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Wenn er nicht abschreibt, schreibt er Klartext. Karl-Theodor von Guttenberg fordert gemeinsam mit dem Chef des Washingtoner Büros der “CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung” im Wall Street Journal, dass sich die Bundesregierung und die Bundeswehr konkret darauf vorbereitet, Israel bei einem Luftangriff auf den Iran zu unterstützen. Wo hat er das nur her? Read the rest of this entry »
Das fordere nicht ich, sondern Hannah Wilhelm in der SZ, wo sie Spenden von Milliardären verhindern will, in dem sie durch Erbschafts- und Vermögenssteuer enteignet werden. Betroffen wäre auch ihre Kollegin, die Salonlinke Franziska Augstein, die sich mit ihrem Lebensgefährten Heribert Prantl von den Gewinnen einen schönen Lenz machen kann, was beide nicht davon abhält, ebenfalls bei der SZ zu fabulieren. Allerdings nimmt sie als Gesellschafterin auch demokratisch völlig unlegitimiert Einfluß auf den politischen Kurs und die journalistische Qualität des Spiegel, von dem ihr rund ein Viertel gehört. Noch derber treibt es ihr Bruder Jakob, der dort auch noch eine Kolumne schreibt und offiziell als Sprecher der Familie auftritt und ebenfalls völlig unlegitim aus den Erlösen das linke Blatt “Freitag” mit seinen Spiegel-Gewinnen subventioniert, statt brav seine Steuern an die demokratisch legitimierte Mehrheit zu entrichten. Read the rest of this entry »
Ab heute gibt es bei der Welt eine Bezahlschranke. Qualitätsjournalismus, so denkt man bei Springer, muss sich rechnen. Das mag stimmen. Doch selbst beim Konservativ-Liberalen Flaggschiff stellt sich die Frage, ob das, was man bei Welt Online zu lesen kriegt, wirklich Qualitätsjournalismus ist. Read the rest of this entry »
Gerade sehe ich den “Experten” Michael Lüders bei n24. Der sieht den Krieg schon auf dem Sinai. Dessen einseitige Sicht auf die Sachlage animiert mich, noch einmal ein paar Sachen richtig zu stellen:
1. 2005 (dank dem Leserhinweis) verließen die Israelis den Gazastreifen und räumten gegen den Widerstand der dortigen Israelis auch alle Siedlungen.
2. Die dort lebenden Araber übernahmen nicht etwa die funktionierende Infrastruktur, mit der sie sich nicht nur selbst hätten versorgen können. Mit den zahlreichen Plantagen und Gewächshäusern wäre auch die Aufrechterhaltung des Agrar-Exports in die EU möglich gewesen. Stattdessen wurden Siedlungen, Felder und Einrichtungen zerstört und die Versorgung der einheimischen Bevölkerung von der exklusiv den Palästinensern vorbehaltenen UN-Hilfsorganisation übernommen, die in GAZA und der Westbank übrigens auch der grösste Arbeitgeber ist. Seither pumpen USA und die EU mehr Hilfsgelder nach “Palästina” als in jede andere Region der Welt.
3. Es wird häufig übersehen, dass die arabische Politik in GAZA und der WESTBANK von zwei unterschiedlichen Organisationen betrieben wird. Die Fatah ist nur korrupt und kriminell und die HAMAS terroristisch (so eingestuft von der überwiegenden Zahl der westlichen Staaten. Die HAMAS bekämpft das Existenzrecht Israels mit terroristischen Methoden wie Selbstmordattentaten und nach der Abschottung Israels hauptsächlich mit Raketenbeschuss.
4. Seit 1995 besteht in “Palästina” Teilautonomie. Die dort lebenden Araber haben es nicht geschafft, ein funktionierendes Staatswesen zu entwickeln. Vor allen Dingen haben die entsprechenden Polizeibehörden kein wirksames Gewaltmonopol aufgebaut und zugelassen, dass Terroristen von dort aus nach Israel einsickern und auf Marktplätzen und in Linienbussen mit Schulkindern Selbstmordattentate ausführten, die vom irakischen Diktator Saddam Hussein mit einer Prämie von 10.000 Dollar an die entsprechende Familie belohnt wurden.
