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Es gibt einen neuen Trend.Wie Liften, Botox und Silikon-Brüste kommt er aus Amerika. Porno-Stars haben dort begonnen, ihre  Schleimhäute rund um den Allerwertesten aufzuhellen wie hierzulande mancher seine Schneidezähne. Mittlerweile macht das selbst Hausfrau und ihr Gatte in Bradley-Illinois. Und nachdem bei deutschen Schönheitschirurgen die Verkleinerung der Schamlippen der neueste Renner ist, weil ansonsten ja schon jedes Körperteil einen anderen Geburtstag hat, hat Daniela Katzenberger schon vor Jahren bei Lanz den Trend eingeläutet. Doch während der ganz nach dem Geschmack der Gender Mainstreamer ist – Anal Bleaching ist schließlich geschlechtsunabhängig – treten nun Migrantenorganisationen und Bürgerrechtler auf den Plan. Zwar ist das Ergebnis unter einer Burka gut zu verschleiern. Aber bei Bürgern mit afrikanischen Migrationshintergrund gilt: Anal Bleaching macht den Arsch noch schwärzer.  Read the rest of this entry »

Dass die Medien jeden Pups des schwergewichtigen SPD-Vorsitzenden auf den Titelseiten verbreiten, ist für einen klar denkenden Menschen schwer zu ertragen. Nun also ein allgemeines Tempolimit von 120 km/h auf Deutschlands Strassen. Wie sonst könnte der frühere Aufsichtsratsvorsitzende und nach seiner Abwahl als niedersächsischer Ministerpräsident Honorarberater des VW-Konzerns (wofür der das Honorar kriegte, hat bisher keiner begriffen), das Image der deutschen Automobilindustrie schädigen, die in USA, China und Indien hauptsächlich vom Mythos der Autobahn lebt.  Read the rest of this entry »

Wer sich erdreistet Milliarden für einen guten Zweck zu spenden, der gehört sofort enteignet. Das ist die Quintessenz vieler gehässiger Kommentare unter den meist wohlwollenden Artikeln zu Hasso Plattners Milliardenspende. Nur auf die SZ Verlass. Das Zentralorgan der Studienräte und Frauenbeauftragten gibt dem gesunden Volksempfinden eine Stimme. Plattner, so müssen wir erfahren, ist nämlich weder ein „Gutmensch“ noch ein „Heiliger“ und schon gar nicht “großherzig”. In Wirklichkeit ist der Mann ein eiskalter Kapitalist, so wie seine amerikanischen Spießgesellen Bill Gates und Warren Buffet.

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Die junge Frau kommt modern daher, auch wenn sie ihrem wehrlosen Säugling aus dem Kapital vorlesen soll. Doch in der Debatte um das Ermittlungsverfahren gegen den vermeintlichen Stasi-Spitzel Gregor Gysi offenbart sie, dass die Gnade der späten Geburt nicht vor der Vergewaltigung der eigenen Landsleute für die Sache des “Sozialismus” halt macht, mehr als 24 Jahre nachdem die mit eigener Kraft die Diktatur der Proleten rund um Honecker beendet hatten. Read the rest of this entry »

Erinnern Sie sich noch an den “Fall Drygalla”? Eine junge Athletin musste fluchtartig das olympische Dorf verlassen, weil ihr Lebensgefährte rechtsradikale Gesinnungen pflegte. Sippenhaft gab es sonst nur im Dritten Reich. Und den Pranger im Mittelalter. Heute erfüllt diese Rolle der deutsche Qualitätsjournalismus. Gerecht ist nur eines daran: Jeder kann in den Strudel der Edelfedern und öffentlich-rechtlichen Medien geraten, die vor allem eines pflegen: ihre Vorurteile. Während die Edelfedern ihre Messer an dem FDP-Mann wetzen, kommentieren sie gefällig die Fleischbeschau beim RTL: Der Bachelor lässt grüssen.

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Ab heute gibt es bei der Welt eine Bezahlschranke. Qualitätsjournalismus, so denkt man bei Springer, muss sich rechnen. Das mag stimmen. Doch selbst beim Konservativ-Liberalen Flaggschiff stellt sich die Frage, ob das, was man bei Welt Online zu lesen kriegt, wirklich Qualitätsjournalismus ist.  Read the rest of this entry »

SPON Agrarzocker

Man kann in der Überschrift und im Vorspann das Zähneknirschen förmlich spüren:

Sie verdienen an knappen Nahrungsmitteln, während Millionen Menschen hungern. Agrarspekulanten gelten als das personifizierte Böse.

So blökt es dem geneigten Leser auf SPON in gewohnt antikapitalistischer Manier entgegen, aber dann muss es raus:

Doch jetzt konstatiert eine Studie: Die Zocker haben kaum Einfluss auf die Lebensmittelpreise – und helfen sogar Bauern, sich gegen Schwankungen abzusichern.

