Es ist ein Gebot der Fairness, dass man jemanden, der hier angegriffen wird, die Chance zur Replik eröffnet, der Diskussion sehe ich mit Gelassenheit entgegen und bitte allseits um Mässigung:
“Ein Skandal. Ich unterstütze Frau Irene Wachendorff und ihr Kindergartenprojekt “Ein Bustan”, das in Israel jüdische und palästinensische Kinder gemeinsam erziehen will. Es ist ein wirkliches Friedensprojekt.” – Zu dieser Aussage stehe ich weiterhin und zu diesem Friedensprojekt sagen Sie in Ihrem sog. Offenen Brief nichts. Mit diesem Vorspann habe ich einen Artikel von Herrn Kufner verlinkt, der im Internet veröffentlicht war. Wer die Diskussion auf meiner Pinnwand nachliest, kann nachvollziehen, wie und aus welchen Gründen gegen dieses Friedensprojekt und Frau Wachendorff vorgegangen wird. Es wirkt grotesk, wenn jetzt durch offene Briefe wie dem Ihren versucht wird, von diesem Sachverhalt abzulenken. Es ist auch eine völlig unglaubwürdige Schutzbehauptung, wenn gesagt wird, man habe ja garnichts gegen Ein Bustan, es gehe nur um den deutschen Förderverein. Denn wenn man den israelisch-arabischen Kindergarten Ein Bustan gut finden würde und man hätte Zweifel, ob beim deutschen Förderverein alle Formalia richtig beachtet worden seien, was würde man machen? Man würde dort anrufen und auf mögliche Formfehler hinweisen, damit sie behoben werden könnten. Stattdessen wurden ehrabschneidende Vermutungen in den Raum gestellt und Frau wachendorff persönlich angegriffen und diskreditiert. Wer nach dem “warum” fragt, kann Gründe finden auf der Pinnwand von einem Detlev Rosen. Dort überlegten einige der heutigen Protagonisten, dass Frau Wachendorff, mit deren politischen Ansichten zu Israel und zum Islam man nicht einverstanden war, “leider” zwei Glaubwürdigkeitsvorteile habe: Sie sei Jüdin und sie unterstütze einen Kindergarten in Israel. Fortan wurde sie als “Kostümjüdin” diffamiert. Und was in Sachen Ein Bustan ablief habe ich gerade angedeutet. Dass in derselben Diskussion auch darüber nachgedacht wurde, wie man mir eine “Facebook-Affäre” wegen Antisemitismus anhängen könne, wobei die Springer-Presse benutzt werden könne, sei nur am Rande erwähnt. Mit dem “offenen Brief” stellen Sie die Dinge auf den Kopf. Ruprecht Polenz. PS bei Bedarf stelle ich den Screenshot der Diskussion auf der Pinnwand von Herrn Rosen gern zur Verfügung






8 comments
Comments feed for this article
21. December 2011 at 22:23
Sven Engel
Der Vorwurf von Herr Polenz, der offene Brief würde von etwas ablenken, fällt auf ihn selbst zurück. Ich möchte hier ein paar Dinge anbringen, die von ihm wohlweislich verschwiegen werden.
Zuerst zu dem Screenshot, der bereits veröffentlicht ist:
http://dontyoubelievethehype.com/2011/12/rufmord-und-diffamierungen-ahnungslosigkeit-und-groessenwahn/
Wer diese Screenshots nicht durch die Polenzbrille liest, dem wird schnell klar, dass hier einfach Frust abgelassen wird und die Gründe dafür sind auch dokumentiert:
“Hilfestellung sollte ein Blick auf seine Pinnwand sein, in dem er Islamisten, Antisemiten und Israelhassern freien Lauf lässt…”
Insgesamt kann man den Sprachgebrauch des Screenshots kritisieren, seit ich die Pinnwand von Herr Polenz als Diskussionsort mit Andersdenkenden entdeckt habe, mache auch ich immer wieder diese Erfahrungen. Als Beispiel möge dieser Thread dienen, der auf AchGut veröffentlicht wurde:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ruprecht_polenz_pinnwand/
Hinzu kommt, dass Herr Polenz meiner Ansicht nach hauptsächlich israelkritische Artikel verlinkt und/oder entsprechende Beiträge schreibt, was auch völlig in Ordnung ist. Schließlich ist es seine Sache, wir er seine kritische Freundschaft zu Israel auslebt.
