Alle Jahre wieder kommen die Faschisten nach Dresden, ziehen grölend durch die Stadt, bedrohen Journalisten und Andersdenkende, greifen Polizisten an und hinterlassen braune Propaganda. So auch diesen Samstag, selbst wenn die Nachrichten melden, dass der Naziaufmarsch diesmal ausgeblieben ist.
Die Rede ist hier freilich nicht von den klassischen Nazis sondern von ihren roten Spiegelbildern, den Autonomen. Denn auch wenn am Samstag ein Großteil der ca. 6.000 Demonstranten friedlich von ihrem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch machte, so liefen trotzdem ganze Blöcke von schätzungsweise 300-500 gewaltbereiten Linksradikalen mit – alle vermummt und manchmal sogar mit Latten oder Schlagstöcken bewaffnet. Die über tausend Polizisten, die den Demonstrationszug sicherten, schien das nicht sonderlich zu interessieren.
Diese Schlägerbanden geben sich gerne als „Antifa“ aus. Tatsächlich unterscheiden sie sich weder optisch noch im Auftreten von ihren rechten Feinden – genauso wenig wie in Sachen Antikapitalismus, Antiamerikanismus und Antisemitismus. Ein Flugblatt der Revolutionären Kommunisten BRD, das am vergangenen Samstag im Umfeld der Demonstration gegen die Naziaufmärsche verteilt wurde, bezeichnet den Staat Israel als „nach dem Holocaust das Schlimmste, was den jüdischen Menschen passiert ist“. So etwas käme bei den Kameraden von der NPD sicher auch gut an.
Unter anderem bedrohten die selbsternannten „Antifaschisten“ anwesende Fotografen massiv, so dass viele ihre Arbeit nur im Schutz der Polizeikolonnen ausüben konnten. Das ist auch deswegen bemerkenswert, weil die Demo eine Umwidmung erfuhr, nachdem klar wurde, dass die Nazis am 18. Februar zu Hause bleiben würden. Jetzt richtete sich der Umzug unter anderem gegen „Repression“ – auch vor diesem Hintergrund war das Auftreten der Autonomen ein Schlag ins Gesicht jedes demokratischen Demonstrationsteilnehmers.
Von der Polizei war allerdings keine Kritik zu hören: Sie lobte das Bündnis „Dresden nazifrei“ sogar ausdrücklich dafür, dass die Demo friedlich blieb, was als großzügige Interpretation des eigenen Polizeiberichts gelten kann. Das ist allerdings nicht verwunderlich, denn die Beamten zeigten sich bei der Verfolgung von Gewalttaten im Umfeld der Demo ausnehmend unmotiviert. Ruhe ist angesichts der Diskussionen um das Versagen ostdeutscher Sicherheitsbehörden hinsichtlich der NSU-Morde und des Skandals um die Speicherung der Handydaten von Demonstranten letztes Jahr offenbar die erste Polizistenpflicht. Deswegen wurde am Samstag gezielt in die andere Richtung geschaut, wenn Chaoten Berichterstatter bedrohten oder Cafes stürmten. Deeskalation war augenscheinlich wichtiger als der Schutz friedlicher Bürger.
Aber nicht nur die Polizei schaute weg, sondern auch die SPD, die Grünen, die Gewerkschaften und all die anderen seriösen Gruppierungen und Organisationen, die den Aufzug dominierten und denen es zum wiederholten Mal nicht gelungen ist, gewaltbereite Mitläufer auszuschließen. Es wird aber auch gar nicht versucht. Bereits vor einem Jahr wurde die Schreiberin dieser Zeilen Zeuge, wie in einem Dresdner Vorort von Autonomen Gärten verwüstet und sogar ein Auto angezündet wurde. Aber weder Wolfgang Thierse und Christian Ströbele noch führende Gewerkschaftsfunktionäre und Kirchenvertreter, die lautstark Solidarität mit den Blockierern übten und sich publikumswirksam im Glanz des vermeintlichen antifaschistischen Widerstandes sonnten, haben sich meines Wissens nach von diesen Vorfällen distanziert.
