You are currently browsing the tag archive for the ‘ARD’ tag.

Wir wollen mal festhalten. Als die FDP aus der “Berliner Runde” des Fernsehen der BRDDR ausgeladen wurde, war überhaupt noch nicht klar, ob sie nicht weiterhin Bestandteil der Nationalen Front der sozialdemokratischen Parteien der EUdSSR bleiben würde. Auf der Basis von rechtsstaatlich unlegitimierten Hochrechnungen der staatsnahen und zwangsgebürenfinanzierten Sender haben diese entschieden, dass die FDP an der so genannten Berliner Runde teilnehmen dürfte. Selbst wenn ichBrüderle inhaltlich nicht vermisse, nachdem der mit seiner “FDP-Stimme ist Merkel-Stimme”  nur noch nach Mitleid heischte.   Read the rest of this entry »

ARD und ZDF haben die Einspeiseverträge mit den großen Kabelbetreibern gekündigt, weil ihnen die Vergütung von 60 Mio. € zu teuer ist. Tatsächlich ist es überall sonst auf der Welt andersherum. Dort zahlen Kunden und Netzbetreiber für Content. Doch das ist hierzulande nicht möglich. Das zwangsfinanzierte öffentlich-rechtliche Überangebot entwertet jedweden Inhalt und macht kommerzielle Politik- oder Kulturangebote unmöglich. Das gleiche gilt für privates Pay-TV. Wo durch verfassungswidrige Zwangsgebühren Parteienfernsehen mit Milliarden finanziert wird, ist kein Geld mehr über für einen Markt.  Read the rest of this entry »

Meist heißen die Protagonisten Christiane Neubauer oder Hörbiger. Gestern wurde die Welt von Dominic Raake gerettet, der vom Gewürzhändler = böser Kapitalist mit Bungalow, schicker Freundin und Seeblick zum Retter des Familienerbes mutierte, das von einer aufrechten und patenten minderjährigen Hoferbin gegen den örtlichen Großbauern=Spekulant  und seinen Komplizen, den dörflichen Bankier=Finanzindustrie mutierte. In der Nebenrolle ein etwas weltfremder Mönch=weltfremde Kirche, dessen Klosterbrüder durch einen sozialen Arbeitseinsatz gerade noch rechtzeitig das Protestschreiben der katholischen Vertreter im Fernserat (Rat=Sowjet) verhindert. Glaubt man der GfK, haben 4,17 Mio. Menschen diese unterschwellige Sozialismus-Propaganda geschaut, in der immer die Leistungsträger der Gesellschaft die Bösen sind oder aber im Lauf des Filmes einen Läuterungsprozeß durchlaufen, an dessem Ende sie ihr Herz wieder entdecken.  Read the rest of this entry »

Man stelle sich dieses Szenario vor: Brigitte Zschäpe heiratet im Knast einen Kameraden, der sich in die Nazibraut verliebte. Mit dabei sind einige Kader der Freien Kameradschaften und … das deutsche Fernsehen. Der Ostdeutschland-Korrespondent der ARD berichtet ganz neutral über die streng arische Trauung und die damit verbundenen Traditionen (“Neger und Juden bleiben draußen”). Das geht nicht? Das geht doch! Aber die Nazis müssen Araber und Muslime sein, noch besser Palästinenser. Im gestrigen Nachtmagazin wurde eine solch rührende Reportage gebracht. Ein verurteilter Terrorist, der aber nur “beschuldigt” wurde und über seine Aktivitäten als Al-Kassam-Raketenschütze vor der Kamera nicht sprechen wollte, heiratet seine Braut, die er noch nie zuvor gesehen hat und feiert anschließend fröhlich mit den Hamas-Funktionären. Ohne die Frauen natürlich, die bleiben ganz korrekt unter sich.

So etwas vorgesetzt zu bekommen, ist das “gute öffentliche Recht” der Gebührenzahler.

 

Presseclub in der ARD: Jörg Schönenborn (Gutmensch), Jakob Augstein (Erbe), Cerstin Gammelin (SZ), Christoph Schwenicke (Spiegel) und Brigitte Fehrte (Berliner Zeitung).

Es geht natürlich um die EU und da geht man in den Qualitäts-Redaktionen lieber auf Nummer sicher und lässt nur solche Journalisten auftreten, die auch die “richtige” Meinung vertreten.

Ich kann jedem empfehlen, den BBC-Worldservice zu hören und auf die deutschen Qualitätsmedien zu verzichten. Warum? BBC-Journalist 1 berichtet laufend aus einem Hotel in Tripolis, BBC-Journalist 2 ist mit den Rebellen unterwegs und berichtete heute nachmittag live, als er und die Rebellen von Ghaddafis letzten Truppen angegriffen werden. Und die ARD? Jörg Armbruster berichtet auch, aber er ist in… Tunesien.

