Kurt Beck wird arbeitslos. Er muss dringend qualifiziert werden, damit er nach Auslaufen des Übergangsgeldes eine neue Verwendung findet. Ohne unser aller Hilfe schafft er das nicht.  Erst hat er wegen der FDP Schlecker nicht gerettet. Und nun ist auch noch der Nürburgring pleite. Nicht mal richtig Beihilfen beantragen in Brüssel kann er. Das macht jede spanische Bank besser. VerDI, bitte helfen. 

Der Nürburgring ist nicht wirtschaftlich zu betreiben.Das liegt schon an der bombastischen Länge der Strecke. 13 km misst die Nordschleife, das ist unendlich lang für einen modernen Kurs. Auf ihr wäre nicht nur Niki Lauda fast umgekommen. Deshalb steckte man schon früher viel Geld in den Umbau und verkürzte die Strecke, so dass dort wieder Formel 1 Rennen stattfinden konnten. Auf der Nordschleife – von den Rennfahrern ehrfurchtsvoll “die grüne Hölle” genannt – findet noch das legendäre 24 – Stunden Rennen  und vor allem viele unfallreiche “Touristenfahrten” statt. Aber auch bei den Profis geht so manches schief:

Die Nordschleife ist automobiles Kulturgut. Dort wird man -trotz Insolvenz – immer noch seine Runden drehen, wenn Kurt Beck längst Geschichte ist. Und die 330 Mio. sind ja ohnehin längst versenkt. Nicht versandet, sondern verbaut im Schiefer der Eifel.

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