You are currently browsing the category archive for the ‘“Israelkritik”’ category.

Hebron

Offensichtlich eröffnete ein arabischer Heckenschütze die Pessach-Woche standesgemäss. Er schoß auf das Auto einer israelischen Familie in der Nähe von Hebron. Der vierzig-jährige Familienvater wurde tödlich getroffen, seine schwangere Frau im Oberkörper schwer verletzt und ein Neunjähriger Junge wurde rein zufällig nur leicht verletzt. Das ist den deutschen Medien keine Meldung wert. Die wird erst erscheinen, wenn die Israelis sich dagegen wehren.  Read the rest of this entry »

meet-the-unluckiest-crane-maker-in-the-world-article-body-image-1394751418

Die amerikanische NGO “United against Nuclear Iran (UANI) möchte dem deutschen Kranbauer ATLAS  verbieten, ihre Kräne im Iran zu verkaufen, weil die dort für ziemlich unwürdige Hinrichtungen von den Schergen des Regimes benutzt werden. Die Opfer des iranischen Unrechtsstaates werden langsam wie mit der Seilwinde hochgezogen und ersticken so langsam und qualvoll. Auf dem Schafott bricht sonst das Genick, wenn das Gewicht des Delinquenten in den Strick fällt. Mittlerweile hat ein Mitglied des Bundestages von der Linkspartei auch herausgefunden, dass schon in den Achtziger Jahren  deutsche Firmen Schläuche und Material für syrische Giftgasanlagen geliefert haben. Grund genug zur Empörung,wenn man sich überlegt, wie mit diesem Gas Hunderte von Menschen qualvoll sterben und dass im Iran alleine seit Amtsantritt des ach so moderaten Präsidenten Hassan Ruhani 596 Menschen hingerichtet wurden.  Read the rest of this entry »

Friedman-Hass

Die Talk-Show von Michel Friedman schau ich mir nicht mal an. Mir wäre es als Gast unangenehm, ständig angetatscht und unterbrochen zu werden. Ich finde Friedmans Fragetechnik auch wenig erhellend. Ein Gespräch oder ein Erkenntnisgewinn kommt nicht zustande und Friedmans Auftritt grenzt an Impertinenz.  Read the rest of this entry »

Die vom politischen Brunennvergifter Schulz begonnene Wasserschlacht geht fröhlich weiter. Heute morgen desinformierte der Deutschlandfunk in den “Informationen am Morgen” über die Versorgungssituation in der Westbank. Als Kronzeuge dient dabei ein illegaler Siedler – ein palästinensischer – der deshalb nicht von der palästinensischen Wasserbehörde ans Leitungsnetz angeschloßen wurde. Die gibt es nämlich auch und erhält – wie bereits berichtet von Israel 53 Millionen Kubikmeter Wasser, von denen über 20 aufgrund der maroden palästinensischen Infrastruktur versicken und kein Liter geklärt wird. Ein Vergleich: Das in Düsseldorf verwendete Rheinwasser ist dort bereits vorher sieben Mal verwendet worden.  Read the rest of this entry »

Spassbadbauer Schulz kennt sich mit Wasser aus. Deshalb mutet es wie politische Brunnenvergiftung an, wenn er in einer vor der Knesset gehaltenen Rede eine “Frage” formuliert, die ein arabischer Jugendlicher in Ramallah an ihn richtete: Ob es gerecht sei, dass die Israelis viermal so viel Wasser pro Kopf verbrauchen würden, wie die Palästinenser. Hängen blieb: Die Israelis lassen die Bewohner der “Besetzten Gebiete” vertrocknen, während sie selbst sich im kühlen Whirlpool suhlen. Schulz, der als Präsident des Europäischen Parlaments nicht nur 14 Vizepräsidenten hat, die ihn bei der Vorbereitung der Nahost-Reise entlasten, und auch noch über einen Kammerdiener verfügen soll, hätte seinem hauseigenem Kabinett und nicht der Knesset diese Frage stellen müssen. Und das Hätte geantwortet: Israel liefert der palästinensischen Autonomie-Behörde mehr als 53 Millionen Kubikmeter Wasser (mehr als 20 Millionen mehr als im Oslo-Vertrag vereinbart) und subventioniert diese Lieferung mit rund 19 Mio $. Der Wasserverbrauch zwischen Palästinensern und Israelis gleicht sich seit 1967 kontinuierlich an, wobei der israelische sinkt und der arabische steigt. Und rund 20 Millionen Kubikmeter versickern in der maroden palästinensischen Infrastruktur. Die Araber haben auf der Westbank nicht mal eine Kläranlage.  Read the rest of this entry »

