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Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht liebe Leserinnen und Leser, aber ich bin froh über dieses Video:

Zwar geht mir jegliche Sympathie für die faschistoiden Intelligenzallergiker ab, die momentan auf Deutschlands Straßen ihre Primitivität zur Schau tragen. Ich freue mich nur darüber, dass diese Gestalten unfreiwillig Ehrlichkeit in die Debatte um „legitime Israelkritik“ bringen. Antizionismus ist nichts anderes als Antisemitismus. Den Punkt hätten wir hiermit abschließend geklärt. Read the rest of this entry »

Eigentlich wollte ich ja zu Recht dagegen polemisieren, wie aus der Entführung, Verschleppung und Freiheitsberaubung von drei jungen israelischen Männern kurzerhand ein “Verschwinden” gemacht wird, für das die israelische Regierung die Hamas verantwortlich mache, doch dann hörte ich im Deutschlandfunk in der Presseschau folgenden Auszug aus dem “Neuen Süddeutschland”:

“Jahrelang war der irakische Blutherrscher Saddam Hussein für die USA ein Partner, weil er die Mullahs in Iran eindämmte. Nun, da islamistische Terrorbanden Bagdad bedrohen, wird in Washington gegrübelt, wie man den Ansturm stoppen kann – notfalls mit Iran. Aus Sicht Amerikas wäre das keine völlig abwegige Allianz. Obama versucht seit Jahren, das Verhältnis zu Iran zu verbessern. Das klappte lange Zeit nicht, doch seit in Iran der milde, vernünftige Rohani Präsident ist, sind die Beziehungen wärmer geworden. Es gibt in Washington etliche Außenpolitiker, die meinen, Iran sei für Amerika ein besserer Partner als das fundamentalistische Saudi-Arabien. Sollte Obama die Irak-Krise nutzen können, um ein dauerhaftes Bündnis mit Iran zuschmieden, wäre das ein veritables diplomatisches Meisterstück.”

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Während im Südsudan 180.000 Menschen auf der Flucht sind und seit dem 15. Dezember über 1000 Menschen ums Leben gekommen sind und in Syrien täglich 80 bis 100 Menschen u.a. durch die Fassbomben des Diktators oder die mittlerweile eingesickerten “Freischärler” von Al Quaida sterben, bemüht sich der amerikanische Außenminister Kerry zwischen Ramallah und Jerusalem um einen Rahmenplan für einen Frieden im Nahen Osten und verhandelt dabei mit einem “Palästinenserpräsident, dessen Amtszeit längst abgelaufen ist und der auch nur die Hälfte des Gebietes der Selbstverwaltung repräsentiert.  Read the rest of this entry »

Waffen werden diskriminiert. Je effektiver sie ihrem Zweck, dem Töten, dienen, desto schlechter sind sie angesehen. Gutmenschen ergehen sich dabei besonders darin, bestimmte Waffenarten zu ächten. Atomwaffen sind ganz schlecht, chemische auch. Und selbst der Ökomarkt-Kunde möchte Bio-Waffen ächten, selbst wenn sie biologisch abbaubar sind. Da ist es folgerichtig, wenn der Friedensnobelpreis an eine Organisation geht, die sich für konventionelle Kriegsführung einsetzt, in dem sie versucht, chemische Waffen zu vernichten. Read the rest of this entry »

Heinz-Klaus Mertes hatte einst seinen Posten als Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks seiner strengen Gesinnung und dem Bayerischen Ministerpräsidenten zu verdanken – trotz seines erkennbar westfälischen Idioms. Auf der Beerdigung Franz-Josef Strauß seligen Angedenkens blamierte er sich als Kommentator, weil er nicht einmal die Pressemitteilung der Staatskanzlei gelesen hatte und vom Protokoll keinen blassen Schimmer. Im Angedenken dieser Fehlleistung vergeben die Freunde der offenen Gesellschaft in unregelmäßiger Reihenfolge den Heinz-Klaus Mertes Preis für den schlimmsten Live-Kommentar. Heute trifft es Bettina Schausten, Quoten-Frau im Berliner ZDF-Studio, die ihren Freunden gerne mal 150 Euro abknöpft, wenn sie in ihrer durch unsere Zwangsgebühren finanzierten  Wohnung übernachten. Sagte sie jedenfalls im Interview mit Christian Wulff.  Wenn man mir 150 Euro dafür zahlen würde…. Nun hat die öffentlich-rechtliche Vorzeigejournalistin sich beim öffentlichen Gelöbnis anlässlich des 20. Juli auf die Knochen blamiert.  Die Frau sabbert jedes Ritual zu Tode.  Read the rest of this entry »

Gerade sehe ich den “Experten” Michael Lüders bei n24. Der sieht den Krieg schon auf dem Sinai. Dessen einseitige Sicht auf die Sachlage animiert mich, noch einmal ein paar Sachen richtig zu stellen:

1. 2005 (dank dem Leserhinweis) verließen die Israelis den Gazastreifen und räumten gegen den Widerstand der dortigen Israelis auch alle Siedlungen.