5. 2006 fanden die letzten Wahlen in den palästinensischen Gebieten statt, aus denen die HAMAS als Sieger hervorging. Die FATAH ignorierte das Wahlergebnis mehr oder weniger. 2007 kam es in Gaza deFacto zu einem Bürgerkrieg, in dessen Zuge, die FATAH und ihre Profiteure von der HAMAS vertrieben wurden.
6. Zur Beruhigung des eigenen Gewissens reisen Emissäre der westlichen Welt regelmäßig nach Ramallah, der West-Bank-Hauptstadt und erweisen der dortigen FATAH ihre Ehre. Die wurde aber 2006 deFacto abgewählt und besitzt keine demokratische Legitimation. Angeblich besteht eine Allparteienregierung zwischen FATAH und HAMAS, die Wahlen für 2011 und 2012 vorbereiten sollte. Davon ist mittlerweile keine Rede mehr. Allerdings muss man feststellen, dass zumindest ein Teil der Dauersubventionen nicht mehr ausschließlich in die Korruption fließen, sondern zur “Ankurbelung” der Wirtschaft fließen und ein zweistelliges Wirtschaftswachstum produzieren. Einer der schnell wachsenden Bereiche ist der IT-Sektor in der Westbank, der als Kooperationspartner israelischer Unternehmen gefragt ist.
7. Um Gegenschläge in GAZA zu vermeiden, haben die IDF (zu Deutsch Israelische VERTEIDIGUNGS Kräfte) einen Abwehrschirm gegen die Raketen aus GAZA entwickelt, die zunächst auch gut zu funktionieren scheinte. Nachdem seit der Öffnung der Grenze zu Ägypten die Schmuggelei einfacher geworden ist, entpuppt sich diese Grenze deFacto als Nachschubweg, auf dem auch iranische Raketen geliefert worden sind, die eine wesentlich höhere Reichweite haben und, wie man gestern gesehen hat, den Ballungsraum Tel Aviv erreichen können. Jetzt schicken die arabischen Terroristen einfach so viele Raketen in die Wohngebiete rund um Gaza, dass der Abwehrschirm nicht alle aufhalten kann.
8. Über den Zustand und die Meinungslage der Bevölkerung im GAZA Streifen ist nicht viel bekannt, außer, dass es fast noch gefährlicher im Gaza Streifen sein muss, eine andere Meinung als mit einer Kippa umher zu laufen. Kameraleute und Fotografen sind nicht neutral sondern Palästinenser und deren Qualität bei der Erzeugung verzerrter Realitäten ja äußerst versiert.
9. In Hamastan vögeln oder dösen mindestens ein Viertel der Bevölkerung. Das macht sie verfügig für Propaganda und Diktatur. Das liegt an dem Grünenthal-Präparat Tramal, dass dem Hörensagen und früheren Berichten nach auch in der Westbank hergestellt werden soll. Die Pille hat den seltenen Vorzug die Lust durch Verzögerung der Ejakulation herauszögern. Eigentlich gedacht ist es als Schmerzmittel nach Operationen, das auch gezielt den geistigen Zustand umnebelt und so die Frage, ob man mit seiner eigenen Hände Arbeit Geld verdienen könnte, gar nicht erst auftretetn lässt. Wer Zweifel an dieser Beschreibung hat, kann das bei den GEZlern von tagesschau.de nachlesen.
10. Wie wir eingangs dargestellt hatten, hätte die Bevölkerung des GAZA Streifen sich mit den zurückgelassenen Betrieben der israelischen Siedler prima selbst versorgen können, die sie statt dessen zerstört haben, um von “humanitärer Hilfe” der UN-Organisationen zu erhalten. Dort gibt es wohl die einzigen Palästinenser, die arbeiten. Die Organisation ist der größte Arbeitgeber. Die Hilfen werden und werden mehrheitlich seit 2007 aus Israel transportiert. Lediglich Waren und Güter, die dem Bau von Waffen dienen, sind davon ausgeschlossen. Während der “Blockade” konnte deshalb auch ein Fünfsterne Hotel in Gaza gebaut und in Betrieb genommen werden, falls Herr Barenboim mal wieder vorbeischaut (ist aber unwahrscheinlich, weil der Israeli die Ehrenbürgerschaft der FATAH hat). Die HAMAS wirft deshalb gerne mit Raketen, weil sie überhaupt kein Interesse an der Aufhebung der Blockade haben. Denn die Blockade manifestiert ihre Macht und macht Wahlen unmöglich. Waffen und sonstiges kommt durch die Tunnelwirtschaft und jetzt durch die von den Ägyptern geöffnete Grenzübergänge nach Sinai. Das sehen die Olivenbauern aus GAZA gar nicht gerne, denn jetzt sinken plötzlich die Preise für das Olivenöl. So lügen die Palis sich in die Tasche. Und die Olivenbauern auch. Die haben sich an hohe Monopolrenten gewöhnt, die sie nun gefährdet sehen.