So schön es ist, dass der “Trauermarsch” durch Dresden 2012 ausblieb, so problematisch ist das Bündnis friedlicher Aktivisten mit gewaltbereiten Linksradikalen. Demokratische Antifaschisten sollten sich jetzt darum kümmern, die eigenen Reihen nazifrei zu machen. No Pasarán! gilt auch für die Gewalttäter vom schwarzen Block.







25 comments
Comments feed for this article
20. February 2012 at 17:21
Andreas Moser
Seit dem Ende der RAF ermorden die Linken wenigstens niemanden mehr. Insofern unterscheiden sie sich doch sehr von den Rechten.
20. February 2012 at 20:11
lalibertine
@Andreas Moser: Ich bin da natürlich etwas polemisch unterwegs, das ist klar. Man muss allerdings auch sehen, dass kein Politiker oder Funktionär der noch bei Trost ist mit den autonomen Nationalisten auf eine Demo gehen würde.
Hinzu kommt, dass die Präsenz linksextremer Gewalttäter den Kampf gegen Rechtsextremismus erschweren, weil sich bürgerliche Kräfte gar nicht mehr auf solche Veranstaltungen trauen.
Auch die strukturelle Ähnlichkeit im Denken linker und rechter Autonomer macht Linksextreme zu unpassenden Bündnispartnern für Antifaschisten. Immerhin waren die ersten Deutschen, die nach dem Holocaust wieder Juden selektierten Linke.
20. February 2012 at 20:29
Alreech
NaJa, kann ja noch kommen.
Wenn man sich in einschlägigen Foren rumtreibt, fallen einen schon die einen oder anderen Kommentatoren auf, die sich die RAF zurück wünschen.
Genügend Neoliberale Ziele würde es ja geben, wie z.B. Ackermann, Sarazin, oder Gauck (wegen seiner Hetze gegen Hartz IV Empfänger).
20. February 2012 at 22:36
Martin
Hierzulande nicht.
20. February 2012 at 17:34
Blabla
Dafür beziehen sich einige Linke positiv auf die RAF, auch in Dresden: http://www.flickr.com/photos/conflictnbg/6903784031/in/set-72157629387608183
20. February 2012 at 19:58
Sven Engel
“Seit dem Ende der RAF ermorden die Linken wenigstens niemanden mehr. Insofern unterscheiden sie sich doch sehr von den Rechten.”
Stimmt, ermordet haben sie niemanden mehr, aber nur mit Glück steht Totschlag nicht auf ihrer Liste. Nicht, dass sie es nicht versucht bzw. “billigend in Kauf” genommen hätten siehe Angriffe mit Steinen, Molotowcocktails (die haben mittlerweile chemische und mechanische Zünder, Übergießen mit Benzin usw.
20. February 2012 at 20:54
moshe teitelbaum
linke und rechte Dumpfbacken werden doch gezielt aufeinander gehetzt. Wenn sich der Bodensatz der Gesellschaft miteinander folkloristisch dauerhaft beschäftigt, ist keine Gefahr für oben angesagt.
Warum wohl ist jeder siebte NPD Mann vom Verfassungsschutz?
Wir Deutschen sind zwar blöd, aber ein paar Beamte beim VS und in den Ministerien wissen noch wie das geht mit ‘divide et impera’.
21. February 2012 at 09:33
RichardT
Ich finde die Kommentare sehr interessant.
Gerade Moser und Teitelbaum passen bestens zum Artikel: auf dem linken Auge blind.
bei rechtsextremen kennen wir alle kein Erbarmen, da sind wir ohne wenn und aber dagegen.
Wenn aber Linke sich benehmen wie Rechtsextreme, dann werden die Entschuldigungen rausgekramt.
Es ist doch völlig egal ob oder wieviel Tote es gibt. Wichtig ist, daß die Rote SA Angst und Schrecken verbreiten will und jede andere Meinung unterdrücken will. Und das führt schlicht und ergreifend zur Diktatur.
