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die Israelkritiker!

Israelischen Forschern gelingt Durchbruch in der AIDS-Forschung

Israeli breakthrough: Nano-vehicle targets cancer cells

Ein paar Bilder sagen oft mehr als viele Forschungsbeiträge.

Flashmob in Rishon Lezion

Flashmob in Gaza

Manchmal tun mir Antizionisten fast ein bisschen leid.

Der Schauspieler Khaled Nabawy und der Fussballer Emad Moteab stehen in ihrem Heimatland Ägypten am Pranger, weil sie sich der “Normalisierung” mit Israel schuldig gemacht haben sollen. Nabawy hatte zusammen mit einer Israelin gedreht und Moteab kickt demnächst mit einem Zionisten bei einem belgischen Verein. Ersterem droht jetzt der Rausschmiss aus der Schauspielergewerkschaft, Letzterer wird verklagt.

Wer mehr über Recht und Ordnung in Ägypten erfahren will, der sollte hier weiter lesen (Vorsicht, drastisches Bildmaterial). Wem das noch nicht reicht, dem sei Hamed Abdel-Samads Buch “Abschied vom Himmel” anempfohlen.

Gerd Buurmann dokumentiert auf seinem hervorragenden Blog Tapfer im Nirgendwo Mordaufrufe gegen Juden auf Facebook. Vor allem junge Männer (aber nicht nur) mit Migrationshintergrund und hoher Bildungsferne ergehen sich da in Vergasungsfantasien, die manch einen Naziskin vor Neid erblassen lassen würden. Buurmann ist dafür zu danken, dass er diese Hassausbrüche öffentlich gemacht und die Strafverfolgungsbehörden eingeschaltet hat. Wenn dann aber Ach Gut seinen Beitrag unter der Überschrift “gelungene Integration” verlinkt, dann ist dazu zu sagen: Ja, diese Menschenfeinde sind gut integriert. Die Mehrheit ist vermutlich hier aufgewachsen, und auch wenn ein Gutteil ihrer kranken Ideen aus Elternhaus und Moschee stammt, so trägt unsere Gesellschaft dafür genauso die Verantwortung. Man muss nur die mit sehr wenigen Ausnahmen grauenhaft-peinliche Berichterstattung deutscher Leitmedien zum Flottillen-Drama Revue passieren lassen, dann weiß man, wer diesen Jugendlichen einen Teil des Irrsinns eingepflanzt hat, der jetzt so böse Früchte trägt. Solange deutschen Qualitätsjournalisten (von dem Gelichter in den Kommentarspalten ganz zu schweigen) mit Hilfe antizionistischer Hetzorgien die braune Vergangenheit ihrer Vorfahren “bewältigen” wollen braucht man nicht zu insinuieren, dass Antisemitismus ein Türkeiimport wäre.  Für Serpil, Burhan und all die anderen Facebook-Faschos gilt vielmehr: Du bist Deutschland.

Die Evangelische Akademie Bad Boll lädt zu einer Tagung über das Binnenverhältnis zwischen der Fatah und der Hamas und deren jeweilige Haltung gegenüber Israel ein: “Partner für den Frieden – mit Hamas und Fatah reden” (Via Ach Gut). Unter den illustren Referenten wird auch Basem Naim sein, einst Jugend- und jetzt Gesundheitsminister der Hamas.

Meine Lieblingststelle aus dem Programm:

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SPON – Mit ihrem Marsch im arabischen Teil Ostjerusalems wollten rechtsextreme Israelis ihre Souveränität über ganz Jerusalem demonstrieren – der Protest löste heftige Krawalle aus: Wütende Palästinenser attackierten die israelische Polizei, die den Zug im Viertel Silwan begleitete, mit Steinen und Brandflaschen, wie Augenzeugen und der israelische Rundfunk berichteten. Die Beamten hätten Wasserwerfer eingesetzt. Read the rest of this entry »

Der “schwedische” “Poet” Mohamed Omar, ehemaliger Chefredakteur des Magazins “Minaret” und Blogger hat die “Antisionistiska partiet” gegründet. Omar ist ein Unterstützer der Hisbollah, der Hamas und großer Bewunderer des Klerikalfaschisten Khomeini. Mit dabei ist auch der Horst Mahler-Freund, Holocaustleugner und Verschwörungstheoretiker Ahmed Rami, der in Omars Blog die rassistischen Grundlagen der Antisemitenpartei beschreibt. Für noch mehr Blödsinn gibt es auch Omars neuen Blog “Antisionistiska Nyheter”. Read the rest of this entry »

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