Das britische Unterhaus stellt in seinem Bericht fest, dass Manipulationen bei der Klima-”Forschung” zum täglichen Geschäft gehören.  Dem Leiter der CLimate Research Unit (CRU) an der East Anglia University in Norwich sei deshalb nichts vorzuwerfen. Eine gewonnene Erkenntnis auf der Basis von Manipulation ist also dann gültig, wenn nur alle, die sie gewonnen haben wollen, an der Manipulation ausreichend mitgewirkt haben. Das Löschen von Daten, das hier untersucht wurde, ist bereits eine solche Manipulation, weil sie die Hypothese vom “mensch-gemachten Klimawandel” dagegen immunisiert, widerlegt zu werden.

So war in den Mails von einem „Trick“ die Rede und davon, dass ein Rückgang der Erderwärmung „versteckt“ werden solle. In dem Bericht des Unterhauses heißt es dazu, das seien „gängige Begriffe, die in privaten E-Mail benutzt werden“. Die Beweislage besage, dass es keinen systematischen Betrugsversuch gegeben haben.

In den vergangenen Wochen aber konzentrierten sich die Untersuchungen vor allem auf die Frage, ob und warum Daten – auch auf Nachfrage – nicht veröffentlicht wurden. In einer der E-Mails schreibt Jones zum Beispiel: „Ich glaube, ich lösche lieber die Daten, als sie irgendjemandem zu senden.“ In dem Bericht des Unterhauses heißt es dazu, auch wenn das Zurückhalten von Daten bei Klimawissenschaftlern gängig und Jones daher kein Vorwurf zu machen sei, müsse über diese Praxis diskutiert werden. Die Klimaforschung sei von höchster Bedeutung, und die Wissenschaftsgemeinde solle Schritte vereinbaren, um alle Daten und Methoden offenzulegen. Der Universität East Anglia wirft der Bericht vor, das britische Informationsfreiheitsgesetz verletzt zu haben.

So zitiert die FAZ den Bericht, der an sich schon eine Ungeheuerlichkeit darstellt, weil er das offensichtliche nicht wagt: Festzustellen, dass der wissenschaftliche Beweis so eben nicht erbracht werden kann.

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