2. Die dort lebenden Araber übernahmen nicht etwa die funktionierende Infrastruktur, mit der sie sich nicht nur selbst hätten versorgen können. Mit den zahlreichen Plantagen und Gewächshäusern wäre auch die Aufrechterhaltung des Agrar-Exports in die EU möglich gewesen. Stattdessen wurden Siedlungen, Felder und Einrichtungen zerstört und die Versorgung der einheimischen Bevölkerung von der exklusiv den Palästinensern vorbehaltenen UN-Hilfsorganisation übernommen, die in GAZA und der Westbank übrigens auch der grösste Arbeitgeber ist. Seither pumpen USA und die EU mehr Hilfsgelder nach “Palästina” als in jede andere Region der Welt.

3. Es wird häufig übersehen, dass die arabische Politik in GAZA und der WESTBANK von zwei unterschiedlichen Organisationen betrieben wird. Die Fatah ist nur korrupt und kriminell und die HAMAS terroristisch (so eingestuft von der überwiegenden Zahl der westlichen Staaten. Die HAMAS bekämpft das Existenzrecht Israels mit terroristischen Methoden wie Selbstmordattentaten und nach der Abschottung Israels hauptsächlich mit Raketenbeschuss.

4. Seit 1995 besteht in “Palästina” Teilautonomie. Die dort lebenden Araber haben es nicht geschafft, ein funktionierendes Staatswesen zu entwickeln. Vor allen Dingen haben die entsprechenden Polizeibehörden kein wirksames Gewaltmonopol aufgebaut und zugelassen, dass Terroristen von dort aus nach Israel einsickern und auf Marktplätzen und in Linienbussen mit Schulkindern Selbstmordattentate ausführten, die vom irakischen Diktator Saddam Hussein mit einer Prämie von 10.000 Dollar an die entsprechende Familie belohnt wurden.

5. 2006 fanden die letzten Wahlen in den palästinensischen Gebieten statt, aus denen die HAMAS als Sieger hervorging. Die FATAH ignorierte das Wahlergebnis mehr oder weniger. 2007 kam es in Gaza deFacto zu einem Bürgerkrieg, in dessen Zuge, die FATAH und ihre Profiteure von der HAMAS vertrieben wurden.

6. Zur Beruhigung des eigenen Gewissens reisen Emissäre der westlichen Welt regelmäßig nach Ramallah, der West-Bank-Hauptstadt und erweisen der dortigen FATAH ihre Ehre. Die wurde aber 2006 deFacto abgewählt und besitzt keine demokratische Legitimation. Angeblich besteht eine Allparteienregierung zwischen FATAH und HAMAS, die Wahlen für 2011 und 2012 vorbereiten sollte. Davon ist mittlerweile keine Rede mehr. Allerdings muss man feststellen, dass zumindest ein Teil der Dauersubventionen nicht mehr ausschließlich in die Korruption fließen, sondern zur “Ankurbelung” der Wirtschaft fließen und ein zweistelliges Wirtschaftswachstum produzieren. Einer der schnell wachsenden Bereiche ist der IT-Sektor in der Westbank, der als Kooperationspartner israelischer Unternehmen gefragt ist.

7. Um Gegenschläge in GAZA zu vermeiden, haben die IDF (zu Deutsch Israelische VERTEIDIGUNGS Kräfte) einen Abwehrschirm gegen die Raketen aus GAZA entwickelt, die zunächst auch gut zu funktionieren scheinte. Nachdem seit der Öffnung der Grenze zu Ägypten die Schmuggelei einfacher geworden ist, entpuppt sich diese Grenze deFacto als Nachschubweg, auf dem auch iranische Raketen geliefert worden sind, die eine wesentlich höhere Reichweite haben und, wie man gestern gesehen hat, den Ballungsraum Tel Aviv erreichen können. Jetzt schicken die arabischen Terroristen einfach so viele Raketen in die Wohngebiete rund um Gaza, dass der Abwehrschirm nicht alle aufhalten kann.

8. Über den Zustand und die Meinungslage der Bevölkerung im GAZA Streifen ist nicht viel bekannt, außer, dass es fast noch gefährlicher im Gaza Streifen sein muss, eine andere Meinung als mit einer Kippa umher zu laufen. Kameraleute und Fotografen sind nicht neutral sondern Palästinenser und deren Qualität bei der Erzeugung verzerrter Realitäten ja äußerst versiert.