21. February 2012 at 11:38
moshe teitelbaum
Da haben Sie schlecht gelesen. Entschuldigt wird gar nichts. Ich habe nur aufgezeigt, wie die Unterschicht mit ihren Aggressionen unter sich beschäftigt bleibt. Früher gabs Kriege, heute Fussball und traditionelle Karnevalsumzüge mit Feindkontakt zu pseudo-politischen Themen. Da die Minderbemittelten traditionell und verständlicherweise eher nach links tendieren, hilft der VS auf der rechten Seite bisschen nach, damit die Rechten einen ausreichend attraktiven Sparringspartner abgeben. So wird sozialer Friede für die Oberschicht geschaffen.
21. February 2012 at 13:02
Adrian
“Es ist doch völlig egal ob oder wieviel Tote es gibt.”
Einspruch. Nein, das ist letztendlich nicht egal.
21. February 2012 at 10:00
Simon
Wenn man sich das Schwarzbuch des Kommunismus zu Gemüte führt dann weiß man wohin letztendlich auch der linke Terror führen kann.
Beide Extreme sind sich letztlich viel ähnlicher als uns allen bewusst ist. Es ist sicher kein Zufall das viele Forderungen von Attac und NPD fast deckungsgleich sind.
21. February 2012 at 13:40
moshe teitelbaum
gefährlicher Relativismus pur. Jedenfalls in deutscher Ausprägung liegt zwischen den Opferzahlen der Nazis und denen der SED-Diktatur ein Faktor von ca. 10.000 bis 100.000, Vergleiche sind völlig unangebracht. Stalin und Mao waren da natürlich andere Kaliber.
21. February 2012 at 13:34
moshe teitelbaum
Möglich, nur dass die wahren Gefahren für unsere Gesellschaften von ganz woanders ausgehen und nicht von ein paar jung-männlichen links-/rechtsextremistischen Hooligans mit postpubertärem Aggressionsstau.
Im Moment wird gerade am hellerlichten Tage die steuerzahlende Mittelschicht beraubt und auf Generationen finanziell versklavt. Erstaunlich dass noch keine Bankvorstände an Laternen baumeln. Dafür geht es den Deutschen – auf Pump – wohl noch zu gut.
21. February 2012 at 13:47
lalibertine
@Moshe Teitelbaum: Also wenn es nach mir geht, dann sollte niemand an irgendwelchen Laternen hängen – auch nicht die etatistische Räuberbande, zu denen die rettungsbedürftigen Banker genauso gehören wie die SchuldenmacherInnen aller Parteien.
21. February 2012 at 18:15
RichardT
@ Teitelbaum:
- Natürlich entschuldigen Sie wenn Sie sagen die verschiedenen Gruppen werden aufeinandergehetzt. Gleichzeitig unterstellen Sie, daß die Gruppen so dumm sind und nichts erkennen. Iim Gegensatz zu Ihnen, der schlauer ist als die “Minderbemittelten”. Auch eine Form des Rassismus die Sie hier verbreiten.
Wieso soll man die Nazis nicht mit der SED, heute firmierend unter “Die Linke,” vergleichen.
Die SED war ein Geschöpf der UdSSR, vulgo der KPdSU.
Und von da führt eine direkte Linie zu Stalin Lenin und all dem Roten Terror den manche so gern vergessen machen wollen.
Man kann sich nicht nur die relativ harmlose DDR rauspicken.
Meiner Meinung nach unterscheiden sich Diktaturen die zur Machterhaltung
und/oder Ideologiedurchsetzung Menschen ermorden nicht voneinander. Egal ob es “nur” ein paar tausend wie in der DDR sind oder mehrere Millionen wie in Russland, China, Kambodscha oder im Dritten Reich: Es sind Mörderbanden!
Und wer Verständnis für das Aufhängen von Bankvorständen äussert zeigt, daß er geistig nicht weit weg von diesen Mörderbanden ist.
Es sind übrigens die Politiker die sich das Geld bei den Banken holen. Ich hab noch nichts davon gehört, daß die Banker mit gezogenen Waffen die Amtsstuben stürmen und die armen wehrlosen Politiker zur Verschuldung zwingen.