Das Problem und neben oben genannten Zitat eine Frustqelle ist seine Ignoranz der Gegenargumente, denn anstatt sich mit ihnen auseinanderzusetzen, kommen Links weiterer Artikel, die seiner Linie entsprechen oder Aussagen, er befinde sich ganz auf Linie der Bundesregierung, EU usw., benutzt also häufig das Argument der Mehrheit und der Autorität.
Hier schön zu sehen in diesem Thread und dem Vorgänger, den ich im vorletzten Beitrag verlinke:
https://www.facebook.com/ruprecht.polenz/posts/328076563870652
Dies sind nur ein paar Punkte, die zu einem Ungleichgewicht führen, welches mich und einen Teil der Facebookteilnehmer stört.
Man könnte nun einwenden, wir sollten nicht mehr auf diese Pinnwand gehen, aber erstens ermöglicht es die (wenn auch geringe) Teilnahme am politischen Diskurs, zweitens ist es mir ein Bedürfnis, Israel gegen die berühmten drei Ds zu verteidigen, wozu ich auf Herr Polenz Pinnwand reichlich Gelegenheit habe.
Frau Wachendorff lernte ich auf der Pinnwand von Herr Polenz kennen und obwohl wir beide für Israel sind, stehen sich unsere Ansichten gegensätzlich gegenüber. Damit ist aber nicht gemeint, was Herr Kufner hier diffamierend darstellt:
“Irena Wachendorff ist da ein nicht mehr zu übersehbares Beispiel, für die Vorgangsweise jener rechtsradikalen nationalistischen jüdischen Gruppierung, die den Frieden im Nahen Osten nur zu ihren Bedingungen und Vorstellungen will und Frau Wachendorff zu ihrem Feindbild erklärt haben. Nennen wir doch endlich einmal das Alles beim Namen: Diese jüdischen rechtsradikalen Nationalisten stehen für ein araberreines Israel. Es passt ihnen einfach nicht in den weltanschaulichen Kram, dass da arabische und jüdische Kinder gemeinsam spielen, lachen, essen, raufen, singen, Siesta halten usw. Selbst Kleinkinder werden da zum Feind erklärt!”
http://mv-times.blogspot.com/2011/12/digitale-lynchjustiz.html
sondern wehre mich gegen die Darstellung der aktuellen israelischen Regierung als rechtsextrem und als Friedenshindernis.
(Die Darstellung Kufners wird auch dadurch ins Absurde geführt, das wir beim häufigen Vorwurf, Israel wäre ein Apartheidsstaat, erfolgreiche arabische Israelis und Zusammenarbeiten zwischen jüdischen und andersgläubigen Israelis anführen.)
Wir müssen uns bestimmt alle an die eigene Nase fassen, was unsere Ausdrucksweise auf Facebook anbelangt, aber die Darstellung Frau Wachendorffs als Opfer ist mehr als falsch. Diese Beispiel möge als Illustration dienen:
https://www.facebook.com/rvonhalle/posts/136755739735350
in dem sie mich als rechtsextrem diffamierte:
Irena Wachendorff: “Aber da der Herr von Halle zu seinenen Fb Freunden jetzt Herrn Fischer und Herr Engel zählt wird mir klar, woher hier der Wind weht…und werde mich von Herrn Halle umgehend entfreunden. Rechte Extreme sind nämlich absolut nicht mein Fall!”
Worauf ein wahrer Verleumdungssturm von Frau Kirner losfegte!
Laura Kirner: “Nachdem mir Frau Irene Warendorff mir heute mitgeteilt hat, daß Sie sich Herr Engel als Uthmann-Gutmann ausgeben, habe ich jetzt mal diese Bezeichnung eingegeben, und welch ein Zufall: Der Thread hier erscheint dort auch!!! Frau Warendorff sagte mir zudem, daß Sie Herr Engel mit Bettina Röhl, der Tochter von Ulrike Meinhoff befreundet sind ? Fragen über Fragen!”
