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Wer ist eigentlich Schuld an der verhunzten Energiewende? Die Bildungsbürgerbild SPON gibt auf diese Frage eine klare Antwort: Die technologiegläubigen Ingenieure! Read the rest of this entry »

Heute, am  Open Borders Day, öffnet die deutsche Initiative “Offene Grenzen”ihre virtuellen Tore.

Der Fall der Mauer jährt sich 2014 zum fünfundzwanzigsten Mal. Das ist Grund zum Feiern und Ansporn, um weitere Mauern niederzureißen.

Mrs. Merkel, Mr. Barroso: Tear down these walls!

Näheres bei Novo Argumente .

28,5 Millionen Euro soll Uli Hoeneß unserem liebenden Vater Staat vorenthalten haben. Damit kann man ungefähr eineinhalb Monate die Betriebskosten der Dauerbaustelle Berliner Flughafen bezahlen. Wahlweise reicht es auch für ein Achtunzwanzigstel der Elbphilharmonie oder ein Zwölftel der Verluste, die dem Steuerzahler durch die Fehlinvestition Nürburgring entstanden sind. Der deutsche Staatsschuldenberg benötigt bei seiner derzeitigen Wachstumsrate fünf Stunden, um sich um diese Summe zu vergrößern.

Während Wolfgang Schäuble, Klaus Wowereit, Ole von Beust und Kurt Beck in Amt beziehungsweise Pension und Würden sind muss Uli Hoeneß, der als Unternehmer ein Berufsleben lang Steuermillionen generiert anstatt verschleudert hat in den Knast. Das verstehe wer will.

Seine schwäbische Landsfrau Claudia Roth spricht unterdessen aus, wie es in unserer Politelite denkt:

„Mir ist schleierhaft, wie eine Privatperson mit solchen Summen hantieren kann.“

Quot licet Iovi, non licet bovi.

Da marschiert Vladimir Putin in ein Nachbarland ein und was treibt den deutschen Außenminister um? Er macht sich Sorgen, dass ein Rauswurf aus der G 8 eine zu harte Strafe für den renitenten Russen sein könnte, denn „Provokationen“ von „beiden Seiten“ sollten doch tunlichst unterlassen werden. Man reibt sich angesichts dieses Sozpäd-Jargons, der bei Schulhofkloppereien angemessen sein mag, verwundert die Augen, bis man sich die russischen Gasexporte vor selbige führt:

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Vielleicht müssen wir Sebastian Edathy dankbar sein. Der Skandal um sein Interesse an Jungen im Adamskostüm legt den Filz bloß, der zwischen den angeblich in politischer Konkurrenz befindlichen Parteifunktionären an den Schalthebeln der Macht wuchert.

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Auch wenn es die Gutmenschen nie verstehen werden: Spinnern rechter Provenienz – gegen linke haben sie ja nichts – muss die Möglichkeit gegeben werden sich öffentlich zu äußern. Das gebietet schon der Respekt vor der Meinungsfreiheit. Aber auch strategische Gründe sprechen dafür: Es ist immer hilfreich wenn man weiß, mit wem man es zu tun hat. So präsentiert sich Marine Le Pen heute in der WiWo als durchgeknallte Sozialdomina, die davon träumt mit harter Hand über ein ausländerfreies und planwirtschaftlich verwaltetes „wiedergeborenes Frankreich“ zu wachen: Read the rest of this entry »

Das ist schon das zweite Mal, dass ich an dieser Stelle meine Unterstützung für die Betonfrisursozialistin kundtun muss. Und diesmal ist das noch nicht einmal ironisch gemeint. Natürlich ist Wagenknecht nicht das Opfer von Markus Lanz, dafür ist das intellektuelle Gefälle zwischen dem braven Staatsfunkconferencier und alerten Altstalinistin zu steil. Die Petition gegen Lanz ist trotzdem gerechtfertigt, denn selbst wenn genervter Zuschauer „einfach umschalten“, ihre Zwangsgebühren fließen weiter. Wer „Demokratieabgaben“ einfordert, der muss auch Onlinepetitionen aushalten können.

