Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie übel auf der “Achse der Guten” mit benachteiligten Minderheiten wie Israel-Hassern, Antisemiten, Klimaforschern un Gutmenschen umgegangen wird, dann hat Henryk M. Broder seinem schlechten Ruf durch die Verletzung des Mail-Geheimnisses alle Ehre gemacht, in dem er den vom RBB aus Gesinnungsgründen beurlaubten Moderator Ken F. Jebsen nun auch noch durch Veröffentlichungen des email-Verkehrs mit einem konspirativ mitwirkenden Achgut-Leser bloßstellt. Nur weil der arme Mann nicht schreiben kann, muss das, was er schreibt, noch lange nicht richtig sein.
Jebsen hat unlängst seine Schlagkraft als Israel- und Judenfreund im Interview mit einer älteren Dame bewiesen, die trotz ihrer Fortgeschrittenheit immer noch auf den Namen ihres vor Jahrzehnten verblichenen Vaters pochen muß, um wenigstens vom abgesetzten Radio-Journalisten auf dem Massenmedium Youtube veröffentlicht zu werden.
Broders Taktik ist immer gleich: Er nutzt die Minderbemitteltheit seiner Gegner gnadenlos aus, statt denen, die es ja nur gut meinen mit Israel, den Israelis und den Juden im allgemeinen mit der Toleranz zu begegnen, die sie ja auch aufbringen, um wahlweise die Funktionäre der Hamas, der Hisbollah und des iranischen Regimes als das zu entlarven, was sie sind: wahre Humanisten im Dienste einer gerechten Sache.
Nein, Toleranz ist dem Autor gänzlich fremd und dabei doch eine menschliche Tugend und die wahre Voraussetzung für das Verständnis des und dem Frieden im Nahen Osten. Wenigstens haben die Achsisten bisher fast darauf verzichtet., den bedauernswerten Ruprecht Polenz zu attackieren, dessen Weitblick mit dem Horizont seiner westfälischen Heimat endet, wenn er auf das Minarett einer Münsteraner Moschee steigt. Dass die weltberühmte jüdische Künstlerin Irena Wachendorff , die mit ihrer Benefiz Aktion für einen israelisch-palästinensischen Kindergarten in die viel zu kleinen Fußstapfen des SOS-Kinderdörfer-Gründers trifft, von Broder und den Seinen nicht wohlwollend unterstützt wird, passt da nur in´s Bild. Stattdessen bietet man der mit einem abgeschlossenen Politik-Studium der Kritiker-Szene meist schon akademisch hoch überlegenen Jennifier Nathalie Pyka überflüssige Aufmerksamkeit, die sich trotz ihrer weithin erkennbaren Überlegenheit an Wachendorff und Konsorten abarbeitet und sich im Anschluss auch noch wundert, dass sich rechtschaffende Menschen, die sich um das Wohl des arabischen Volkes mindestens genauso sorgen wie um den vom israelischen Atom-Erstschlag bedrohten Weltfrieden, mit Pykas Biographie und offensichtlichen Verwicklungen in einen rechtsrakdikalen Philosemitismus beschäftigen, um den offensichtlich zu machen.
Broder sollte endlich so fair sein und sich auf das Niveau seiner “Kritiker” begeben, statt arrogant auch noch im Fernsehen die arme Indira bloß zu stellen, die die Werthaltigkeit des eigenen Körpers durch das Einbringen von Silikon auf das Niveau von ein, zwei Solarmodulen brachte und gar zum jüdischen Glauben konvertierte, um ihre Intelligenz unter Beweis stellen und ihre wahre Freundschaft zum jüdischen Volk durch tätiges Handeln zu leben. Das macht auch ihre Kritik umso glaubwürdiger.
Nein es ist nicht fair, die Schwächen der Kritiker auszunutzen, da sollte man seine Eitelkeit schon am Portopée fassen und den armen Menschen mit ein wenig Nachsicht zu Einkommen und Ansehen zu verhelfen.






8 comments
Comments feed for this article
21. April 2012 at 17:10
carrowman
Ich bin verwirrt. Mein Sarkasmusdetektor ist unschlüssig welch Seite hier unterstützt wird.
22. April 2012 at 08:53
uwe
Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung. (Altes deutsches Sprichwort)
22. April 2012 at 14:53
Stoff für’s Hirn « abseits vom mainstream – heplev
[...] „euckenserbe“ hat bei den Freunden der offenen Gesellschaft ein herrlich süffisantes Stück „gegen“ Broder (und Jennifer Nathalie Pyka u.a.) eingestellt – amüsiert euch! [...]
23. April 2012 at 21:12
Paul
Hallo Freunde der offenen Gesellschaft!
Also, ich bin entrüstet und entsetzt. Den armen Broder und die Jennifer hier so niederzumachen. Seid ihr noch zu retten?
Beide machen einen sauberen und ehrlichen Job. Wo die schon waren, da müsst Ihr erst noch hinkommen. Was können die denn dafür, dass sie so intelligent sind? Es kann doch nicht gefordert werden, dass sie auf das Niveau der von ihnen angegriffenen hinabsteigen. Was ist Euch da bloß eingefallen? Es muss doch wirklich ausreichen, dass sie in diesen Abgrund reinschauen. Die Gefahr dort hinein zu fallen darf nicht unterschätzt werden.
Da haben es die Kritisierten leichter. Die brauchen nur hinauf zu schauen. Das ist nicht so gefährlich. Da kann man höchstens Genickstarre bekommen. Gehirnstarre kann daraus nicht werden, weil sie die schon haben.
Bisher habe ich diesen Blog immer gerne gelesen. Aber jetzt werde ich Euch die Freundschaft kündigen, wenn Ihr nicht sofort Eure unsäglichen Angriffe gegen Broder und Jennifer widerruft.
Ein sehr entrüsteter Leser.
(Die Adresse ist der Redaktion bekannt.)
PS: Legastheniker aller Länder vereinigt Euch.
23. April 2012 at 22:05
euckenserbe
wir hier bei fdog nehmen uns veritable Nobelpreisträger zum Vorbild und schreiben mit letzter Tinte, was gesagt werden muss.
24. April 2012 at 02:54
Paul
Na gut, ich lasse das mal als Entschuldigung gelten.
Habe die Hoffnung, dass bei dem Nobelpreisträger das wirklich die letzte Tinte war. Das was er geschrieben hat, war jedenfalls das Allerletzte.
Ach so, habe soeben an Broder und Jennifer einen großen Tanklastzug voll Tinte geschickt, damit denen die Tinte nie ausgeht.
24. April 2012 at 09:54
euckenserbe
uns geht sie auch bald aus (wie man an der Schweigsamkeit der Co-autoren sehen kann.
29. April 2012 at 16:43
ohne
“Was für ein Müll -