Diese Aussage wird zwar von Frau Schuricht und Frau Wachendorff später abgestritten, aber jeder soll sich selbst sein Urteil bilden. Soweit ich weiß, sind Laura Kirner und Frau Wachendorff auf Facebook immer noch befreundet.
Insgesamt ist der Thread ein gutes Beispiel dafür, zu welcher Eskalation es für eine Kritik an einer Aussage kommen kann und für den Umgang von Frau Wachendorff und ihren Freunden mit Gegnern.
Es gibt noch mehr dieser Beispiele, die ich aber nicht gesichert habe, die jedoch Herr Kufner bei sorgfältiger Recherche hätte finden müssen und die ein differenzierteres Bild der ganzen Geschichte ergeben hätte.
Seltsam ist auch, das der ganze Sturm auf Familie Pyka losgeht, Herr Poznanski aber nur am Anfang Erwähnung findet.
Stattdessen wirft er Personen in einen Topf, die nichts miteinander zu tun haben und unterstellt und diffamiert in einer Tour, so jetzt Herr Broder:
“HENRYK M. BRODERS JAGDGESELLSCHJAFT
Wer nun weiterhin behauptet, dass es eine Hasskampagne gegen die “talentierte” Nachwuchsjournalistin Jennifer Nathalie Pyka gibt, der Henryk M. Broder solidarisch zur Seite springen muss, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Wer sich so wie Fräulein Pyka ins rechtsextreme und rassistische politische Bett legen lässt, darf sich nicht wundern, dass man sie dann auch als das bezeichnet was sie ist: ein rassistischer und rechtsextremer Mensch. Wer daran Gefallen findet wie Henry M. Broder pornografisch-menschenfeindlich herum rülpst (Aachener Leckereien vom 19.12.2011 auf der “Achse des Guten”), der entblößt sich nunmal als das was er in Wahrheit ist.
Nun so grob und deutlich, aufdass man mich nicht missverstehen kann:
Henry M. Broder ist ein geistiger Brandstifter und daher für mich ein lebensgefährlicher Rassist.”
https://www.facebook.com/klaus.kufner/posts/295157943854642?ref=notif¬if_t=like
Es sind noch ein paar Punkte offen, aber ich hoffe, ich konnte darlegen, das es nicht gegen israelisch-arabische Friedensprojekte und kleine Kinder geht, wie von Herr Kufner und Herr Polenz immer wieder behauptet wird.
22. December 2011 at 09:18
Sven Engel
PS: Klaus Kufner schreibt in seinem Lynchjustizartikel:
“Da gibt es einen jüdischen Arzt in Frankfurt am Main der geifernd bei Facebook gegen Frau Wachendorff wettert, mehr noch – sie sogar bedroht. Er verspottet ihren Familiennamen mit dem Vokabel Wachtel, verlangt in bester Göring-Manier („Wer Jude ist bestimme ich.“) den Judennachweis von ihr…”
Nun schauen wir doch mal, wie Frau Wachendorff selbst “argumentiert”:
http://www.fotos-hochladen.net/uploads/wachendorffmi8hxlrjaw.jpg
http://www.fotos-hochladen.net/uploads/wachendorff2v1ag0emisj.jpg
22. December 2011 at 16:48
Yael
@Sven Engel
Danke für die zusätzlichen Infos. Es ist nur noch widerwärtig wie sich diese selbst ernannten Friedenengel sich verbal schön kriegerisch geben, was wieder einmal zeigt, dass sich alle diese Friedensengel grundsätzlich in einem verbalen Kriegszustand auseinandersetzen können. Gott bewahre uns vor dieser Brut.
Die Antwort von Polenz ist so belanglos und nichtssagend, dass er sich das hätte besser sparen sollen. Aber diese Belanglosigkeit ist Politker spezifisch.
23. December 2011 at 05:09
mariesacher
Stimme kommentarlos zu. Alle, die sich um die Beteiligten scheren, habe Grenzen überschritten. Danke , Guter Artikel!
