“Wenn wir daran denken, was heute in Toulouse passiert ist, erinnern wir uns daran, was letztes Jahr in Norwegen passiert ist, wir wissen was momentan in Syrien passiert und wir sehen, was in Gaza und an anderen Orten passiert, wir denken an junge Menschen und Kinder, die ihr Leben verloren haben,”  erklärte die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Catherine Ashton gestern am Rande des Besuchs palästinensischer Jugendlicher.  Diese Äußerung disqualifiziert sie für jede weitere politische Aufgabe. Aus. 

Die Frau ist überflüssig. Wir brauchen keine EU-Außenbeauftragte. Wir brauchen auch keine 27 EU-Kommissare, die uns vom CO²-Verbrauch bis zur Frauenquote in unser Leben pfuschen.

Ashtons Äußerung schlägt aber dem Faß den Boden aus. Hier werden die Opfer von Terroristen und Tyrannen leichtherzig gleichgesetzt werden mit den bedauernswerten Menschen, die bei gezielten Angriffen der Israelischen Armee im Rahmen der Selbstverteidigung eines souveränen Staats leider zu Schaden kamen, weil sie sich zu nah an den eigentlichen Zielen aufhielten.  Menschen, die auch deshalb zu Tode kamen, weil sie unter einem Regime leben, das das Existenzrecht Israels verneint und Terroristen straffrei Gelegenheit gibt, von Gaza aus Raketen auf Israel zu feuern.

Jemand, der so spricht, ist nicht für einen politischen Job geeignet, weil ihr der moralische Maßstab fehlt, um im Namen der europäischen Union zu handeln. Die Frau muss weg.

 

About these ads