Und wenn wie in Pforzheim ein Stadtkämmerer Geschäfte macht und hinterher behauptet er hätte nicht gewusst wie riskant das ist sollte er sich mal fragen ob er im richtigen Job ist.
21. February 2012 at 18:25
moshe teitelbaum
Was die Banken betrifft habe ich gar nichts im Sinne von Verständnis gezeigt. Ich habe mich nur gewundert dass es noch so friedlich ist.
Was das “Stürmen der Amtsstuben durch Banker mit gezogenen Waffen betrifft” so ist das natürlich absurd, die Methoden sind viel raffinierter.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,676346,00.html
Was den Rest Ihrer Einlassungen betrifft habe ich keine Lust mich auf diesem jämmerlichen absurd relaitivistischen und geschichtsklitternden unterirdischen Niveau zu duellieren.
21. February 2012 at 18:30
RichardT
@ teitelbaum:
Ja, so kann man auch sagen, daß man keine Argumente hat. Man beschimpft den Anderen. Schöner können Sie mir eigentlich nicht Recht geben.
Eins stimmt natürlich: Die Kommunisten haben deutlich mehr Menschen umgebracht als die Nazis. Was aber trotzdem nichts daran ändert, daß es Mörderbanden unter verschiedenen Fahnen sind.
21. February 2012 at 19:49
moshe teitelbaum
Immer wenn Dogma und Ideologie über die Menschlichkeit gestellt wird, kommt es auch zu Morden und Massenmorden für Ideologie/Religion und Dogma.
Das ist nichts Neues und keine Ideologie ist davor gefeit, ob es nun Religion, Kommunismus, Faschismus, Neokonservativismus, Zionismus, Islamismus oder welcher -ismus auch immer ist. Niemand hat behauptet die extremen Linken seien a priori unschuldig, also hören sie auf diesen Strohmann andauernd zu masturbieren.
21. February 2012 at 22:38
RichardT
@ teilbaum:
Also was jetzt? Um 13.40 heißt es Vergleiche sind völlig unangebracht und jetzt ist alles ganz anders und jede Ideologie wird über einen Kamm geschert?
Und alle sind gleich schlimm und vor allem hat man einen trefflichen Bogen geschlagen und kann die Konservativen mitsamt den bösen Zionisten in eine reihe stellen mit Hitler Mao und Stalin. Wunderbar!
Irgendwie passt immer alles zusammen und am Ende kommt raus, daß die Linken keinesfalls schlimm sind und man kann weiter davon träumen zum Wohle aller die Banker an den Laternen aufzuhängen.
Mir graut vor geistigen Brandstiftern wie Sie einer sind!
22. February 2012 at 01:08
moshe teitelbaum
Mein Fehler, Sie können nicht lesen. Diskussion sinnlos. Holen Sie Ihrem Strohmann weiter einen runter. Viel Spaß.
23. February 2012 at 00:56
Karsten
@ Lalibertine
“Hinzu kommt, dass die Präsenz linksextremer Gewalttäter den Kampf gegen Rechtsextremismus erschweren, weil sich bürgerliche Kräfte gar nicht mehr auf solche Veranstaltungen trauen.”
Sorry, aber da laufen SPD, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften mit. Das ist so ziemlich die bürgerliche Mitte unserer Gesellschaft. Warum die sog. bürgerlichen Parteien nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe kriegen, wenn irgendwo Naziaufmärsche sind, bleibt deren Geheimnis. Vielleicht empfinden sie die Nazis weniger als Bedrohung. War 1933 ja nicht anders.
Und wenn hier Leute kommentieren, die meinen, Attac und NPD wären praktisch deckungsgleich, und dass es doch ‘egal’ wäre, wieviele Menschen letztlich von Rechtsextremisten umgebracht worden sind – und dies ohne Widerspruch der Autorin geschieht, dann sollte sich diese selbst fragen, ob sie nicht dieselbe Aufgabe der Distanzierung hätte, die sie von den friedlichen Demonstranten einfordert.
23. February 2012 at 20:37
lalibertine
@Karsten: Ich bin nicht die “Autorin” der von Dir Inkriminierten Äußerungen zu Attac uns muss mich deswegen auch von nichts distanzieren. Hier kann erstmal jeder kommentieren, und das ist auch gut so. Wenn Dir etwas an den Aussagen anderer Kommentatoren missfällt, dann kannst Du ihnen gerne widersprechen.
