Deutschlands bekannteste Alkoholfahrerin, ehemalige Landesbischöfin und Chefprotestantin meldet sich mal wieder zu Wort. “Endlich”, werden viele denken, die nach dem erschütternden sozialen Abstieg der Frau Käßmann in eine eigens für sie geschaffene Professur schon damit gerechnet hatten, künftig auf die weise Hirtentätigkeit der hannoverschen Labertheologin verzichten zu müssen. Merkwürdig ist sie aber schon, die 180°-Wendung, die Käßmann hier offenbart. Noch vor kurzem wünschte sie sich die westlichen Soldaten weg aus Afghanistan und damit den Afghanen die Taliban wieder auf den Hals, heute sieht sie nach Deutschland eingewanderte Muslime in der Situation der Juden unter den Nationalsozialisten:

“Gerade in Deutschland haben wir die Erfahrung gemacht, wenn Bevölkerungsgruppen derart diffamiert werden, was das bedeuten kann an Ausgrenzung, an Menschenverachtung bis hin zur Auslöschung von Menschenleben. [...] Ich denke, gerade in Deutschland müssen wir da sehr sensibel sein.”

Komische Worte aus dem Munde eines Soziopathen, der für ein paar Gläser Rotwein das Risiko in Kauf nimmt, andere Menschen über den Haufen zu fahren. Es bleibt für Frau Käßmann daher nur zu hoffen, dass sie auch vor der Abgabe dieses Statements ein paar Kelche Messwein getankt hatte, denn selbst dem größten Gutmenschen sollte klar sein, dass die Lage der als Untermenschen eingestuften Opfer des Deutschen Reichs nichts mit der Lage von Einwanderern in die Bundesrepublik und ihren Nachfahren zu tun hat. Aber es ist auch gut möglich, dass Frau Käßmann davon gar nichts wusste, schließlich hat sie bewiesen, dass sie von deutscher Geschichte keine Ahnung hat. Bleiben also zwei Möglichkeiten, ihre Sicht der Dinge zu erklären:

  1. “Die hiesigen Migranten stehen kurz davor, in KZ geschickt zu werden, es ist schon alles vorbereitet. Um diesen Vorgang zu starten, war nur das Buch eines ehemaligen Finanzsenators notwendig.”
  2. “Im Dritten Reich wurden Juden zu Tode diffamiert. Die Deutschen kritisierten ihre religiöse Praxis, bei den Assimilierten den hohen Grad der Assimilation und bei den anderen die Schläfenlocken. Einige Bekloppte wollten sie sogar ausweisen. Davon sind dann irgendwann 6 Millionen tot umgefallen.”

Die beiden Möglichkeiten zeigen, wie weit Margot Käßmann sich von einem als Realität zu bezeichnenden Zustand entfernt hat. Aber damit ist sie auf dem Posten einer Professorin für Sozialethik bestens aufgehoben!

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