9. In Hamastan vögeln oder dösen mindestens ein Viertel der Bevölkerung. Das macht sie verfügig für Propaganda und Diktatur. Das liegt an dem Grünenthal-Präparat Tramal, dass dem Hörensagen und früheren Berichten nach auch in der Westbank hergestellt werden soll. Die Pille hat den seltenen Vorzug die Lust durch Verzögerung der Ejakulation herauszögern. Eigentlich gedacht ist es als Schmerzmittel nach Operationen, das auch gezielt den geistigen Zustand umnebelt und so die Frage, ob man mit seiner eigenen Hände Arbeit Geld verdienen könnte, gar nicht erst auftretetn lässt. Wer Zweifel an dieser Beschreibung hat, kann das bei den GEZlern von tagesschau.de nachlesen.

10. Wie wir eingangs dargestellt hatten, hätte die Bevölkerung des GAZA Streifen sich mit den zurückgelassenen Betrieben der israelischen Siedler prima selbst versorgen können, die sie statt dessen zerstört haben, um von “humanitärer Hilfe” der UN-Organisationen zu erhalten. Dort gibt es wohl die einzigen Palästinenser, die arbeiten. Die Organisation ist der größte Arbeitgeber. Die Hilfen werden und werden mehrheitlich seit 2007 aus Israel transportiert. Lediglich Waren und Güter, die dem Bau von Waffen dienen, sind davon ausgeschlossen. Während der “Blockade” konnte deshalb auch ein Fünfsterne Hotel in Gaza gebaut und in Betrieb genommen werden, falls Herr Barenboim mal wieder vorbeischaut (ist aber unwahrscheinlich, weil der Israeli die Ehrenbürgerschaft der FATAH hat). Die HAMAS wirft deshalb gerne mit Raketen, weil sie überhaupt kein Interesse an der Aufhebung der Blockade haben. Denn die Blockade manifestiert ihre Macht und macht Wahlen unmöglich. Waffen und sonstiges kommt durch die Tunnelwirtschaft und jetzt durch die von den Ägyptern geöffnete  Grenzübergänge nach Sinai. Das sehen die Olivenbauern aus GAZA gar nicht gerne, denn jetzt sinken plötzlich die Preise für das Olivenöl. So lügen die Palis sich in die Tasche. Und die Olivenbauern auch. Die haben sich an hohe Monopolrenten gewöhnt, die sie nun gefährdet sehen.

Wenn es Israel nicht gäbe, müssten Hamas, Muslimbrüder und Konsorten es erfinden. Es garantiert ihre Existenz. Darunter leiden die Israelis, die als Prügelknaben der Araber herhalten und als Begründung für Unterdrückung und Diktatur. Wer mit den Arabern symphatisiert, sollte das wissen.

 

Palästinensischer Kindesmissbrauch live: Eltern hetzen ihre Kinder auf, um hysterisch vor israelischen Soldaten herumzutanzen. Highlights des Filmchens sind die filmende Mama, die kleine Jungs vorschubsenden Mädchen und der Schwarm aus gierige Pressefotografen. Hochachtung für die IDF-Leute, die trotzdem komplett ruhig bleiben und sich nicht provozieren lassen. Und noch ein Tipp an die jungen “Aktivisten” und ihre Erziehungsberechtigen: Versucht das mal in Gaza und mit den dortigen Sicherheitskräften.

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie übel auf der “Achse der Guten” mit benachteiligten Minderheiten wie Israel-Hassern, Antisemiten, Klimaforschern un Gutmenschen umgegangen wird, dann hat Henryk M. Broder seinem schlechten Ruf durch die Verletzung des Mail-Geheimnisses alle Ehre gemacht, in dem er den vom RBB aus Gesinnungsgründen beurlaubten Moderator Ken F. Jebsen nun auch noch durch Veröffentlichungen des email-Verkehrs mit einem konspirativ mitwirkenden Achgut-Leser bloßstellt. Nur weil der arme Mann nicht schreiben kann, muss das, was er schreibt, noch lange nicht richtig sein.

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Hoffentlich ist die wirklich letzte Tinte nun auch trocken. Ein Lob der “Zeit”, die sich einfach weigerte, die “Gedicht” genannte wirre Buchstabenfolge von WaffenGG zu drucken. Auch als Nicht-Germanist kann man sie nur als literarisch wenig wertvoll  und intellektuell armselig betrachten. Trotzdem geht die Weltöffentlichkeit dem Mann auf dem Leim, der offensichtlich mit wenig Altersweisheit in einem Zustand zwischen Altersstarrsinn und Demenz zu lavieren scheint, will man zu seinen Gunsten annehmen.

