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Europa könnte am Euro scheitern. Nicht umgekehrt. Wie ungeniert der neue französische Präsident versucht, in die Taschen deutscher Steuerzahler zu greifen, um die sozialen Wohltaten unter´s französische Volk zu bringen, mit denen er seine Wähler  bestochen hat – Das wird neue Ressentiments unter den Deutschen fördern. Und es erinnert fatal an die Reparationszahlungen, zu denen Deutschland nach dem ersten Weltkrieg genötigt wurde, den in Wahrheit ganz Europa verloren hat und an dem die Deutschen auch nicht alleine Schuld waren. Aber auch.  Read the rest of this entry »

Es ist viel von Ansteckungsgefahr die Rede. Wenn man ein Land fallen ließe, würde das nächste mitgezogen werden. Aber wo steht das geschrieben? Und wieso redet niemand von der Ansteckungsgefahr, der Deutschland ausgesetzt wird, wenn es sich immer neu verpflichtet? Read the rest of this entry »


Naturschutz ist gut. Gut für die seltenen Tiere und Pflanzen, die nun, anstatt von profitgierigen Menschen ausgerottet zu werden, weiterleben können. Das ist bestimmt auch irgendwie gut für die Menschen, auch wenn sie diese Tiere und Pflanzen kaum je zu Gesicht bekommen. Read the rest of this entry »

Der Sachsen-Anhaltinische Ministerpräsident, der nur zufällig so heißt wie ein gelegentlich alkoholisierter amerikanischer Schlagersänger, der meint, mit einem Lied die Mauer zum Einsturz gebracht zu haben, übte sich in billigster Klientelpolitik. Er will die Sttromkunden in den nächsten Jahrzehnten auch weiterhin für den kurzfristigen Erhalt der Arbeitsplätze in der nicht wettbewerbsfähigen Solarindustrie in seinem Land blechen lassen. Anschließend begründet Söder die notwendige Einführung einer Finanztransaktionssteuer mit deren “Lenkungswirkung”. Da hat er recht: Die lenkt das Investmentbanking nach London und Singapur. Read the rest of this entry »

Marc Pitzke spielt Enthüllungsreporter und klagt die amerikanischen Medien an, sich mit Syriens Diktator Assad ins Bett gelegt zu haben. Leider vergisst der antiamerikanische Chef-Propagandist der Spiegel-Medien dabei, sich an einen Jubel-Artikel zu erinnern, den er vor einigen Jahren über die Reise Nancy Pelosis nach Syrien geschrieben hat.

Despektierlich nahm die westdeutsche Öffentlichkeit die Rede Ronald Reagans auf, in der er von Gorbatschow verlangte, die Mauer nieder zu reißen. Keine zwei Jahre später erledigten das die Ostdeutschen selbst und die Russen hatten nicht mehr genug Sprit in den Panzern, um von der Kaserne bis zur Mauer zu kommen. Reagan hatte Recht. Er war nicht nur ein Visionär, sondern ein Mann mit Mut, der sein Land saniert hatte und die Russen niedergerüstet. Frieden schaffen mit immer mehr Waffen.  Read the rest of this entry »

Treue Leser wissen, dass wir auf diesem Blog das Voranschreiten des großen Energiewendesprungs nach vorn von Anfang an mit unerschütterlicher Zuversicht begleitet haben. Nach und nach treten jetzt die Voraussagen, die wir und andere kritische Geister getroffen haben, ein: Einkommensschwache Bürger können sich den durch staatliche Subventions- und Interventionspolitik verteuerten Strom nicht mehr so richtig leisten. Told you so.

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Und hier der Versuch des verlogenen Schmierlappens Daniel Bax, Najafi ein “Ja, ich bin selbst schuld” zu entlocken.