Abgesehen davon geht es hier um Worte und nicht um Gewalttaten.
Für Attac breche ich sowieso keine Lanze, seit ich als junge Studentin mit übelsten antisemitische Ausfällen auf einer Attac-Mailingliste konfrontiert wurde. Damals hat es ziemlich lange gedauert bis sich mal jemand distanzierte (und das nur sehr halbherzig).
Die “bürgerlichen” Parteien hatten ihre eigene Veranstaltung. Schade, dass so etwas nötig ist. Demokraten sollten gegen Nazis zusammenstehen. Stattdessen wird ein paar gewaltbereiten Idioten erlaubt, eine Keil zwischen konservative, liberale, sozialdemokratische und linke Antifaschisten zu treiben.
Meine Kritik an den Dresdner Demonstranten muss ich allerdings in Teilen relativieren: Ab 4:47 sieht man, wie den autonomen Flaschenwerfen von friedlichen Teilnehmern die Tour versaut wird. So was müsste öfter passieren!
24. February 2012 at 02:01
Karsten
“Ich bin nicht die “Autorin” der von Dir Inkriminierten Äußerungen zu Attac uns muss mich deswegen auch von nichts distanzieren.”
Wenn Du Dich nicht von Kommentatoren mit ekelerregenden Kommentatoren auf Deinem Blog distanzierst, warum nimmst Du dann friedliche Demonstranten dafür in Mithaftung, dass ein paar Deppen und Idioten uneingeladen bei ihnen mitmarschieren?
“Die “bürgerlichen” Parteien hatten ihre eigene Veranstaltung.”
Aha. Warum hört man davon so wenig? Und warum meinen die, was eigenes organisieren zu müssen. Sind ihnen SPD, Grüne, Kirchen und Gewerkschaften zu schäbig? Erinnert ein bisschen an 1933 – da meinten die ‘Bürgerlichen’ auch unter keinen Umständen mit Sozialdemokraten stimmen zu müssen (Kommunisten waren bekanntlich schon abgeführt).
“eine Keil zwischen konservative, liberale, sozialdemokratische und linke Antifaschisten zu treiben”
Nicht gegen Konservative. Sind auch gute Demokraten, wenn sie nicht grade den Führer ermächtigen. Aber dass die sich selbst als “konservative Antifaschisten” bezeichnen würden, bezweifle ich doch sehr. Ich wäre schon froh, wenn es aufrichtige “konservative Antikommunisten” gäbe – leider sind bis heute zwei Drittel der CDU-Abgeordneten, die in ostdeutschen Landtagen sitzen schon deutlich vor 1989 Parteimitglied gewesen. Wann hat die CDU das aufgearbeitet? Achja, niemals.
“b 4:47 sieht man, wie den autonomen Flaschenwerfen von friedlichen Teilnehmern die Tour versaut wird. So was müsste öfter passieren!”
Kann ich nur unterschreiben. Die generelle Kritik teile ich ja. Der schwarze Block sollte nicht Polizisten und friedliche Demonstranten gefährden, sondern gefälligst in die National befreiten Zonen gehen und dort mal aufräumen. Alternativ auch zu einem CSD nach Osteuropa. Dort gibt es jede Menge Faschisten, die mal ordentlich auf die Fresse bräuchten. In Deutschland ist solches Verhalten jedoch etwas billig.
29. February 2012 at 22:23
Gewitterziege
Den links im Bild, mit dem Foto-Apparat, kenn ich doch noch von früher…
Richtig! Nord-Korea-Verehrer (https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=316833535015188&id=172413076109674) und geheimer Wagenknecht-Liebhaber Daniel Weigelt. Zu seinem Blog gehts hier lang –> http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.woschod.de/
Gibt schöne Einblick in Linksdenk. Viel Spaß.
1. March 2012 at 00:19
lalibertine
@Gewitterziege: Danke. Habe mir erlaubt den Link zu anonymisieren.