23. December 2011 at 11:16
Ganz Anders U-2
23. December 2011 at 15:18
mariesacher
Es ist unsäglich, was sich auf Facebook abspielt. Wahllos wird auf Menschen eingedroschen, die dann z.B. als messianische Antisemiten bezeichnet werden.Mir ist egal, wer Recht hat. Mir ist das ziemlich egal. Mit derartigen Menschen will ich keine verbalen Geschäfte machen.Hier soll es um ein Kindeswohl gehen? Dass ich nicht lache.
In andern Foren werden Autoren als Kostümjuden bezeichnet. Man fordert sich gegenseitig Judennachweise ab. Ich finde , ganz ehrlich, das alles..sagen wir `mal… geschmacklos.
Man kennt sich überhaupt nicht.
Keine Distanz wird gewahrt, im Umgang mit sensiblen Themen. Ein Bundestagsabgeordneter ,der vom Volk gewählt wurde, lässt sich in etwas hineinziehen über eine Plattform.
Unsäglich. Warum sind alle so aggressiv?
Es werden Kriege gegen Menschen ausgetragen, die sich gar nicht kennen. Es werden unschuldige Menschen verbal angegriffen als Antisemiten, deren Väter selbst Opfer der Nazis waren usw.
Es wird blindwütig um sich geschlagen. Ich bin tief enttäuscht von dem Verhalten einiger Leute und auch davon, wie sie versuchen, andere mit hineinzuziehen und sich eine Plattform zu suchen in einigen Gruppen.
Die Namen stehen alle oben.
Jeder hält sich für “hochbegabt”, “superintelligent” für “totalerotisch”. Die eine zieht sich aus, die andere ist die “allerbeste” Journalistin. Ein wenig Bescheidenheit täte allen gut.Aber sie haben sie nie gekannt, oder sie besitzen keinen Selbstwert. Sie können wählen. Ich bin Psychiater, aber nicht der Arzt derjenigen dortoben.
Wir sind , wie wir sind. Vom Herrn gemacht. Der Herr nimmt, der Herr gibt.
Übertreibung macht vieles unschön und spricht von Unreife. Ich stolpere selbst darüber- bisweilen. Aber es wird besser, wenn man es erkennt. Glaubt mir.Auch wenn es sich für euch momentan doof anhört.
Viele Grüße Marie Sacher.
26. December 2011 at 18:08
Replik auf Ruprecht Polenz’ Antwort –
[...] Ihre Antwort vom 21. Dezember auf meinen offenen [...]
2. January 2012 at 14:40
Ganz-Anders U-2
@marie Sacher ( und andere) !
Ich finde mit Ihrer Rundumkritik machen Sie aber auch alles ziemlich gleich!
Und das ist nicht gut, weil man dann nicht mehr erkennt, um welche Interessen und Ideologien es sich handelt, die am Beispiel ISRAELs bzw. meiner Erfahrung nach gegen es exekutiert werden.