Wer jetzt laut loslacht der sollte sich bewusst machen, dass solche Banalitäten für linksfühlende Qualitätsjournalisten sensationelle Neuigkeiten darstellen.  Read the rest of this entry »

Ursula von der Leyen, das fleischgewordene Mutterkreuz der Nation, hat mal wieder eine Idee. Im Rahmen ihres sozialpolitischen Dauerfeuers gibt es für Mütter, die wieder arbeiten gehen, Gutscheine für die Anstellung von Haushaltshilfen. 6 Euro pro Stunde, 15 Stunden in der Woche, 18 Monate lang. Macht pro Mami und Kind rund 360 Euro im Monat oder ca. 6500 Euro im Jahr. Das schafft Arbeitsplätze, die am besten gleich wieder von den Mamis besetzt werden.

„Wenn wir diese Dienstleistungen fördern, dann schaffen wir Zeit für Familien und schaffen gleichzeitig Arbeitsplätze“, so Ministerin Ursula von der Leyen (CDU). Read the rest of this entry »

Die Piraten haben sich ein “sozialliberales” Wirtschaftsprogramm. Zwar schwören sie nicht gänzlich der Marktwirtschaft ab, doch wollen sie diese regulieren. Und der Mindestlohn dient ihnen als Brückentechnologie zum bedingungslosen Grundeinkommen. Vollbeschäftigung ist für sie kein Ziel. Liberal ist daran nichts. Sozialistisch vieles. Dabei ist der Liberalismus immer sozial und bedarf des Zusatzes nicht.  Read the rest of this entry »

Hartz IV Empfänger sind nicht ausreichend energieeffizient. Sie haben es gerne warm und halten sich zudem den ganzen Tag in der Wohnung auf, statt sie zu verlassen und zur Arbeit zu gehen. Zudem leben sie zu oft in unrenovierten DDR-Plattenbauten, die zwar mit Fernwärme geheizt werden können. Aber ihr Umlaufsystem lässt keine Regulierung zu. Read the rest of this entry »

Früher hatte die CDU/CSU einen konservativen Flügel. Heute hat sie den Berliner Kreis. Eine bis auf Bosbach weitgehend unbekannte Truppe, konturloser Nachwuchspolitiker, die sich bei der Furcht um Wahlkreisnominierung und Listenplatz von Muttis Schergen so stark einnorden ließ, dass ihr Papier völlig inhaltsleer war. Dabei hätten sie darauf pochen sollen, dass das beste Wahlergebnis in den vergangenen Jahrzehnten nicht von der FDJ-Sekretärin eingefahren wurde. Sondern von Edmund Stoiber. Mutti spülten erst die Sozen und dann die FDP an die Macht, die soweit von bürgerlichen Wählern gepusht worden war, weil sie die große Koalition nicht länger ertragen konnten.  Read the rest of this entry »

100.000 Euro kann gewinnen, wer bei dessen neuer Talkshow mehr als 50% der Anrufer hinter sich versammelt. Dafür muss er sich den Fragen von Stefan Raab stellen. Dass das nicht zu klaumikig wird, dafür sorgt ProSiebenSat1-Chefredakteur Peter Limbourg. Doch das Politablishment rumort und moniert. Das Pfeifen im Walde ist nicht zu überhören. Read the rest of this entry »

“The Voice of Germany” erzielt derzeit hohe Quoten. Das macht die Faszination des Wettbewerbs. Nicht anders verhält es sich mit den diversen Fußballübertragungen. Sie werden getragen von der Macht des Wettbewerbs, des ursprünglichsten Koordinationsprinzip der Evolution. Aber die “Battles” gestern Abend zeigen auch: Um zu siegen, muss man kooperieren. Oder um mit Darwin zu sprechen: Es geht um “the survival of the fittest”. Read the rest of this entry »

Entgegen anderen Meldungen werden die Deutschen immer wohlhabender. Das durchschnittliche Einkommen stieg zwischen 2008 und 2011 um mehr als 4% oder mehr als 700 Euro. Entsprechend stieg auch die Armutsgefährdungsgrenze um 4% auf rund 11.000 Euro pro Jahr. Trotzdem sank das Verhältnis der höstverdienenden 80% zu den  ärmsten 20% von 4,8 auf 4,5% und der Gini-Koeffizient der Einkommensumverteilung sank von 30,2 auf 29,0.  Read the rest of this entry »

Schon heute lässt sich im Parlament die Dominanz des Mittelmasses erkennen. Oder wie Otto Graf Lambsdorff einst sagte: “das Parlament ist mal voller und mal leerer. Aber es ist immer voller Lehrer”. Und deren Hoffnung auf einen ordentlichen Zuverdienst ist begrenzt. Berater- und Redner-Honorare winken nur denjenigen, die neben einer Aura und einem ordentlichen a.D. hinter dem Titel auch noch über einen gewissen Unterhaltungswert haben. Zuviel Transparenz sperrt Rechtsanwälte, Unternehmer und Freiberufler aus, weil schon deren Kunden wenig Interesse daran haben, öffentlich bekanntzugeben, wieviel sie für welche Leistung zahlen. Von den Freiberuflern ganz zu schweigen.  Read the rest of this entry »

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