Der Polizeichef erklärte weiter, al-Mabhuh habe seine Reise von Damaskus (Syrien) nach China über Dubai schlecht geplant. Der Hamas-Funktionär habe geglaubt, er könne anonym bleiben. Dadurch habe er es seinen Verfolgern leicht gemacht, ihn umzubringen. Es wäre besser gewesen, wenn er die Behörden von Dubai informiert hätte, weil er dann von ihnen geschützt worden wäre.

schreibt die Bild-Zeitung. Und das ist nicht genug. Der Polizei-Chef fordert die HAMAS auf, eine “interne Untersuchung” einzuleiten, wer den Waffenbeschaffer an das Mordkommando verraten habe. Der bekommt dann bestimmt einen Verdienstorden.

Im gleichen Artikel beschuldigen “englische Politiker” israelische Grenzbeamten, sie hätten Pässe britischer Staatsbürger bei der Einreise kopiert, um anschließend welche zu fälschen. Bisher war doch die Rede davon, die Pässe seien echt gewesen und gestohlen. Der benutzte Deutsche Pass ist von demjenigen Israeli, auf dessen Namen er lautet, in Köln gar nicht beantragt worden. Von wem dann? Oder war der auch gefälscht.

Fragen über Fragen. Es ist immer noch möglich dass der Tote Opfer eines inner-palästinensischem Machtkampf war und dass die Attentäter den Israelis die Schuld in die Schuhe schieben wollten. Bewiesen ist aber auch das nicht. Der “Polizeichef” von Dubai taugt jedenfalls kaum zum Kronzeugen.

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