Der Pinneberger Harry Machura nennt sich seit seinem Eintritt in das Haus des Islam Isa Al Khattab und betrieb die Internetseite “Islamic Hacker Union”. Als die Al-Quds-Moschee (aus PR-Gründen in Taiba-Moschee umbenannt) von Hamburg nach Pinneberg umzog, fanden das die Pinneberger gar nicht so toll. Denn von den gottesfürchtigen Männern der Al-Quds-Moschee brachen 2001 einige auf, um es den Kuffar mal richtig zu zeigen, machten Pilotenscheine und flogen zwei Flugzeuge in das World Trade Center. Der Chef der örtlichen Jüdischen Gemeinde konnte sich für die neuen Nachbarn auch nicht wirklich begeistern und äußerte sich kritisch zu den Gebetsbrüdern von Al-Quds. Damit wäre die Geschichte dann wieder bei besagtem Harry Machura angelangt, der darauf auf seiner Internetseite an den “dreckigen Juden” schrieb:

“Pass auf, dass Allah dich nicht schon im Diesseits straft mit dem Tod. Das ist keine Drohung von mir, sondern Allah dem Allmächtigen.“

Nun wird es der ein oder andere als ein Zeichen eines mehr oder wenig harmlosen Wahnsinns ansehen, wenn jemand Drohungen im Namen eines göttlichen Wesens ausstößt, gerade zu tagesaktuellen Themen. Da seine Al-Quds-Freunde aber schon einmal genug kriminelle Energie und religiösen Irrsinn aufbrachten, um die barbarischen Befehle ihres angeblichen Gottes zu erfüllen, wurde der Muslim-Hacker von der Polizei aufgesucht, die sich ab sofort auch um den Schutz des Chefs der Jüdischen Gemeinde Pinneberg kümmern muss.

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht über das Propaganda-Konstrukt “Islamophobie” berichtet wird, die die Muslime zu den neuen Juden mache. Seltsam dabei ist die Tatsache, dass es dann doch wieder Juden sind, die von der Polizei geschützt werden müssen und mit dem Tod bedroht werden.

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