Wenn sich in Griechenland der Anschein ergibt, es ginge vorwärts, würde der Präsident des EU-Parlaments den Griechen die Frist gerne um ein Jahr verlängern. Das, so sagte er im Deutschlandfunk. Nach Einschätzungn von Jean-Claude Juncker – und der muss es als “EURO-Chef” ja wissen, kostet der Spass weitere 20 Milliarden, wovon rund 1/4 “Garantien” auf den deutschen Steuerzahler abfallen. Steinmeier von der Hilfstruppe der französischen Regierung springt seinem Parteifreund bereits bei. 

Damit ist die Marschrichtung vorgegeben. Griechenland simuliert Fortschritt und Europa wird zahlen. Weil die Politik zu feige ist, sich ihren Irrtum einzugestehen. Und Schulz macht uns auch gleich Angst: Der Bundestag würde zustimmen, weil die Domino-Theorie gelte: Wenn Griechenland fallen würde, würde auch das Vertrauen in Italien schwinden. Und das habe eine ganz andere Dimension. Sagt Buchhändler Schulz, ausgewiesener Kenner der Hochfinanz.

Es wird endlich Zeit, mit dem Schwachsinn aufzuhören.

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