Wenn es Israel nicht gäbe, müssten Hamas, Muslimbrüder und Konsorten es erfinden. Es garantiert ihre Existenz. Darunter leiden die Israelis, die als Prügelknaben der Araber herhalten und als Begründung für Unterdrückung und Diktatur. Wer mit den Arabern symphatisiert, sollte das wissen.
Wenn die Hamas auf Israel in wenigen Tagen blindlings Hunderte von Raketen feuert, ist das in den deutschen Medien keine Meldung wert. Ist ja fast alltäglich. Erst wenn die Israelis sich dazu hinreißen lassen, möglichst gezielt deren Terror-Chef zu töten und Raketenstellungen und Waffenlagern den Garaus zu machen, treten die westlichen Medien auf den Plan und Westerwelle hält seine Nerd-Brille in die Kamera, um größtmögliche “Zurückhaltung” zu fordern. Read the rest of this entry »
6 Millionen EURO gibt die klamme Berliner Senatsverwaltung aus, um die Geschlechterneutralität der Spielplätze zu untersuchen. Steht etwa eine Rutsche im Schatten, so ist das Mädchendiskriminierung, weil die im Dunkeln Angst hätten. Nach der Diskriminierung von Knaben wird gar nicht erst gefragt. Die rutschen schließlich auch im Schatten. Read the rest of this entry »
Unsere Blogger-Kollegin hat Heinz Buschkowsky einen Rassisten genannt. Und das ausgerechnet auf der Facebook-Seite die seinen Namen trägt aber wohl nicht von ihm betrieben wird. Nun macht sie ihn für den Shitstorm, der über sie hereingebrochen ist, verantwortlich. Das ist ein wenig heuchlerisch. Obwohl der Tagesspiegel ihr so den Raum lässt, ihre Behauptung zu begründen, macht sie davon keinen Gebrauch. Letztlich nutzt sie eigentlich den schmutzigen Trick, den sie Buschkowsky vorwirft. Read the rest of this entry »
Morgen wollten Bosbach und Konsorten als “Berliner Kreis” mit einem Pamphlet an die Öffentlichkeit treten, um die konservative Seele der CDU zu retten, die in der Merkelschen Prinzipien- und der Seehoferschen Beliebigkeit zu versinken droht. Die FDP offenbart gleichzeitig eine Kombination aus Unwissen und Unvermögen, was die Regierungsfähigkeit betrifft, was in einem Regierungshandeln zum Ausdruck kommt, das man bestenfalls als Zick-Zack-Kurs kennzeichnen kann und das nicht dem Zuspruch Brüderles zu weinhaltigen Getränken geschuldet sein kann. Wenn Rösler den Austritt Griechenlands herbeisehnt und die verbliebenen drei FDP-Landeswirtschaftsminister ein Papier vorstellen, das entfernt an die Beschlußlage seit dem Mitgliederentscheid erinnert, beeilen sich Westerwelle und der Landespolitiker Lindner mit Widerspruch. An ein wenig Geld oder ein bisschen Zeit sollte es nicht scheitern. Trotzdem werden Schwarz-Gelb in einem Jahr gute Chanchen haben, ihr Bündnis zu erneuern, weil die Alternativen noch furchtbarer sind. Read the rest of this entry »
Ein NPD-Mitglied weniger. Das ist der Verdienst der in die Schlagzeilen geratenen Olympionikin Nadja Drygalla, die ihren Freund bewegte, dem organisierten Rechtsextremismus abzuschwören. Dererlei Erfolgsmeldungen kennt man von der organisierten deutschen Kriminalbürokratie nicht, die das berühmte sächsisch-thüringische Terroristen-Trio für nur 10 Jahre aus den Augen verloren, während das mordend und brandschatzend komfortabel im Wohnmobil durch die Lande zog, um seine Straftaten mit einer kleinen Radtour zu verbinden. Kein Wunder, werden die Bundes-, Landes-Kriminalämter und Verfassungsschützer doch von so veritablen Persönlichkeiten geführt wie dem Mecklenburg-Vorpommerschen Innenminister Caffier, der mit der vermeintlich relevanten Information, unsere Olympionikin habe ein rechtsradikales Umfeld, richtig professionell umging. Read the rest of this entry »