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Nicht der Überfall der Bank ist gemeint. Sondern die Geiselhaft, in die die Banken uns wiederholt nehmen wollen. Ein angstmachenender Report des internationalen Bankenverbandes findet nur bei Welt Online Niederschlag. Die Botschaft ist ganz klar: Wenn wir mit dem Gelddrucken aufhören, sind die Banken am Ende. Und wir dann auch. Aber stimmt die Hypothese wirklich. Oder reißt uns das nicht nur noch weiter in den Abgrund? Oder geht das gar nicht mehr? Read the rest of this entry »

Früher war die Welt ganz einfach. Einmal am Tag erschien die Zeitung und Schlagzeile und Titelgestaltung entschieden über den ökonomischen Erfolg am Kiosk. Bei Spiegel, Focus und Konsorten ist das noch heute so. In der schönen “wide web world” ist das anders. Da zählt nicht nur der Besuch der Website, sondern auch die Anzahl der Klicks, die ein Artikel, eine Bilderstrecke bekommt. Je mehr, desto besser. Das Ergebnis ist fatal, wie man an der “Wulff-Affäre” sehen kann. Read the rest of this entry »

Während der syrische “Präsident” im Fernseh-Interview wahlweise die UN oder die Türkei für die von ihm verantworteten Massaker verantwortlich macht, warnt Hisbollah-Chef Nasrallah die syrische Opposition. Die Allianz mit Assad und den friedliebenden Iranern ist in Gefahr und das würde den Raketennachschub aus Teheran auf dem Landweg doch erheblich erschweren, jetzt wo man sich weniger darauf konzentriert die eigene Verwicklung in den Mord am gewählten libanesischen Präsidenten zu verschleiern sondern stattdessen die frisch gelieferten Raketen zum Abschuss nach Israel nicht nur freigegeben hat.  Read the rest of this entry »

120 Millionen DM gab der deutsche Sparkassen- und Giroverband, eine der größten Bankengruppen der Welt und im Eigentum der notleidenden deutschen Kommunen 2001 für ein Begegnungszentrum von nationalen Rang aus, als man Schloß Neuhardenberg luxussanierte und zu einer veritablen Fünf-Sterne-Herberge ausbaute. Der Prachtbau war nur 50% teurer geworden als geplant. Gleichzeitig bat die zur Hälfte den Berliner Sparkassen gehörende Berliner Landesbank um eine Landesbürgschaft von 22 Mrd. € und einen Kassenzuschuss von 1,7 Mrd. €. Mittlerweile haben die Spekulationen der Landesbanken flächendeckend die Haushalte der Bundesländer von Nord nach Süd ruiniert, während die öffentlich-rechtlichen Nutznießer in Neuhardenberg ein veritables Kulturprogramm betreiben. Udo Lindenberg konzertierte in der Schinkel-Kirche in Anwesenheit des frisch gewählten Bundespräsidenten und Gunter Gabriel mit einem Männerchor aus Fallersleben. Mit dafür sorgt wohl die Tatsache, das seit Gründung der entsprechenden Stiftung , dass ein stellvertretender Außenminister des Iran im Kuratorium, dem auch der brandenburgische Ministerpräsident, der Staatsminister im Kanzleramt oder der frühere Präsident der evangelischen Kirche in Deutschland angehört haben, die wertvolle Sichtweise des iranischen Wächterrates in die Begegnungsstätte von nationalem Rang einbringt.  Read the rest of this entry »

Sie haben richtig gelesen. Ein noch unter Verschluss gehaltener UN-Bericht hat festgestellt, dass die Seeblockade des GAZA-Streifens durch Israel angemessen und rechtmässig sei. Lediglich beim Einsatz gegen die “Hilfsflotte” hätten die israelischen Soldaten “maßlos” agiert. Da stellt sic nur die Frage, ob die zweifellos schlecht vorbereiteten israelischen Soldaten nach der Abseilaktion einfach ruhig hätten abwarten sollen, bis sie von den friedliebenden Aktivisten mit Eisenstangen erschlagen worden wären. Read the rest of this entry »

Die Israelis hätten wohl doch keine Kriegsverbrechen begangen, erklärte der südafrikanische Richter, der daheim noch nach den Gesetzen der Apartheid urteilte. Aber das habe er nicht gewusst, als er den Bericht über die vermeintlichen israelischen Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg fabuliert hatte. Aber er hätte es wissen müssen. Read the rest of this entry »

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