Die Öffentlich Rechtlichen sind Grundversorgung und mehr leisten sie auch nicht.

In diesem Moment läuft im Ersten ein als Dokumentarfilm bezeichnetes Stück Pro-Grünen-Propaganda aller erster Klasse. Es geht um die böse Atom-Industrie und es kommen die üblichen Verdächtigen zu Wort, auf die nicht weiter eingegangen werden muss. Eigentlich ist es auch völlig nebensächlich, ob der Zuschauer dem Film zustimmt oder nicht, aber ein kleines Gedankenspiel scheint unausweichbar: Warum gibt es einen solchen Film nicht über die EU und die Zwangswährung Euro? Read the rest of this entry »

Über die Spiegel Online-Kolumne von Jakob Augstein könnte man fast jede Woche herziehen, aber in seinem neuestem Machwerk hat er sich selbst übertroffen und ein Psychogramm seiner geschundenen Seele abgeliefert, das wirklich vieles erklärt. Augstein beschäftigt sich mit den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern und bekundet seine innige Liebe zu den Schnarchkanälen.  Read the rest of this entry »

Heute wird laut der Tagesschau im Rahmen einer festlichen Gala der sogenannte “CIVIS Medienpreis” verliehen, der Medienbeiträge auszeichnet, die sich für “Integration und Vielfalt in Europa” einsetzen. Gut, dass die Tagesschau darüber berichtet, denn sonst hätte sich nun wirklich keine Sau für diese Veranstaltung interessiert. Dabei lohnt es sich in diesem Fall genauer hinzusehen, denn es wird nach einem kurzen Blick auf die Internetseite der “CIVIS Medienstiftung” klar, wer für diese Aktion aufkommt: Der Gebührenzahler. Read the rest of this entry »

Der Presseclub eben war wieder einmal ein fantastisches Stück Propaganda für ein “weiter so” in Sachen EU. Die versammelten Journalisten unter dem Vorsitz der linken Tina Hassel zählten wieder einmal die üblichen Argumente (Krieg, wirtschaftlicher Absturz, Bedeutungslosigkeit, unsolidarisch) auf, um zu beweisen, warum Unsummen aus den Taschen der Europäer von den Regierungen umverteilt werden sollen. Dabei gab es nur gelegentlich mal einen Einspruch von Wirtschaftswoche-Mann Henning Krumrey.

Interessant waren die anschließenden Anrufe der Zuschauer, unter denen einige wirkliche Probleme des Systems Brüssel angesprochen wurden. Die gravierenden Fehler in diesem System wurden allerdings mit besorgtem Blick beiseite gewischt und die Reaktionen wirkten eher albern, schließlich hatte die Runde zuvor eine über eine Dreiviertelstunde munter den organisierten Rechtsbruch gefordert.

Die Krönung war das Schlusswort von Tina Hassel, die es für nötig hielt, nochmal eine kurz-Plädoyer für die EU zu halten, denn diese sei schließlich “alternativlos”. Ein schönes und vor allem verräterisches Attribut für die EU.

ARD und ZDF können nie genug bekommen. Sie beschäftigen mit der GEZ einen halbprivaten Geheimdienst, der sich auf dubiose Art und Weise über den Wohnort von Personen informiert, um diesen dann eine Rechnung zukommen zu lassen. Dabei muss die gesuchte Person gar keine Leistung in Anspruch nehmen, die Rechnung kommt trotzdem. Read the rest of this entry »

In der Tagesschau zeigte die ARD den “beliebten Fernsehprediger” Jusuf al-Karadawi, der vor einer jubelnden Menge verkündete, er werde demnächst auf dem Tempelberg predigen. Dabei handele es sich “um eine Provokation” gegenüber Israel.

Schade, dass die ARD sich nicht weiter mit diesem “beliebten Fernsehprediger” beschäftigt hat, der ansonsten solche Dinge von sich gibt: Read the rest of this entry »

Ein Fan von Frau Käßmann meint, dass die Überzeugung von Bundeswehrsoldaten, sie seien in Afghanistan für etwas Gutes im Einsatz, an Gotteskrieger erinnert.

In einem “Drei-Stufen-Test” sollte das Internet-Angebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf Relevanz für den “publizistischen Wettbewerb” mit der “Presse” geprüft werden und den Kriterien der Europäischen Union genügen, die eine wettbewerbsverzerrende staatliche Beihilfe vermutete. Das Konstrukt sollte sich an den bei der BBC üblichen “public value” Test anlehnen, bleibt aber nichts anderes als ein Placebo für die Kommission. Das verquere öffentlich-rechtliche Sendungsbewußtsein kommt darüber hinaus in einem “offenen Brief” des ARD-Vorsitzenden an den Herausgeber der FAZ deutlich, die es gewagt hatte, in einem Kommentar die Hand in die Wunden zu legen. Read the rest of this entry »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 647 other followers