Sebastian Bruns von der Uni Kiel liefert heute den mit Abstand besten Artikel zur deutsch-israelischen U-Boot-“Affäre” ab. So sieht Politikwissenschaft aus, wenn sie nicht verlabert postmodern daher kommt. Eine Wohltat angesichts des Schwachsinns, den “Friedensforscher” und andere Pseudosozialwissenschaftler in unschöner Regelmäßigkeit in den Qualitätsmedien ausbreiten.

Trotzdem ist der Zustand der sicherheitspolitischen Diskussionskultur in diesem Lande beängstigend. Abgesehen von Clemens Wergin und Josef Joffe scheint es kaum Journalisten zu geben, die das Einmaleins der atomaren Abschreckung beherrschen.

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Was wir brauchen, ist der Binnenmarkt. Offene Grenzen, Niederlassungsfreiheit, keine Zölle und wenige gemeinsame Standards. Den Rest machen wir selbst. Denn wir fahren eigentlich gerne nach Griehenland in Urlaub, essen französischen Käse und trinken italienischen Wein. Automobile sind schon längst europäisch, wenn man sie auf ihre Einzelteile zerlegt. Der Mini etwa wurde in Teilen in München entwickelt, seine Motoren stammen aus Frankreich und er wird in Großbritannien gebaut – dabei kommen Komponenten, Maschinen und Anlagen, Microchips und Getriebe, Sitzpolster und Elektromotoren aus der ganzen Welt zum Einsatz. Ein Symbol dafür, dass die reale Welt ein Europa lebt, das eine 27-köpfige Bürokraten-Kommission und ihren permanenten Anspruch auf Intervention in das individuellen Lebensverhältnisse vom CO²-Verbrauch bis zur Energiesparlampe nicht braucht.  Read the rest of this entry »

Auf eine Steuer mehr kommt es auch nicht mehr an. Das hat sich Merkel gedacht, als sie Schäuble mal wieder beauftragte, die Weicheier von der FDP vorzuführen. Nun ist die Finanzmarkttransaktionssteuer beschlossene Sache und der neue Deutsche Bank Chef Jain wird den Rest des Investment-Bankings und des Börsenhandels, der noch nicht in London ist, an den britischen Finanzplatz holen. Wenn nicht gleich nach New York oder Singapur. Zürich ginge auch noch.  Read the rest of this entry »

Daniel Hannan und Marc Oliver Hartwich über den Zustand der EU.

Solidarität mit Shahin Najafi!

Wenn ein Künstler verfolgt wird, weil er Künstler ist, dann werde auch ich verfolgt! Daher hoffe ich, dass viele Künstlerinnen und Künstler es mir gleich tun werden!

Kennen Sie Shahin Najafi? Ich kannte ihn bisher nicht, obwohl er ein Kollege von mir ist und in Köln lebt. Ich habe es nun einem Artikel von Matthias Küntzel zu verdanken, von Shahin Nadjafi erfahren zu haben.

Weiter geht’s bei Tapfer im Nirgendwo

Angesichts der Äußerungen des Bundespräsidenten, die Energiewende werde mit Planwirtschaft und Subventionen nicht gelingen, gerät die Öko-Lobby in Panik. Denn mit Wettbewerb und Marktwirtschaft würde der ganze ökologisch-militärische Komplex sang- und klanglos untergehen.  Read the rest of this entry »

Seit 2007 haben wir eine andauernde Wirtschafts- und Finanzkrise, vor deren schlimmsten Auswirklungen die Deutschen durch das Wachstum der Schwellenländer in Südostasien bewahrt werden, vor allem weil wir wettbewerbsfähige Produkte haben, die es so woanders gar nicht zu kaufen gibt. Mit der Politik der derzeitigen oder vorherigen Regierungen hat das wenig zu tun. Wir Deutschen halsen uns aber noch zusätzlich eine Energie”-Wende” auf, die die vielleicht gerade durch die “Agenda 2010″ gewonnenen Vorteile in jedem Fall wieder preisgibt.  Read the rest of this entry »

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