Der EU-Parlamentspräsident hat schon früher im Zusammenhang mit dem nassen Gold seine Erfahrung gemacht. Als Bürgermeister  von Würselen hatte der gelernte Buchhändler mit dem Bau eines Spassbades seine Heimatstadt finanziell ruiniert. Nun beschäftigt ihn vor der Knesset die Frage, warum er eine solche Geldvernichtungsmaschine nicht bei seinem Besuch in Ramallah vorfand. Wasser gibt es schließlich genug. Wenn nur die Israelis ein wenig von ihren 70 Liter-pro Kopf-Wasser-Verbrauch an die armen Palis abtreten würden. Die müssten dann auch nicht als Selbstmordattentäter tätig werden sondern würden ihren jugendlichen Tatendrang auf der Wasserrutsche oder im Wellenbad austoben.  Read the rest of this entry »

Als Michail Gorbatschow 1986 an die Spitze der Sowjetunion trat, erzählte er von Glasnost und Perestroika. Aber er wollte keine Freiheit, keinen Wettbewerb und keine Marktwirtschaft. Er wollte den Sozialismus retten. Dass das mit den Mitteln des greisen Politbüro im Kreml fehlgeschlagen war, war offensichtlich. Der Sowjetunion stand das Wasser bis zum Halse. Dem Iran geht es nicht anders. Wie weiland Adolf Hitler hoffen die Mullahs auf die Wunderwaffe, die ihnen den Arsch rettet. Das Land kann nicht mal genug Öl raffinieren, um seinen eigenen Bedarf zu produzieren. Die Mittel reichen nicht mehr, um sich das Schweigen der Bürger durch Lebensmittelsubventionen zu erkaufen. Die Inflation galoppiert. Und die Betriebskampfgruppen, denen die Unternehmen deFacto gehören, stecken mögliche Gewinne in Enduros, Schlagstöcke und Gewehre und nicht ins eigene Unternehmen, dessen Kapitalstock ausgehöhlt werden. Nun kommt ein neuer Präsident von Mullahs Gnaden und schlägt den USA vor, die Botschaft in Teheran wieder zu eröffnen.  Read the rest of this entry »

Henryk M. Broder hat vor einiger Zeit geschrieben, daß er in der Bahn erster Klasse fährt, weil er so die Süddeutsche Zeitung lesen könne, ohne dafür zu bezahlen. (Das Problem der Free-Lunch-Illusion ignorieren wir hier geflissentlich.) Auf ähnliche Weise fiel mir kürzlich eine Ausgabe des evangelischen Magazins chrismon in die Hände, allerdings ohne jede entsprechende Intention. Aus Langeweile Read the rest of this entry »

Zur politischen Gesamtlage fällt einem wirklich nichts mehr ein. Libyen. Schon mal gehört. Da war doch was. Tunesien kriegt gerade neue Regierung. Was war mit Ägypten? Nur weil Assad seine Faßbrausen auf Schulen in Aleppo fallen wird, schafft er es in die Nachrichten, während wir dort gleichzeitig durch gezieltes Wegschauen den Islamisten aller Couleur im wahrsten Sinne des Wortes das Feld überlassen haben. Hierzulande wird eine Regierung vereidigt, von denen so ziemlich gar kein Mitglied sein Geld jemals in der freien Wirtschaft verdient hat. Was wundert es Einen da kaum, dass sich der so genannte Koalitionsvertrag liest wie ein Rückbauplan der Schröderschen Agenda 2010. So kann man den irrsinnigen Forderungen der Franzosen und der EU-Kommission nach Verminderung des Export-Überschusses auch nachkommen.  Read the rest of this entry »

