Die Grünen halten gerade ihren Parteitag ab und den Deligierten ist die Panik anzumerken, dass Angela Merkel gerade dabei ist, das Hauptprotestpotential ihrer Partei zu kassieren. Wortführerin der Gegner des CDU-Ausstiegs ist Gesine Agena, die Vorsitzende der Grünen Jugend. Ein Blick in die Wikipedia lässt aber Zweifel aufkommen, ob die junge Frau nicht das Produkt irgendwelcher ideologischen Klon-Experimente im Keller der grünen Parteizentrale ist. Denn dieser Lebenslauf ist einfach zu grün:

“Gesine Agena wuchs auf einem Bioland-Bauernhof auf. Ihre Mutter ist Lehrerin. Agena lebte ein Jahr in Barcelona. Nach ihrem Abitur im Jahr 2007 absolvierte sie Praktika in der Bundesgeschäftsstelle der Grünen Jugend und bei Thilo Hoppe im Deutschen Bundestag. Sie studiert seit Oktober 2008 Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Potsdam.”

“Ihre Schwerpunkte sind, neben der Atompolitik, Klimapolitik und das Eintreten für radikale ökologische Inhalte. Darüber hinaus beschäftigt sie sich intensiv mit Bildungspolitik und “BürgerInnenrechten”.”

Mehr geht eigentlich nicht, wenn sich jemand in dieser Partei nach oben arbeiten will. Und auch sonst erkennt die junge Frau den Charakter der Anti-AKW-Fritzen und spricht nur von der “Bewegung”, die nun von ihren alten Kämpfern verraten zu werden drohe.

Achja: Frau Agena ist auch Gründungsmitglied des “Institut Solidarische Moderne”, des von Andrea Ypsilanti gegründeten Thinktanks, der sich für eine Volksfrontbewegung unter Einschluss der antisemtischen Partei “Die Linke” einsetzt.

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