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In der Nacht auf heute wurden die Administratoren  ChristianHannover und Euckenserbe auch im neuen Blog erneut von Administratoren auf Autoren von einem unbekannten zurückgesetzt. Unsere Versuche, durch WordPress eine Freischaltung des alten Blogs zu erreichen, sind bisher auf taube Ohren gestoßen. Wir werden uns von solchen Netzterroristen nicht unterkriegen! More to come. Wherever. Wir hoffen hier auf unsere “sicheren Freunde” der liberalen Sphäre, um im Fall eines plötzlichen Abschaltens mitzuteilen, wo es weiter geht.

Nachdem der neue Bundesgesundheitsminister einen “Lobbyisten der privaten Krankenversicherung” zum Chefbeamten gemacht hat, macht er nun die Arbeit des treuen Stachels im profitgierigen Fleisch der Pharmaindustrie  zunichte, die der im Diesel Audi Q7 verrichtete, weshalb eingereichte Quittungen für Rasenmäherbenzin übel aufstiessen. Peter Sawickis ist Leiter des Instituts für das Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen und sein im August auslaufender Vertrag wird von der Klientel-Regierung nicht verlängert. Eine Rolle spielte auch, dass der Don Quichote im Kampf gegen die Windmühlen der Pharma-Lobby über 1000 € Spesen falsch (zu seinen Gunsten) abgerechnet hatte. Read the rest of this entry »

Die repräsentative Demokratie ist ein Produkt des 19. Jahrhunderts. Als zentrales Koordinationsinstrument steht wie in der Zentralverwaltungswirtschaft der Plan, auch wenn es nur der Haushaltsplan ist, in dem die Regierung im Voraus jede Ausgabe bis hinter das Komma minutiös plant und Einzel- und Untereinzelpläne vom Parlament absegnen lässt. Diese Praxis stammt aus Zeiten der Monarchie, als die Beamten ihren Eid auf den Potentaten sprachen und nicht auf das Volk. Über das Haushaltsrecht konnte das gewählte Parlament deshalb detailliert die Ausgaben von Fürst und Hofstaat kontrollieren, für Schlösser, Mätressen und Kriege. Das war gut so. Doch dort wo Monarchen in der westlichen Welt existieren, haben sie konstitutionell keine Macht sondern sind zum bloßen Repräsentanten ihres Staates geworden. Read the rest of this entry »

Das kam für uns wirklich überraschend:

In einem, nun ja, “Bekennerschreiben” erklärt ein _datenkollektiv|taskforce_pswd*, es habe sich Zugang zum Blog der Freunde der offenen Gesellschaft verschafft und den “hier versammelten kapitalismus apolegeten den zugang gesperrt. bald werden wir dies blog und den hellbraunen inhalt entsorgen.”

Als Grund gibt das _datenkollektiv|taskforce_pswd* an, die Freunde der offenen Gesellschaft hätten vorgegeben “, gegen antisemitismus zu sein”. Dies allerdings werde “durch ihre unterstützung für den kapitalismus widerlegt [..], der den antisemitismus notwendig hervorbringt.”

Auf einen (Links-)faschisten-Hack wären wir im Traum nicht gekommen.  Auf unserem Blog konnte jeder mitdiskutieren. Es wäre den anonymen Antikapitalisten also ein leichtes gewesen uns mit ihren Argumenten in arge Verlegenheit zu bringen, so sie welche gehabt hätten. Stattdessen setzen die Feinde der offenen Gesellschaft auf mundtot machen. Besser kann man nicht demonstrieren, wer hier der Faschist ist. Wenn Euch das nächste Mal was aufstösst, liebes _datenkollektiv|taskforce_pswd*, dann kommt doch einfach vorbei und sucht die Diskussion. Bei uns könnt ihr noch was lernen, nicht nur über Marktwirtschaft, sondern auch über Demokratie, Pluralismus und Meinungsfreiheit.

Kontinuität in politischen und gesellschaftlichen Fragen ist ein Kennzeichen der Fincks und diese Beständigkeit lässt sich über mehr als ein Jahrhundert hinweg auf eine einfache Formel bringen: Von den Sozis ist nie was Gutes zu erwartenDeshalb wurden, je nach Lage, die Bürgerlichen, die Liberalen, (wenn sie nicht links oder sozial waren), die Konservativen und, wenn es sein musste, auch die Reaktionäre unterstützt. Und als die Nazis regierten, vermehrten die Fincks ihre Besitztümer. Gute Politik war immer gute Eigentumspolitik im Sinne der Familie. Die jetzt vieldiskutierten Spenden an die FDP oder auch 2008 an die CSU dienten deshalb vermutlich nicht einem speziellen Zweck, sondern der traditionell geübten politischen Abstützung. Wer mag da schon im Einzelnen von Begünstigung sprechen?

das schreibt Hans Leyendecker in der Read the rest of this entry »

Am 05. Januar stufte ein uns unbekannter “FDOGADMIN” alle anderen Administratoren zu Autoren von fdog.wordpress.com herunter. In der Nacht auf heute wurde dann der Zugang zum Blog von besagter Person gesperrt und die Autorenrechte gelöscht. Damit wurden die Rechte von uns Autoren genauso verletzt wie die der regelmässigen Nutzer.

Unter den Protagonisten des Blogs hat es immer wieder Meinungsunterschiede gegeben, die auch in harten Auseinandersetzungen mündeten. Dagegen war nichts einzuwenden.

Leider ist es unwahrscheinlich, dass “adminfdog” ein Antideutscher, Linker, Rechter oder sonst ein in der Wolle gefärbter Ideologe ist. Es handelt sich wohl um einen der früheren Autoren, der, warum auch immer,  nicht über das bisschen Anstand verfügt, sich mit uns persönlich auseinander zu setzen und statt dessen auch vergangenes Wirken aller anderen unzugänglich zu machen.

Wer sich ein Freund der offenen Gesellschaft schimpft, sollte auch ertragen können, dass andere Menschen andere Ideen davon haben und für sich in Anspruch nehmen, diese genau so zu leben wie er selbst.

Der Admin hat nicht nur das Blog stillgelegt. Er hat uns Autoren den Zugriff zu den eigenen Texten gesperrt und damit in unsere Urheberrechte eingegriffen.

Weil die Freunde der offenen Gesellschaft keine andere Rechtsform gewählt haben, handelt es sich um eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, in der alle Mitglieder die gleichen Rechte haben. Auch aus diesem Grund haben wir die Accounts all derjenigen Autoren, die das Blog nicht mehr nutzen, als Adminstratoren offen gehalten. Das wurde uns zum Verhängnis.

Über den geheimnisvollen Administrator ist hier schon mehr gesagt worden, als gut ist. Solche Kreaturen sind mit Mißachtung zu bestrafen. Er ist hiermit aufgefordert, seine Aktion rückgängig zu machen und sein Account zu löschen.

Sonst bloggen wir hier weiter und bitten alle befreundeten Seiten auf den Adressenwechsel hinzuweisen. Eine solche Aktion fällt auf den zurück, der sie macht. Wir lassen uns so nicht kleinkriegen.

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