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Schnappatmung bei den Qualitätsjournalisten, Kritik von den grünen Wannabeliberalen und Sigmar Gabriel macht plötzlich einen auf Ludwig Erhard: Joachim Gauck hat mit seinem Plädoyer für ein bisschen weniger Staat und einen Hauch mehr Markt Unruhe bei den herrschenden Klassen ausgelöst. Wie kommt’s?

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Es sieht nicht gut aus für die Windkraftfirma Prokon. Vorbei die Zeiten, als finanziell gut aufgestellte Ökos mit angeblichen Traumrenditen zum Kauf von Genusscheinen animiert wurden. Jetzt versucht die Geschäftsführung mit Drohbriefen an die Anleger nocht etwas Zeit bis zum unvermeidbaren Zusammenbruch zu schinden. Mitleid mit den gelinkten Geldgebern ist allerdings völlig unangebracht. Wer sich auf ein Geschäftsmodell einlässt, das auf staatlich erzwungenen Wucherpreisen basiert, der betreibt legalisiertes Raubrittertum.

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Gestern stänkerte die SZ wieder gegen „Asoziale“. Im politisch korrekten Journalistendeutsch bezeichnet dieser Begriff nicht etwas Sexualstraftäter oder Massenmörder – letztere sind unbedingt als „Familienväter“ zu titulieren -, sondern bezieht sich auf Menschen, die ihr Eigentum wenigstens in Teilen vor dem Zugriff inkompetenter Apparatschiks in Politik und Verwaltung schützen wollen.

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Trotzdem wünschen wir allen FdoG-Lesern ein frohes Fest und einen guten Rutsch!

Unsere frisch gebackene Arbeitsministerin hat großes vor: „Wir müssen Vollzeit neu definieren“ erkannte Andrea Nahles gleich an ihrem ersten Arbeitstag. Einen „Anwesenheitswahn“ hat die SPD-Linke in der Arbeitswelt ausgemacht und beschlossen, dass damit jetzt Schluss sein müsse. Das gemeine Volk spekuliert derweil im Netz, was Nahles als nächstes fordert. Das Verbot von Kinderarbeit? Die 40-Stunden-Woche? Lohnfortzahlung im Krankheitsfall? Flexible Arbeitszeiten sind in modernen Unternehmen schließlich Gang und Gäbe. Trotzdem gibt es Jobs, bei denen physische Anwesenheit unumgänglich ist. Für die Bäckereifachverkäuferin und den Herzchirurgen ist Home Office nun einmal keine Alternative. Das wird auch Nahles nicht ändern können. Read the rest of this entry »

Für retroaktiven Antifaschismus ist es nie zu spät, das wissen auch die Münchner Grünen. Deswegen verhüllte man jüngst unter großem Trara ein Denkmal, das den „Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration“ gewidmet ist. Die Hauptstadt der Bewegung a.D. wurde den Stadtarchiven zu Folge in erster Linie von zwangsverpflichteten Regimetreuen entrümpelt, denen amerikanische Soldaten zum Zeichen tätiger Reue den Spaten in die Hand gedrückt hatten. Die Trümmerfrauen waren also eigentlich Trümmermänner beziehungsweise Trümmernazis. Die Grünen wittern „Geschichtsklitterung“ und fordern „den richtigen ein Denkmal, nicht den Altnazis“. Nie wieder Faschismus, nie wieder Trümmermännerinnen! Read the rest of this entry »

Wie erwartet hat die FDP auf dem Bundesparteitag in Berlin Christian Lindner zum Parteivorsitzender gewählt. Der verlor keine Zeit um deutlich zu machen, warum das eine schlechte Idee war. Die AFD beschimpfte Lindner als „Bauernfänger“, und ließ damit erkennen, was er von den viele ehemaligen FDP-Wählern hält, die wegen der schwarz-gelben Europolitik von der Fahne gingen. Sie werden wohl nicht so schnell zurückkommen. Read the rest of this entry »

Der Koalitionsvertrag hat auf S.94 etwas interessantes zum ESM zu sagen:

Koalitionsvertrag ESM Bankenrekapitalisierung

Also letztlich direkte Bankenrekapitalisierung von Bananeninstituten im gesamten Euro-Raum, obwohl die SPD immer gegen eine solche Möglichkeit gewettert hatte.

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