München liegt am Genfer See. Dort schweben die Außenminister der zivilisierten Welt ein, um mit den Schergen eines verbrecherischen Regimes zu antichambrieren, dass seine eigene Jugend ermordet und eingekerkert hat, als sie gegen die Diktatoren aufbegehrte. Dieses Regime richtet Schwule hin, weil sie schwul sind, es läßt “Ehebrecherinnen” steinigen und Andersdenkende hängen. Wenn etwas moderat oder gemäßigt in diesem Unrechtsstaat wird, dann allenfalls durch moderatere Formen der Folter und Hinrichtung: Erschießen statt steinigen wäre doch auch schon ein schöner Fortschritt. Und dieses Regime schickt sich an, die Nuklear-Technologie zu erobern. Was wir in Krümmel nicht haben wollen, gestatten wir den Verbrechern von Teheran. Doch ob die sich an die getroffenen Vereinbarungen halten oder sie brechen wie weiland der GRÖFAZ, entzieht sich unserer Kenntnis. Diese Vereinbarung ist ein Armutszeugnis für die zivilisierte Welt. Read the rest of this entry »

Eine Studie eines pathologischen Instituts, die FdoG exklusiv vorliegt, offenbart: Die Geschichte muss umgeschrieben werden. Jassir Arafat starb nicht durch Polonium sondern durch Langzeitschäden, die er sich bei einem nuklearen Störunfall im Jahre 2000 bei einem Japan-Besuch zugezogen hatten. Die Japaner hatten die Kernschmelze von Fukushima geschickt 11 Jahre lang verschleiert und nutzten den Tsunami, um ihm den Super-Gau in die Schuhe zu schieben. Gleichzeitig vergrub der japanische Geheimdienst Polonium neben Arafats Grab, wie von Edward Snowden jetzt veröffentlichte Satellitten-Bilder des NSA beweisen.  Read the rest of this entry »

Das Komittee hat mit dem Nobelpreisträger so seine liebe Müh. Guantanamo ist immer noch auf. Der arme Obama (Bin Laden) wird völkerrechtswidrig in Pakistan ausfindig gemacht und ermordet. Überhaupt Pakistan. Dort setzen die amerikanischen Streitkräfte im Kampf gegen den Terror völkerrechtswidrig Drohnen ein, um mutmaßlice Terroristen zu erledigen. Da hätte man ja gleich die Israelis holen können. Die machen so was alltäglich  inHamastan im Gazastreifen. Und jetzt belauscht der amerikanische Geheimdienst nicht nur Hinz und Kunz.  Sondern Mutti persönlich. Wenn auch nur auf ihrem Partei-Handy. Wenn das George Bush gewagt hätte.  Read the rest of this entry »

Waffen werden diskriminiert. Je effektiver sie ihrem Zweck, dem Töten, dienen, desto schlechter sind sie angesehen. Gutmenschen ergehen sich dabei besonders darin, bestimmte Waffenarten zu ächten. Atomwaffen sind ganz schlecht, chemische auch. Und selbst der Ökomarkt-Kunde möchte Bio-Waffen ächten, selbst wenn sie biologisch abbaubar sind. Da ist es folgerichtig, wenn der Friedensnobelpreis an eine Organisation geht, die sich für konventionelle Kriegsführung einsetzt, in dem sie versucht, chemische Waffen zu vernichten. Read the rest of this entry »

Frank Plasberg war sich gestern nicht  zu schade, dem AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke vorzuwerfen, er verwende Nazijargon, weil er das Wort “Entartet” benutzt hatte. Das ist aber ein in vielen Wissenschaften verwendeter Terminus Technikus. Niemand dagegen regt sich darüber auf, wenn die grün-roten Betroffenheitssozialisten den Begriff “Daseinsvorsorge” für die Rechtfertigung etwa der Staatsbanken und Wasserbetriebe benutzen. Dabei entstammt der tatsächlich der Nationalsozialistischen Terminologie. Er wurde von dem NSDAP-Mitglied Ernst Forsthoff 1938 in der Schrift “Die Verwaltung als Leistungsträger” entwickelt und begründet.  Read the rest of this entry »

Das Meinungsbild in den Qualitätsmedien verzerrt die Realität vollständig. Denn Angela Merkel bleibt Bundeskanzlerin, solange kein neuer Kanzler gewählt ist. Die Minderheitsregierung ist bereits Realität. Und wenn sie sich nicht aus der Ruhe bringen lässt, wird sie mit der SPD regieren. In Koalitionsvertrag lässt Merkel ohnehin schreiben, was beliebt. Schließlich hält sich sowieso niemand dran, wie die vergangenen 8 Jahre ihrer Regentschaft gezeigt haben.  Read the rest of this entry »

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 646 other followers