Dummheit ist nicht verboten. Naivität gehört nicht bestraft. Wie die deutsche Qualitätspresse eine 22-jährige Frau peinigt, ohne einen handfesten Grund dafür zu haben, ist an Widerwärtigkeit nicht mehr zu bieten. Kein Wunder, dass Ex-SED-Kader und FDJ-Funktionärin Petra Pau, die unpassenderweise das Amt des Vizepräsidenten des deutschen Bundestages bekleidet, der antifaschistische Reflex aus alten Tagen einholt. Dass ein veritabler Innenminister eines Bundeslandes, der “Verfassungsminister” dieser Hexenjagd anschliesst und völlig widerrechtlich aus datenschutzrechtlich geschützten “Personalgesprächen” zitiert, macht die Sache nicht besser. Die Frau habe sich nicht in ihren “privaten Lebensweg” reinreden lassen wollen und deshalb den Dienst quittiert. Warum auch? Wenn die arme Frau sich irgendetwas zu Schulden hätte kommen lassen, hätte er es gewiss hinausposaunt. In Wahrheit hat sie wahrscheinlich nichts anderes als den falschen Freund. Read the rest of this entry »
Die gestrige Bundestagsdebatte, nach der der deutsche Staat seine Souveränität per Parlamentsbeschluß an der Pforte des Luxemburger ESM abgab, war in der Summe auch vom Respekt der Mehrheit geprägt, vielleicht auch weil Brüderle und Konsorten selbst nicht ganz geheuer war. Nur einer vergriff sich nicht nur im Ton. Hubertus Heil versuchte, Frank Schäffler in die rechte Ecke zu rücken und faselte irgend etwas von “Renationalisierung”. Als ob der in seiner Rede die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze in Frage gestellt hätte. Statt dessen hatte Schäffler in seiner Rede nur auf eine aus dem Blick geratene Selbstverständlichkeit gefordert. Schäffler forderte kein rechtes Europa. Sondern ein Europa des Rechts. Read the rest of this entry »
Das Inflationskonzept der durchschnittlichen Preisentwicklung ist längst irreführend, weil es wettbewerbsintensive Märkte genauso wenig berücksichtigt wie die Preisentwicklung durch den technologischen Fortschritt. Read the rest of this entry »
Diese CDU kann keiner, der sich konservativ nennt, wählen. Sie ist die schlechte Kopie der Betonkopf-SPD in NRW, die den jahrzehntelangen Niedergang des Bundeslandes verantwortet. Die Merkelsche Modernisierung der Partei ist gescheitert. Eine schlechte Kopie von Ökologen und Sozialisten braucht niemand. Read the rest of this entry »
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie übel auf der “Achse der Guten” mit benachteiligten Minderheiten wie Israel-Hassern, Antisemiten, Klimaforschern un Gutmenschen umgegangen wird, dann hat Henryk M. Broder seinem schlechten Ruf durch die Verletzung des Mail-Geheimnisses alle Ehre gemacht, in dem er den vom RBB aus Gesinnungsgründen beurlaubten Moderator Ken F. Jebsen nun auch noch durch Veröffentlichungen des email-Verkehrs mit einem konspirativ mitwirkenden Achgut-Leser bloßstellt. Nur weil der arme Mann nicht schreiben kann, muss das, was er schreibt, noch lange nicht richtig sein.
Der unvermeidliche Spiegel-Besitzer Jakob Augstein verteidigt WaffenGG in seiner SPON-Kolumne: Das muss ja mal gesagt werden. Kann es gerne, Entlarvender Unsinn ist es trotzdem. Und entlarvend ist es auch, neben wem der erbschaftssteuerfordernde Augstein-Erbe dem WaffenGG so beispringt. Der Mann ist immerhin leiblicher Sohn des “Schriftstellers” Martin Walser, der in 1998 in seiner Paulskirchenrede behauptete, der Holocaust werde “instrumentalisiert”. Von wem wohl. Read the rest of this entry »