Auch habe die KINDERGARTEN-Affaire nur am Rande mitgekriegt – ich weiß schon garnicht mehr, ob ich direkt über Fbk.-Polenz, /-Kritiker oder sowas wie Lizas Welt oder Spirit of Entebbe hierhin geriet, – deshalb sagen mir auch manche Namen bei o.a. @Sven Engels Richtigstellungen auch nichts ( in denen es optisch schwierig ist, Zitate der Gegenseite von der eigenen Seite auseinanderzuhalten ! )
- Ich kenne aber eine Reihe ähnlicher Leute wie Kufner und Polenz, – die allerdings schon von Einfluss und Aktivität eine besondere Marke sind und meiner Erfahrung nach eine GEFAHR FÜR ISRAEL darstellen:
Man muss folgendes erkennen :
Während Kritik am Kindergartenprojekt oder auch Sven Engels Darstellung oben, ob scharf formuliert oder nicht, vom Grunde her und dem Zweck nach DEFENSIVER Natur sind, so sind hingegen die “Rassist”- und “rechtsextrem”-Zuordnungen wie die KUFNERs oder das der Form nach zurückhaltenderer Arrangieren uns Agieren POLENZ’ grundlegend OFFENSIVER Natur :
So wie diejenigen, die auch durch ihre “humanitären” Projekte oder “rechts”-Äußerungen zu erkennen geben, daß sie das Haupthindernis zu Frieden und Glück im Nahen Osten oder in der Welt in der meist jeweiligen israelischen Regierung sehen, – d.h. im konkreten realen ISRAEL, das sich dank seiner Staatsmacht mit zionistischer Tradition aber nicht so einfach umpusten lässt, und es sich daher mittel- bis längerfristig lohnt, am “demographischen” plus Bewußtseins-Faktor herumzuschrauben, – also möglichst die israelische Bevölkerung gegen den Zionismus oder wenigstens bestimmte Regierungen aufzubringen oder mithilfe bestimmter entzionisierter ISRAELis bloßzustellen oder zu diskreditieren…( also einer typisch deutschen Kulturmacht-Strategie oder eine der kulturell-ideologischen Durchdringung ), so
wird gegen die Kritik gegen die(se) verdeckten wie die offenen Antizionisten einzelner ( Gruppen) der wie Euch ISRAEL-Solidarischen scharf geschossen.
Dabei erweist sich das Verreißen der Standpunkte der Kritiker oder die Diffamierung auch bekanntermaßen nicht-rassistischer, nichtrechtsextremistischer Personen, wie Broder, nicht nur zum anscheinend zwanghaften Standart wie bei Kufner. Sondern
solches Tun und solche Personen entwickeln sich dabei objektiv zum Sammler, Anziehungspunkt oder Arrangeuren islamophiler und auslands-türkischer Ideologen, Projekte oder geistiger Strömungen, – also zur Stiegbügelhalterfunktion islamischer, türkischer und gleichzeitig modernisiert antijüdischer Durchdringung (- nicht vergessen, was dazu besonders aggressiv und seit 2005 auch in und aus der Türkei verbreitet wurde !), und
- guckt man sich POLENZ mit “seinem” NABUCCO-Projekt und die dafür demagogischen Reden näher an — dann wohl auch zu Instrumenten ideologischen, agitatorischen und organisatorischer Durchdringung bzw. Fortschreitens im imperialistischen oder zumindest energie-/(finanzkapital-)monopolistischen Interessen ( http://www.xtraNews.Die-Türkei-in-die-EU oder ähnlich am 1. und 10. 12. 2010 mit einem seiner Zöglinge, und ebfls. bei xtraNews Dipl. Soz. islam. Sahinöz auf Machtanschleichtour über -> w.JU Warendorf, Bilder mit BK Merkel !) .
Polenz scheint dabei über seine BT-Funktion an vielen Stellen so auch bei Fbk eine Art Arrangeur und Dirigent zu sein, der bei vorgebrachtem kritischen Interesse – wie schon so oft, so auch hier oben/ bzw. bei http://www.fdogblog.wordpress.com/2011/12/21/polenz-antwortet/#comment-3772 betont und beklagt — lieber durch strategisches Schweigen glänzt oder auch mal beschwichtigend sagt, Zionismus mit Faschismus gleichzusetzen gehe doch zu weit ( KP-Standart seit 1925), während er Spezialisten oder die angelockte Fan-Meute den aggressiven Part überlässt . . . .
Ich hoffe damit verdeutlicht zu haben, daß wir um Erfolge im Sinne eines praktischen Nutzens für ISRAEL(-Solidariät) zu haben, ebenfall eine OFFENSIVE suchen, entwickeln müssen.
– Dazu gehört auch die für 2012 zustellende selbstkritische Frage, ob wir irgend ein solches internationales Vorgehen oder in-ISRAEL-Projekt haben oder entwickeln, das eine solche offensive und positive Seite beinhaltet und ausdrückt. -
Die bisherige m.W. Nicht-Strategie des fast immer nur Reagierens auf andere und Übel (…- Nur-Aufklärung), muss gesetzmäßig Schwäche, Frust und Niederlagen produzieren.
In diesem Sinne zum eigenen Arrangement und ANGRIFF !