Mann losgehen, die die Vermutung nahelegt, dass ein nicht abgebauter Empörungsstau nach dem Ende der Guttenberg-Affäre zumindest in den Köpfen der Politik noch vorhanden ist. Read the rest of this entry »

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